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	<title>Menshelp - Ratgeber für Männer &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Mehr FSME Fälle in Baden</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zecken sind ganz klar auf dem Vormarsch. Nun gibt es Zecken in Deutschland und vor allem in Baden-Württemberg seit Tag und Jahr, aber durch zu milde Winter und günstige klimatische Bedingungen haben es auch Zecken hierher geschafft, die eine gefährliche Krankheit im Gepäck haben und eigentlich in den Mittelmeerländern beheimatet sind. Laut Aussage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zecken sind ganz klar auf dem Vormarsch.</p>
<p>Nun gibt es Zecken in Deutschland und vor allem in Baden-Württemberg seit Tag und Jahr, aber durch zu milde Winter und günstige klimatische Bedingungen haben es auch Zecken hierher geschafft, die eine gefährliche Krankheit im Gepäck haben und eigentlich in den Mittelmeerländern beheimatet sind.</p>
<p>Laut Aussage des Landesgesundheitsamts von Baden-Württemberg sind im Jahr 2011 fasst 50 % mehr mit der so genannten FSME infiziert worden.</p>
<p>Das bedeutet einen Anstieg von 83 Personen auf insgesamt 201 und befördert Baden-Württemberg damit auf den ersten Platz in Sachen Infektionsrisiko. Vielen ist das Risiko indes nicht bekannt, denn Zecken fallen nicht, wie der Volksglaube sagt, von Bäumen, sondern man kann die kleinen Spinnentiere überall in der Natur finden.</p>
<p>Angelockt von der ausgestrahlten Körperwärme lassen sich Zecken mitschleifen und sind hinsichtlich ihrer Beute nicht wählerisch. Ob im Garten, in Hecken oder im freien Feld, Zecken sind überall.</p>
<p>Und auch die FSME, die so genannte Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Virenerkrankung, die schwere Hirnhautentzündungen auslöst. Diese können zu lebenslangen Einschränkungen und Behinderungen führen, da es keine wirksamen Antibiotika gegen diese Viren gibt.</p>
<p>Hier kann nur eine Impfung wirklich vorbeugen. Allerdings braucht es etwas, bis eine umfassende Grundimmunisierung erfolgt ist und man muss sich dreimal unangenehme Spritzen gefallen lassen, um wirklich lang anhaltend geschützt zu sein.</p>
<p>Bisher haben aber nur jeder dritte Baden-Württemberger diese Möglichkeit in Anspruch genommen, sich vor dieser gefährlichen Krankheit zu schützen, dabei ist diese Leistung in der Regel im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten.</p>
<p>Statistisch betrachtet werden sich die Zecken mit ihrer krankmachenden Fracht, nicht nur in Baden-Württemberg, weiter ausbreiten, so dass ein Schutz vor FSME genau so zu normalen Schutz gehören sollte, wie Sonnencreme.</p>
<p>Von daher ist die beste Zeit, um sich impfen zu lassen, jetzt, denn dann hat sich der Schutz im Frühsommer, wenn die Zecken aus ihren Löchern kommen, bereits voll entfaltet und man kann beruhigt die Natur erleben, ohne sich unliebsame Mitbringsel einzufangen.</p>
<p>Bild: Wikipedia Autor: <a title="User:Holleday" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Holleday">H. Krisp</a></p>
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		<title>Joggen &#8211; auch bei Bibberkälte!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei von fünf Freizeitsportlern verzichten im Winter auf das Training im Freien und machen es sich lieber auf dem Sofa gemütlich. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Dabei sollten auch bei Eiseskälte keine Ausreden gelten. &#8220;Aus gesundheitlichen Gründen muss keiner bei Minus zehn Grad auf Sport im Freien verzichten&#8221;, weiß Ärztin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei von fünf Freizeitsportlern verzichten im Winter auf das Training im Freien und machen es sich lieber auf dem Sofa gemütlich.</p>
<p>Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (<abbr>TK</abbr>).</p>
<p>Dabei sollten auch bei Eiseskälte keine Ausreden gelten. &#8220;Aus gesundheitlichen Gründen muss keiner bei Minus zehn Grad auf Sport im Freien verzichten&#8221;, weiß Ärztin Petra Rudnick vom Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (<abbr>TK</abbr>). &#8220;Gerade Ausdauersportarten wie Walken, Joggen oder Rad fahren lassen sich gut bei diesen Minusgraden ausüben.&#8221;</p>
<p><strong>Allerdings gibt es dabei einige Regeln zu beachten:</strong></p>
<p>Am wichtigsten ist die richtige Wärmeschutzbekleidung. Am besten kleiden sich Wintersportler nach dem sogenannten Drei-Schichten-Prinzip: Unterwäsche, eine wärmende Isolationsschicht, die keine Feuchtigkeit speichert, und eine Schutzschicht.</p>
<p>Dies kann zum Beispiel eine atmungsaktive Wind- oder Softshelljacke sein. Besser als Baumwolle ist spezielle Funktionskleidung. Diese leitet Feuchtigkeit von innen nach außen, schützt aber gleichzeitig vor Wind und Kälte. &#8220;Der Mensch verliert etwa 40 Prozent der Körperwärme über Kopf und Hals&#8221;, so Rudnick. &#8220;Deswegen empfehlen wir auch Mütze, Schal und leichte Handschuhe.&#8221;</p>
<p>Absolut tabu ist bei diesen Temperaturen ein Kaltstart: Kommt man aus geheizten Räumen zum Sport nach draußen, muss der Organismus sich erst auf die niedrigen Temperaturen einstellen. Wer gleich voll durchstartet, atmet zu schnell die kalte Luft ein und riskiert, Rachen, Bronchien und Lunge zu reizen &#8211; die Erkältungsgefahr steigt.</p>
<p>Am besten atmen Wintersportler durch die Nase ein und durch den Mund aus, da die Luft so etwas vorgewärmt wird. Auch die Muskeln, Bänder und Gelenke brauchen bei niedrigen Temperaturen länger, um auf &#8220;Betriebstemperatur&#8221; zu kommen.</p>
<p>&#8220;Wenn es draußen kalt ist, sollte man langsam starten und das Trainingspensum gegenüber dem Sommerprogramm herunterschrauben. Außerdem das Aufwärmen nicht vergessen &#8211; und zwar am besten im Verhältnis 1:5 zur gesamten Trainingszeit&#8221;, sagt Rudnick.</p>
<p>Keine Angst vor Kälte und Schnee gilt auch für Sportmuffel und ältere Semester.</p>
<p>Ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft regt den Kreislauf an, stärkt das Immunsystem und sorgt für gute Laune. &#8220;Voraussetzung dafür sind rutschfestes Schuhwerk und entsprechende Winterkleidung&#8221;, so Rudnick.</p>
<p>&#8220;Wer mag, kann sich auch Spikes unterschnallen oder Gehstöcke benutzen, um sich sicherer zu fühlen und Stürze zu vermeiden.&#8221;</p>
<p>Quelle Text und Foto: <a href="http://www.tk.de" target="_blank">Techniker Krankenkasse</a></p>
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		<title>Vitamin D erhöht Testosteronspiegel des Mannes</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ausreichend hohe Versorgung des männlichen Körpers mit Vitamin D hat positive Auswirkungen auf die Testosteronwerte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Medizinischen Universität Graz. Der Untersuchung zufolge weisen Männer, die über einen Vitamin D-Spiegel von mindestens 30 Nanogramm pro Milliliter Blut verfügen, signifikant höhere Testosteronwerte auf als Geschlechtsgenossen, deren Vitamin D-Level niedriger ausfallen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ausreichend hohe Versorgung des männlichen Körpers mit Vitamin D hat positive Auswirkungen auf die Testosteronwerte.</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Medizinischen Universität Graz.</p>
<p>Der Untersuchung zufolge weisen Männer, die über einen Vitamin D-Spiegel von mindestens 30 Nanogramm pro Milliliter Blut verfügen, signifikant höhere Testosteronwerte auf als Geschlechtsgenossen, deren Vitamin D-Level niedriger ausfallen.</p>
<p>Zudem belegt die Studie, dass der Durchschnittswert des wichtigsten männlichen Sexualhormons im Jahresverlauf den gleichen Schwankungen unterliegt wie der Vitamin D-Pegel. Beide Werte sinken ab Oktober, mit Beginn des Winterhalbjahres, und erreichen ihre Tiefststände im März.</p>
<p>„Männer, die auf eine zumindest ausreichende Versorgung ihres Körpers mit Vitamin D achten, tun also auch ihrem Testosteronhaushalt und damit unter anderem ihrer Libido Gutes“, erläutert Ad Brand, der Sprecher des Sunlight Research Forums (SRF). Die im Winterhalbjahr sinkenden Vitamin D-Werte seien, so Brand weiter, durch die in dieser Jahreszeit schwächere Sonnenstrahlung bedingt.</p>
<p>Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Es ist beim Mann hauptsächlich verantwortlich für die Entwicklung der Geschlechtsorgane, die Ausbildung und Erhaltung der typischen männlichen Geschlechtsmerkmale, die Samenproduktion und die Steuerung der männlichen Lust.</p>
<p>Vitamin D wird, angeregt durch UV-Strahlung, zu 90 Prozent über die Haut gebildet. Ein durchschnittlicher Vitamin D-Spiegel von 30 Nanogramm pro Milliliter Blut (30 ng/ml) gilt in der Wissenschaft als Wert, ab dem Vitamin D seine positiven Wirkungen ausreichend entfalten kann. Als optimal gelten Werte von 40 bis 60 ng/ml.</p>
<p>Hinweis:<br />
Eine Zusammenfassung der Studie „Wehr E, Pilz S, Boehm BO, März W, Obermayer-Pietsch B. (Department of Internal Medicine, Division of Endocrinology and Nuclear Medicine, Medical University Graz, Graz, Austria): Association of vitamin D status with serum androgen levels in men.“ findet sich auf der SRF-Webseite <a href="http://www.sunlightresearchforum.eu/" target="_blank">www.sunlightresearchforum.eu</a> zum Download.</p>
<p>Das Sunlight Research Forum (SRF) ist eine &#8220;No-Profit-Organisation&#8221; mit Sitz in den Niederlanden. Das SRF hat es sich zum Ziel gesetzt, die neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse hinsichtlich der Auswirkungen von maßvoller UV-Bestrahlung auf den Menschen ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.</p>
<p>Es vergeht viel Zeit, oft mehrere Jahrzehnte, bis neue wissenschaftliche Erkenntnisse als solche akzeptiert und später auch in der Politik umgesetzt werden. Jeder Privatmensch sollte ausreichend Informationen erhalten, um seinen persönlichen Lebensstil entsprechend wählen zu können.</p>
<p>Neue Forschungsergebnisse und fundierte Erkenntnisse zum Thema &#8220;Maßvolle UV-Bestrahlung&#8221; für das Leben &#8220;Drinnen wie Draußen&#8221; werden durch das SRF präsentiert und mit Experten der Gesundheitswissenschaft, mit Akademikern und Journalisten erörtert.</p>
<p>Quelle Text: <strong>Sunlight Research Forum</strong></p>
<p>Bild: © MAXFX &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Buchtipp: Bioidentische Hormone</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bioidentische Hormone sind Hormone, deren Molekülstruktur vollkommen identisch ist mit den Hormonen, die der Körper selbst produziert – im Unterschied mit den von der Pharmaindustrie veränderten patentierten „Hormonen“, die mit zahlreichen Nebenwirkungen belastet sind. Dr. Wright ist der erste, der mit bioidentischen Hormonen arbeitete, und kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Das für jeden leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bioidentische Hormone sind Hormone, deren Molekülstruktur vollkommen identisch ist mit den Hormonen, die der Körper selbst produziert – im Unterschied mit den von der Pharmaindustrie veränderten patentierten „Hormonen“, die mit zahlreichen Nebenwirkungen belastet sind.</p>
<p>Dr. Wright ist der erste, der mit bioidentischen Hormonen arbeitete, und kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.</p>
<p>Das für jeden leicht lesbare und verständlich aufbereitete Grundlagenwerk des Begründers der Bioidentischen Hormontherapie (BHT) präsentiert den heutigen Stand der Forschung und alles Wissenswerte rund um die Anwendung bioidentischer Hormone.</p>
<p>Seine Schlüsselerkenntnis: Grundvoraussetzung für die Erhaltung von Gesundheit und Energie ist es, die natürlichen, vom Körper zunächst selbst hergestellten Hormone im fortgeschrittenen Alter durch bioidentische zu ersetzen.</p>
<p>Sie helfen bei Wechseljahresbeschwerden, für gesundes Älterwerden, bei Unfruchtbarkeit, Diabetes, Osteoporose, bei Schilddrüsenproblemen und zahlreichen hormonbezogenen Beschwerden und Erkrankungen bei Männern und Frauen. Bioidentische Hormone werden nicht nur bei Frauen erfolgreich eingesetzt. Dem Einsatz der Hormone bei Männern ist ein Extra-Kapitel gewidmet.</p>
<p>Gute Nachrichten auch für alle, die sich ihre jugendliche Energie bewahren und ihren Hormonhaushalt im Gleichgewicht halten möchten: Bioidentische Hormone sind das Mittel der Wahl.</p>
<p>Dieses Buch erklärt</p>
<p>• die Unterschiede zwischen natürlichen, bioidentischen (= naturidentischen oder körperidentischen) und patentierten Hormonen</p>
<p>• die Vorteile, Wirkungsweise und praktische Anwendung der bioidentischen Hormontherapie (BHT)</p>
<p>• Nachteile und Nebenwirkungen der konventionellen Hormonersatztherapie (HET)</p>
<p>Das ultimative Nachschlagewerk, das alle Fragen in Sachen Hormone kompetent und allgemein verständlich beantwortet.</p>
<p><strong>Dr. Jonathan Wright, Dr. Lane Lenard, Bioidentische Hormone &#8211; Alles, was Sie wissen müssen</strong></p>
<p>496 Seiten, Hardcover (16 x 22,5 cm), zahlreiche Grafiken und Fotos, 28,00 Euro (D) / 28,80 Euro (A)</p>
<p>ISBN 978-3-86731-092-5, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg</p>
<p>Die Autoren</p>
<p>Dr. Jonathan Wright ist ärztlicher Direktor der Tahoma Clinic in Renton (Washington), die er 1973 gründete und die sich auf die Behandlung mit naturheilkundlichen Methoden spezialisiert hat. 1982 begann er als Erster mit der Entwicklung und Anwendung der bioidentischen Hormontherapie und setzt sich seitdem für ihre Verbreitung ein. Tausende Ärzte hat er bereits selbst unterrichtet. Er ist Autor von 11 Büchern zum Themenkreis Gesundheit und Ernährung (Gesamtauflage: mehr als 1, 1 Millionen)</p>
<p>Dr. Lane Lenard ist Psychopharmakologe und war zunächst in der Arzneimittelforschung tätig. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er als Autor und Herausgeber von Publikationen zu naturwissenschaftlichen und medizinischen Themen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vakverlag.de/" target="_blank">www.vakverlag.de</a></p>
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		<title>Zucker: das süße Gift ?!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:31:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bis zu 35 Millionen Todesfälle weltweit sollen jährlich indirekt auf das Konto eines Stoffes gehen: Zucker Jeder Deutsche isst pro Jahr im Schnitt 35 Kilogramm Zucker, ein Drittel davon stammt aus Süßigkeiten. Kinder und Erwachsene essen nunmal gerne Eis, Schokolade oder trinken süße Softdrinks. &#8220;Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fruktose etliche chronische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 35 Millionen Todesfälle weltweit sollen jährlich indirekt auf das Konto eines Stoffes gehen: Zucker</p>
<p>Jeder Deutsche isst pro Jahr im Schnitt 35 Kilogramm Zucker, ein Drittel davon stammt aus Süßigkeiten.</p>
<p>Kinder und Erwachsene essen nunmal gerne Eis, Schokolade oder trinken süße Softdrinks.</p>
<p>&#8220;Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fruktose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist&#8221;, schreibt das Forscherteam, welches die neuesten Erkenntnisse im Fachblatt Nature Anfang Februar veröffentlicht haben.</p>
<p>Zucker macht dick und krank. Raffinierter Zucker ist für den Körper so notwendig wie Alkohol, Zigarettenrauch oder eine Droge. Die Folgen von zuviel Zucker: Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Karies bis zu Depressionen.</p>
<p>Man ist, was man isst. Zucker ist lebensnotwendig, aber alles in Maßen. Es geht um eine gescheite, ausgewogene Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch. Stimmt beides, so kann man auch eine Tafel Schokolade essen.</p>
<p>Zucker ist ein billiger Grundstoff in der Lebensmittelindustrie. Aus diesem Grund hat sich der Zuckerkonsum in den letzten 50 Jahren verdreifacht.</p>
<p>Da stellt sich nun die Frage, welcher Zucker ist denn nun besser: weißer Zucker, brauner Zucker oder Honig ?<br />
An den Zähnen wirkt zum Beispiel Honig genauso schädlich wie Rohrzucker. Alle drei Zuckerarten durchlaufen im Körper die gleiche Verdauung / Verstoffwechselung.</p>
<p>Fazit: eine gesunde Mischkost ist ideal, von allem etwas und man braucht sich keine Sorgen machen.</p>
<p><strong>Ein Überblick der verschiedenen Zuckerarten:</strong></p>
<p>GLUKOSE – ist eine Zuckerart, oft in Obst und Gemüse befindet. Viele Nährstoffe werden im Körper in Glukose umgewandelt</p>
<p>DEXTROSE – Traubenzucker</p>
<p>FRUCTOSE – Obstzucker.</p>
<p>MALTOSE – Zucker, der aus Malz gewonnen wird.</p>
<p>LAKTOSE – Milchzucker</p>
<p>SACCHAROSE – raffinierter Zucker aus Zuckerrohr und Zuckerrüben</p>
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		<title>BMI oder WHtR ?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:01:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Body-Mass-Index (BMI ) ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße Männer verbauchen pro Stunde 1 Kilokalorie /Kilogramm Körpergewicht. Wiegt ein Mann beispielsweise 100 Kilo, so hat er einen Mindestumsatz von täglich 2 400 Kilokalorien, um die lebenswichtigen Funktionen des Körpers zu erhalten (Grundumsatz). Wer aktiv ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Body-Mass-Index (BMI ) ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße</p>
<p>Männer verbauchen pro Stunde 1 Kilokalorie /Kilogramm Körpergewicht. Wiegt ein Mann beispielsweise 100 Kilo, so hat er einen Mindestumsatz von täglich 2 400 Kilokalorien, um die lebenswichtigen Funktionen des Körpers zu erhalten (Grundumsatz). Wer aktiv ist, Sport treibt, verbaucht mehr Kalorien.</p>
<p>Der BMI ist also eine einfache Berechnung, aber mittlerweile überholt.</p>
<p>Aufgrund der unspezifischen Ausgangsgröße Masse kann der BMI keine Aussage darüber machen, ob bei der jeweiligen Körpermasse ein überproportionaler Fett- (Übergewicht, Adipositas) oder Muskelanteil (wie bei Bodybuildern) vorliegt, also der betroffene Mensch übergewichtig oder muskulös ist.</p>
<div>
<p>Die Aussagekraft des reinen BMI Wertes ist also fraglich. Trotzdem: Bis einem BMI bis 25 haben Menschen in jeder Altersstufe das ideale Gewicht, von 25 bis 30 ist man schwer, aber noch nicht direkt übergewichtig.</p>
<p>Ganz neu ist deshalb der WHtR &#8211; Wert (englisch für <strong>waist-to-height-ratio</strong>). Dieser ergibt bessere und eindeutigere Werte für die Bestimmung des Risikos einer Herz-Kreislauferkrankung etc.</p>
<p><strong>WHtR = Bauchumfang in Zentimetern / Körpergröße in Zentimetern</strong></p>
<p><strong></strong>Bei Frauen sollte der Taillenumfang nicht über 80 Zentimetern (cm) und bei Männern nicht über 94 Zentimetern liegen.</p>
<p>Ab einem Wert von 88 cm bei Frauen und 102 cm bei Männern besteht ein erhöhtes Risiko für Diabetes, Herz- Kreislauf- sowie Stoffwechselkrankheiten und Schlaganfall.</p>
</div>
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		<title>Gesunder Lebensstil gegen Alzheimer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:30:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt es jedes Jahr rund 300.000 Neuerkrankungen von Alzheimer. Jüngstes Beispiel Rudi Assauer. Nach einer Vorausberechnung der Bevölkerungsentwicklung kann sich die Krankenzahl bis 2050 auf rund 2,6 Millionen erhöhen, falls es keinen Durchbruch bei der Prävention oder Therapie zu verzeichnen gibt. Die hirnorganische Krankheit, die meistens in der zweiten Lebenshälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt es jedes Jahr rund 300.000 Neuerkrankungen von Alzheimer. Jüngstes Beispiel Rudi Assauer.</p>
<p>Nach einer Vorausberechnung der Bevölkerungsentwicklung kann sich die Krankenzahl bis 2050 auf rund 2,6 Millionen erhöhen, falls es keinen Durchbruch bei der Prävention oder Therapie zu verzeichnen gibt.</p>
<p>Die hirnorganische Krankheit, die meistens in der zweiten Lebenshälfte beginnt, ist durch das langsam fortschreitende Absterben von Nervenzellen und deren Kontakte gekennzeichnet. Die Folge davon ist eine Schrumpfung des Gehirns um bis zu 20 Prozent.</p>
<p>Parallel dazu werden Eiweißbruchstücke, so genannte Neurofibrillenbündel, im Gehirn gebildet und abgelagert. Ein Teil der Alzheimer-Erkrankungen ist erblich bedingt. Umwelteinflüsse können aber auch eine Rolle spielen. Daher ist es sehr wichtig, einen gesunden Lebensstil zu führen.</p>
<p>„Wie wir wissen, ist das Alter der wichtigste Risikofaktor bei der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit. Ein gesunder Lebensstil und Präventionsmaßnahmen sind daher äußerst wichtig, um dem Abbauprozess im Alter entgegenzuwirken“, erklärt Prof. Dr. Kleine-Gunk, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. (GSAAM).</p>
<p>Der Prozess der Krankheit ist anfänglich schleichend und verschlechtert sich allmählich. Der Betroffene leidet an Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einer Beeinträchtigung des Denk- und Urteilsvermögens.</p>
<p>So können Störungen bei der Wortfindung, der räumlichen Leistung beispielsweise Kleidungsstücke richtig anzuziehen oder der Orientierung hinzu kommen. Irgendwann ist eine Bewältigung des Alltags ohne fremde Hilfe nicht mehr möglich.</p>
<p>Für ein gehäuftes Auftreten dieser Krankheit sind genetische Faktoren verantwortlich. Ein Zeichen dafür ist, dass bei rund 30 Prozent aller Alzheimer-Patienten weitere Erkrankungen im engeren Verwandtschaftskreis auftreten. Bei ihnen liegt das Erkrankungsrisiko um ein vierfaches höher als bei Menschen ohne erbliche Vorbelastungen.</p>
<p>Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Sie ist nicht heilbar. Medikamente können den Verlauf der Krankheit etwas verlangsamen, den Patienten heilen können sie nicht.</p>
<p>Es gibt allerdings Präventionsmaßnahmen, die einem helfen gesund und mit gewisser Lebensqualität ins hohe Alter zu kommen. Diese Maßnahmen sind:</p>
<p>• eine ausgewogene, folsäurehaltige Ernährung und Vermeidung von übermäßigem Alkohol sowie Nikotin und Drogen</p>
<p>• Sport und ausreichende Bewegung, die die Durchblutung anregt und das Gehirn mit Sauerstoff versorgen</p>
<p>• geistige Aktivitäten wie Lesen, Musizieren oder Erlernen von Fremdsprachen; das Gehirn ist kein Muskel, lässt aber sich durch diese Aktivitäten gut trainieren</p>
<p>• soziale Kontakte pflegen, denn diese fordern Sprachvermögen, Kurzzeitgedächtnis u.v.m.</p>
<p>„Wer diese Maßnahmen in jedem Abschnitt seines Lebens beachtet, immer wieder neue Herausforderungen annimmt, stets „im Leben“ steht und am gesellschaftlichen Leben teil nimmt, der kann Demenz und Alzheimer vorbeugen“ so Prof. Dr. Kleine-Gunk weiter.</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V. (<a href="http://www.GSAAM.de" target="_blank">GSAAM</a>)</p>
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		<title>Mit Anti-Aging Medizin gegen das Altern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:14:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Altern ist inzwischen der wichtigste Risikofaktor für all jene Erkrankungen, die unser Schicksal im 21. Jahrhundert bestimmen: Herz-Kreislaufleiden, Diabetes, Osteoporose und Demenz. Selbst Krebs ist im Wesentlichen eine altersabhängige Krankheit. Anti-Aging bezieht sich daher nicht, wie es die öffentliche Meinung oft vertritt, auf die rein ästhetischen Aspekte des Alterns. Der Vorgang des Alterns ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altern ist inzwischen der wichtigste Risikofaktor für all jene Erkrankungen, die unser Schicksal im 21. Jahrhundert bestimmen:</p>
<p>Herz-Kreislaufleiden, Diabetes, Osteoporose und Demenz. Selbst Krebs ist im Wesentlichen eine altersabhängige Krankheit. Anti-Aging bezieht sich daher nicht, wie es die öffentliche Meinung oft vertritt, auf die rein ästhetischen Aspekte des Alterns.</p>
<p>Der Vorgang des Alterns ist ein hochkomplexer Prozess. Deshalb arbeiten in der Anti-Aging- und Präventionsmedizin Ärzte und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen interdisziplinär zusammen.</p>
<p>Jede erfolgreiche Anti-Aging Therapie ist grundsätzlich individuell auf den Patienten abgestimmt, und doch liegt ihr ein Konzept zugrunde, das sich aus den sieben Säulen der Präventions- und Anti-Aging Medizin ergibt.</p>
<p>1. <strong>Lebensstil</strong></p>
<p>Die Faktoren des Lebensstils spielen in der Anti-Aging Medizin eine große Rolle. Diese Faktoren setzen sich zusammen aus den Bereichen Ernährung, körperliche Aktivität, Sport, Genussmittel (Alkohol, Rauchen, etc), Stress oder psychosoziale Situation. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Bewegung und das Meiden von Risikofaktoren wie zum Beispiel Rauchen sind die Basis einer gesundheitsbewussten Lebensführung.</p>
<p>2. <strong>Ausgewogene Ernährung</strong></p>
<p>Über die Nahrung nimmt der Mensch wichtige Substanzen wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente auf. Werden diese Substanzen ausreichend zugeführt, funktioniert auch der Stoffwechsel. Enthält die Nahrung zu wenig dieser Substanzen, kann auch der Stoffwechsel nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Folgen können Ermüdungserscheinungen sein, die die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensfreude betreffen. Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, das Vermeiden von Übergewicht und ausreichend Bewegung sind daher für einen gesundes Altern von fundamentaler Bedeutung. Herz-Kreislaufbeschwerden, Diabetes und Gelenksbeschwerden können vorgebeugt werden.</p>
<p>3. <strong>Bewegung</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass Sport die beste Medizin ist, ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Nicht nur Herz-Kreislauferkrankung beugt man durch regelmäßige Bewegung vor &#8211; auch Osteoporose, Demenz und Krebserkrankungen lassen sich vermeiden. Regelmäßige Bewegung fördert die körpereigene Produktion von Antioxidanzien, baut freie Radikale ab und stärkt das Immunsystem. Schon zwei – drei Stunden sportliche Betätigung wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen fördern das körperliche und seelische Wohlbefinden.</p>
<p>4. <strong>Supplementierung</strong></p>
<p>Die Anti-Aging Medizin hat zwei entscheidende Alterungsfaktoren identifiziert: oxidative Belastungen (Einfluss von freien Radikalen) und chronisch niederschwellige Entzündungsprozesse. Beide Faktoren lassen sich durch die gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen beeinflussen.</p>
<p>5. <strong>Hormonersatztherapie</strong></p>
<p>Das Absinken vieler Hormone mit dem Alter führt häufig zu Funktionseinbußen und zu einem Verlust an Vitalität. Durch den Ersatz der fehlenden Hormone (individualisierte Hormonersatztherapie durch einen erfahrenen Arzt) können diese Defizite in vielen Fällen ausgeglichen werden.</p>
<p>6. <strong>Mentale Balance</strong></p>
<p>Stress und unbewältigte Konflikte sind ein wichtiger Alterungsfaktor. Nicht nur ausgewogene Ernährung und körperliche Fitness spielen daher eine Rolle im Kampf gegen den Alterungsprozess. Auch die mentale Balance ist von entscheidender Bedeutung.</p>
<p>7. <strong>Ästhetisches Anti-Aging</strong></p>
<p>Das Ziel der Anti-Aging Medizin ist, den biologischen Alterungsprozess zu verlangsamen und nicht, dessen sichtbare Folgen lediglich zu kaschieren. Dennoch – wer jünger bleiben will, möchte häufig auch jünger aussehen oder ein Gleichgewicht finden zwischen „gefühltem“ und tatsächlichem Alter.</p>
<p>Hierzu gibt es inzwischen eine Vielzahl wirksamer, nicht invasiver oder kosmetischer Maßnahmen, die im Bereich des ästhetischen Anti-Aging angeboten werden.</p>
<p>Quelle Text: German Society of Anti-Aging Medicine e.V. (<a href="http://gsaam.de/" target="_blank">GSAAM</a>)</p>
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		<title>Krebserkrankungen nehmen zu</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:56:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob Brustkrebs, Prostata-, Darm- oder Lungenkrebs: Immer mehr Frauen und Männer erkranken an einer der häufigsten Krebsarten. Das ergab eine Auswertung der KKH-Allianz anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar. So stieg in Niedersachsen zwischen 2006 und 2010 allein die Zahl der Brustkrebserkrankungen um 32 Prozent, die der Prostatakrebserkrankungen sogar um 55 Prozent. Aktuelle Daten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Brustkrebs, Prostata-, Darm- oder Lungenkrebs: Immer mehr Frauen und Männer erkranken an einer der häufigsten Krebsarten.</p>
<p>Das ergab eine Auswertung der KKH-Allianz anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar.</p>
<p>So stieg in Niedersachsen zwischen 2006 und 2010 allein die Zahl der Brustkrebserkrankungen um 32 Prozent, die der Prostatakrebserkrankungen sogar um 55 Prozent. Aktuelle Daten für das 1. Halbjahr 2011 bestätigen diese Tendenz.</p>
<p>Das Lebensalter zählt zu den Hauptrisikofaktoren für die meisten Tumorarten, und so erhalten größtenteils ältere Menschen die Diagnose Krebs. Beispielhaft dafür in Niedersachsen: Brustkrebs.</p>
<p>Hier erhöhte sich der Anteil der 70- bis 74-Jährigen unter den an Krebs Erkrankten seit 2006 auf mehr als das Doppelte (plus 120 Prozent).</p>
<p>Experten rechnen damit, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis 2050 insgesamt um ein Drittel zunehmen wird. Wesentlicher Grund dafür: Der Anteil älterer Menschen, die von Krebs besonders betroffen sind, steigt ständig.</p>
<p>Bundesweit nahm die Zahl der Behandlungen von Brustkrebserkrankungen seit 2006 um mehr als ein Drittel zu (plus 37 Prozent), die der an Prostatakrebs Erkrankten sogar um fast die Hälfte (plus 46 Prozent). Bei Darm- und Lungenkrebs ist bei Frauen und Männern insgesamt ein Anstieg um rund ein Drittel zu verzeichnen.</p>
<p>Auffallend hierbei: Während die Steigerungsrate hinsichtlich Darmkrebs bei Männern höher liegt als bei Frauen, verhält es sich bei Lungenkrebs umgekehrt.</p>
<p>„Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto größer sind die Chancen auf Heilung“, sagt Christian Kollek vom KKH-Allianz Serviceteam in Hannover. „Daher sollten Versicherte Leistungen, die ihnen zur Krebsfrüherkennung zustehen, unbedingt regelmäßig nutzen.“</p>
<p>So haben beispielsweise Frauen ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich Anspruch auf eine Untersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane, ab 30 auf die Untersuchung der Brust. Männer ab 45 Jahren können einmal pro Jahr Maßnahmen zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Prostata und des äußeren Genitales beanspruchen. Ferner können Kassenpatienten ab 35 Jahren alle zwei Jahre ein Hautscreening vornehmen lassen sowie ab 50 Früherkennungsuntersuchungen des Darms.</p>
<p>„Jeder sollte sich dazu aufraffen“, rät Christian Kollek. Durch die in den Früherkennungsrichtlinien vorgesehenen Inhalte, Intervalle und Altersgrenzen ist auf Basis medizinischer Erkenntnisse sichergestellt, dass eine Erkrankung ausreichend früh erkannt und rechtzeitig geeignete Behandlungsmaßnahmen ergriffen werden können.</p>
<p>Und dabei kann jeder sein persönliches Krebsrisiko verringern:</p>
<p>1. Nicht (mehr) rauchen<br />
2. Kein Alkohol<br />
3. Weniger rotes Fleisch essen<br />
4. Mehr Fisch essen<br />
5. Viel Obst + Gemüse essen<br />
6. Kein Übergewicht</p>
<p>Quelle Text: <a href="http://www.kkh-allianz.de" target="_blank">KKH-Allianz</a></p>
<p>Die KKH-Allianz ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Über 4.000 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Exklusiver Kooperationspartner der KKH-Allianz ist die Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt knapp fünf Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH-Allianz ist Hannover.</p>
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		<title>Erkältungen im Karneval vorbeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:50:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren. Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle &#8220;Bützen&#8221; &#8211; Küsschen zur Begrüßung &#8211; lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken. Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum. &#8220;Ein erhöhtes Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren.</p>
<p>Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle &#8220;Bützen&#8221; &#8211; Küsschen zur Begrüßung &#8211; lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken.</p>
<p>Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum.</p>
<p>&#8220;Ein erhöhtes Risiko besteht bei großen Menschenansammlungen immer, da Viren häufig als Tröpfcheninfektion über unsere Atemluft übertragen werden&#8221;, erklärt Dr. Michael Gesche, Allgemeinarzt und Ernährungsmediziner.</p>
<p>&#8220;Ein intaktes Immunsystem bietet den besten Schutz vor einer Infektion, und dafür kann man selbst viel tun.&#8221; Positiv unterstützt laut dem Experten neben ausreichend Schlaf, Bewegung und einer gesunden Ernährung eine Immun-Nahrung aus Vitaminen &amp; Co. die körpereigenen Abwehrkräfte.</p>
<p>Des Weiteren lässt sich die Ansteckungsgefahr durch ein paar einfache Verhaltensregeln stark eingrenzen.</p>
<p><strong>Wer gesund durch die fünfte Jahreszeit kommen möchte, sollte daher folgende Tipps beachten:</strong></p>
<p>1. Warm anziehen: Ein knappes Karnevalskostüm, gepaart mit entsprechendem Alkoholkonsum, kann schnell zur Auskühlung des Körpers und damit zu einer geringeren Durchblutung der Schleimhäute in Nase und Hals führen. Die Folge: Viren haben leichteres Spiel, da sie nicht mehr ausreichend abgewehrt werden können.</p>
<p>2. Draußen feiern: Sofern das Wetter mitspielt, sollte so viel Zeit wie möglich draußen verbracht werden. In überfüllten Räumen werden die Viren über die Atemluft wesentlich schneller übertragen. Und eine entsprechend schlechte Belüftung in Kneipen und Bars steuert ihren Teil zum Erkältungsrisiko bei.</p>
<p>3. Hände waschen: Wann immer es möglich ist, Hände waschen! Die Erreger lauern geduldig überall und überleben stundenlang. Dank Schmierinfektion durch vermehrtes Anfassen von Türgriffen, Gläsern oder Flaschen steigt in den jecken Tagen das Infektionsrisiko stark an.</p>
<p>4. Immunsystem unterstützen: Wenig Schlaf, Alkoholkonsum und ungesundes Essen, wie während der Karnevalstage weit verbreitet, können die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.</p>
<p>Daher sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit entsprechenden Mikronährstoffen achten, wie sie z. B. in Orthomol Immun® enthalten sind.</p>
<p>Quelle Text: Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH</p>
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