Gesundheit

Inkontinenz-Unterwäsche für Männer

Januar 30, 2012   ·   0 Kommentare

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Inkontinenz ist eine Erkrankung wie jeder andere. Es gibt jedoch den Unterschied zu vielen anderen Erkrankungen, dass Inkontinenz gut behandelbar ist und nicht gesundheitsschädlich ist.

Dennoch lassen sich immer noch zu wenige Menschen behandeln. Warum ist dies der Fall?

Inkontinenz ist ein sehr intimes Thema. Über kein anderes Thema wird so sehr geschwiegen wie dieses. Auch wird über dieses Thema noch viel zu wenig in der Öffentlichkeit aufgeklärt.

Diese Aufklärung wollen seit einigen Jahren verschiedene Gesellschaften übernehmen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft (DKG) beispielsweise klärt darüber auf, dass es keinen Grund gibt, sich für diese Erkrankung zu schämen, und daher den direkten Weg zum Arzt zu suchen anstatt sich von der Gesellschaft aus Scham zu isolieren.

Vor allem Männer haben dieses Problem. Während Frauen oft Gespräche suchen, versuchen Männer zu verheimlichen, an welchem Problem sie leiden.

Dies ist aber keine gute Lösung, da die Beziehung zu Freunden, Familie oder dem eigenen Lebenspartner immer mehr entfremden, wenn darüber nicht geredet wird.

Der erste Schritt wäre also der Gang zum Arzt. Ärzte behandeln dieses Thema wie jede andere Krankheit auch. Schließlich sind elf Prozent der Menschen in Deutschland daran erkrankt.

Das ist mehr als jeder zehnte Deutsche. Die Behandlungsmethoden sind so vielfältig, wie die Form der Krankheit. Der Arzt wird diese gut auf die Beschwerden abstimmen.

Wahrscheinlich wird der Arzt als ersten Schritt die Anschaffung von so genannter Inkontinenz-Unterwäsche empfehlen. Inkontinenz-Unterwäsche für Männer ist natürlich sehr gut auf die Form des männlichen Intimbereiches angepasst.

Diese Unterwäsche, zum Bespiel Abri Man von der Firma Abena, daher einen hohen Tragekomfort. Auch nimmt diese Unterwäsche viel Flüssigkeit auf und bindet keine Gerüche. Ebenso ist das Auslaufrisiko minimal.

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