Februar 17, 2012 · 0 Kommentare
FACES unterscheidet sich in Form und Inhalt von anderen Magazinen
Es verzichtet auf das Offensichtliche, kultiviert seine eigene Sicht der Dinge und spricht die Sprache seiner Leser:
direkt, charmant und witzig – für Frauen und Männer”, erklärt FACES-Chefredakteur Patrick Pierazzoli, und weiter “FACES steht für Charakter, für Persönlichkeit, für Haltung und Meinung.” Gemeinsam mit seinem Bruder Stefan Berger hat er 2001 FACES in der Schweiz gegründet.
Seither ist das Magazin in der Schweiz ein Must Have für urbane, gut gebildete Frauen und Männer zwischen 20 und 45 Jahren. Im Nachbarland erreicht es rund 60.000 Leser pro Ausgabe. Für Deutschland wird eine verkaufte Auflage “im mittleren fünfstelligen Bereich” angepeilt.
Das Lifestyle-Magazin bietet einen frischen und zeitgemäßen Themenmix. FACES setzt Trends in Fashion und Style, aber nicht nur: neben Beauty, Reisen und Kultur geht es natürlich um Menschen – Reportagen, Interviews und Portraits zu den Helden von heute. Stories, die Gesprächsstoff liefern.
Das Cover der ersten deutschen Ausgabe ziert Charlotte Free, der neue Shooting-Star unter den Models, unverkennbar mit ihren pinkfarbenen Haaren. Sie passt perfekt zu FACES: Etwas rotzig, etwas schrill, aber dafür umso sympathischer, nahbarer und unverwechselbarer als ihre Model-Kolleginnen – eben mit Ecken und Kanten, genau wie FACES. Und sie passt zum Hauptthema dieser Ausgabe, dem großen Fashion-Report.
Auf rund 50 von 132 Seiten zeigt FACES die heißesten Trends aus Paris, Mailand, London und New York. Weitere Themen: Interview mit Jahrhundert-Regisseur Francis Ford Coppola. Portraits von Michael Fassbender, Rosie Huntington, Cat Power, Steve Buscemi und Carine Roitfeld.
Die Geschichte vom Untergang von Benetton. Die besten Adressen für einen Short Trip nach London. Und natürlich die Kolumnen der Kult-Autoren Uwe Kopf und Peter Glaser. Um nur einige zu nennen.
FACES-Leser sind weltoffene und selbstbewusste Menschen, die klug unterhalten werden wollen. Sie sind modebewusst und haben ihren eigenen Stil, dafür investieren sie gern und viel. “Eine attraktive Zielgruppe für die Werbebranche”, findet Verleger Stefan Berger.
Anzeigenseitig findet sich in der ersten Ausgabe eine Mischung aus angesagten Newcomer-Brands, klassischen Marken und Luxusbrands. “Wir sehen noch einiges Potential, gerade für Marken, die aus der Masse herausstechen wollen”, führt Berger weiter aus. In Deutschland vertritt Tanja Schrader als Country Manager die Belange von FACES
Titeleckdaten: FACES erscheint zehnmal jährlich, die Erstausgabe erscheint am 20. Februar 2012. Der Copypreis ist 2,50 Euro.
Weblinks:
http://www.facesmagazin.de
http://www.faces.tv
http://www.facebook.com/FACES
Wer mag, kann sich sein eigenes FACES Cover kreieren und wer mag in der Gallerie auf FACES und Facebook ablegen, ziemlich cool…
Autor: Menshelp