August 2, 2011 · 0 Kommentare
Wir hatten 2011 zwar schönes Wetter seit April, aber noch keinen richtigen Sommer.
Sobald die Sonne herauskommt, geniessen die meisten Menschen die Sonne, ohne sich Gedanken an Hautkrebs zu machen.
Die Empfehlung der Hautärzte: max. 50 Sonnenbäder im Jahr. Doch darunter fallen keine reinen Strandtage am Meer, sondern zum Beispiel auch das Rasen mähen mit freiem Oberkörper.
Man sollte seinen Körper öfters einmal selber oder von seinem Partner unter die Lupe nehmen. Hautkrebs oder nicht? Das kann nur der Hautarzt herausfinden.
Doch eine Veränderung, eine Vergrößerung, eine Farbänderung sowie das Jucken von Leberflecken (von Leberflecken gehen 40 % der Erkrankungen aus) oder Veränderungen von Hautpartien sein, die pigmentiert sind (dunkler erscheinen), deuten auf eine Entstehung von Hautkrebs hin.
Die „ABCDE-Regel“ hilft dabei, verdächtige Pigmentmale aufzuspüren. Sofort zum Arzt, wenn ein Muttermal folgende Auffälligkeiten zeigt:
A wie Asymmetrie: Flecken, die ungleichmäßig rund oder oval sind
B wie Begrenzung: Pigmentmale mit unscharfen Begrenzungen und fransigen Rändern
C wie Colour (Farbe): Leberflecke, die deutlich dunkler sind als andere, plötzlich die Farbe wechseln oder mehrere Farbtönungen haben
D wie Durchmesser: Pigmentmale mit mehr als zwei Millimetern Durchmesser oder Muttermale, die wachsen
E wie Erhabenheit: Pigmentmale, die sich von der restlichen Haut abheben, sind ebenfalls verdächtig
Autor: Menshelp