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	<title>Menshelp - Ratgeber für Männer &#187; Alkohol</title>
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		<title>Suchtgefahr aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sucht ist ein Begriff für ein medizinisch- psychologisches Krankheitsbild. Da schießen uns zuerst Bilder in den Kopf von Alkoholikern, Rauchern und anderen Drogenabhängigen, jedoch plakativ sehen wir nicht das Abbild eines Menschen vor dem Computer. Sollten wir aber! Soziale Netzwerke sind zur Droge des 21. Jahrhunderts geworden. Laut einer aktuellen Studie, nutzen ca. die Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sucht ist ein Begriff für ein medizinisch- psychologisches Krankheitsbild.</p>
<p>Da schießen uns zuerst Bilder in den Kopf von Alkoholikern, Rauchern und anderen Drogenabhängigen, jedoch plakativ sehen wir nicht das Abbild eines Menschen vor dem Computer.</p>
<p><strong>Sollten wir aber!</strong></p>
<p>Soziale Netzwerke sind zur Droge des 21. Jahrhunderts geworden.</p>
<p>Laut einer aktuellen Studie, nutzen ca. die Hälfte aller Europäer, im Durchschnitt ca. 2 Stunden am Tag, den Austausch in sozialen Netzwerken.</p>
<p>In der Beliebtheits &#8211; Skala auf einem der vorderen Plätze, befindet sich Facebook.</p>
<p><strong>Warum ist das so?</strong></p>
<p>Im realen Leben besitzt jeder ca. eine handvoll gute Freunde, mit denen wir ins Kino gehen, Ausflüge planen, Essen gehen oder einfach nur plaudern. Für diejenigen, die sich in ihrem sozialen Umfeld wohlfühlen ist diese Art des sozialen Austausches völlig ausreichend.</p>
<p>Je nachdem aus welchem sozialen Umfeld wir stammen, desto intensiver wird die Beschäftigung mit virtuellen &#8220;Freunden&#8221;.Der Austausch von wichtigem und unwichtigem wird in diesen Netzwerken vorgelebt.</p>
<p>Jeder kann zu allem seinen Beitrag dazusteuern. Andere können dieses wiederum kommentieren und diskutieren.</p>
<p>Die Neugierde auf Neuigkeiten aus dem Netz gerät schnell außer Kontrolle.</p>
<p>Aktuelle Studien beweisen, dass sich Facebook Nutzer, eher das Rauchen oder das Alkohol trinken abgewöhnen würden, als sich bei Facebook abzumelden.</p>
<p>Rauchen und Alkohol kostet Geld, das Internet nutzen die meisten in Form einer Flatrate und somit enstehen für diese Art der Sucht keine neuen Kosten. Das wiederum vergrößert das Suchtpotenzial.</p>
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		<title>Gesunder Lebensstil gegen Alzheimer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt es jedes Jahr rund 300.000 Neuerkrankungen von Alzheimer. Jüngstes Beispiel Rudi Assauer. Nach einer Vorausberechnung der Bevölkerungsentwicklung kann sich die Krankenzahl bis 2050 auf rund 2,6 Millionen erhöhen, falls es keinen Durchbruch bei der Prävention oder Therapie zu verzeichnen gibt. Die hirnorganische Krankheit, die meistens in der zweiten Lebenshälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt es jedes Jahr rund 300.000 Neuerkrankungen von Alzheimer. Jüngstes Beispiel Rudi Assauer.</p>
<p>Nach einer Vorausberechnung der Bevölkerungsentwicklung kann sich die Krankenzahl bis 2050 auf rund 2,6 Millionen erhöhen, falls es keinen Durchbruch bei der Prävention oder Therapie zu verzeichnen gibt.</p>
<p>Die hirnorganische Krankheit, die meistens in der zweiten Lebenshälfte beginnt, ist durch das langsam fortschreitende Absterben von Nervenzellen und deren Kontakte gekennzeichnet. Die Folge davon ist eine Schrumpfung des Gehirns um bis zu 20 Prozent.</p>
<p>Parallel dazu werden Eiweißbruchstücke, so genannte Neurofibrillenbündel, im Gehirn gebildet und abgelagert. Ein Teil der Alzheimer-Erkrankungen ist erblich bedingt. Umwelteinflüsse können aber auch eine Rolle spielen. Daher ist es sehr wichtig, einen gesunden Lebensstil zu führen.</p>
<p>„Wie wir wissen, ist das Alter der wichtigste Risikofaktor bei der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit. Ein gesunder Lebensstil und Präventionsmaßnahmen sind daher äußerst wichtig, um dem Abbauprozess im Alter entgegenzuwirken“, erklärt Prof. Dr. Kleine-Gunk, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. (GSAAM).</p>
<p>Der Prozess der Krankheit ist anfänglich schleichend und verschlechtert sich allmählich. Der Betroffene leidet an Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einer Beeinträchtigung des Denk- und Urteilsvermögens.</p>
<p>So können Störungen bei der Wortfindung, der räumlichen Leistung beispielsweise Kleidungsstücke richtig anzuziehen oder der Orientierung hinzu kommen. Irgendwann ist eine Bewältigung des Alltags ohne fremde Hilfe nicht mehr möglich.</p>
<p>Für ein gehäuftes Auftreten dieser Krankheit sind genetische Faktoren verantwortlich. Ein Zeichen dafür ist, dass bei rund 30 Prozent aller Alzheimer-Patienten weitere Erkrankungen im engeren Verwandtschaftskreis auftreten. Bei ihnen liegt das Erkrankungsrisiko um ein vierfaches höher als bei Menschen ohne erbliche Vorbelastungen.</p>
<p>Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Sie ist nicht heilbar. Medikamente können den Verlauf der Krankheit etwas verlangsamen, den Patienten heilen können sie nicht.</p>
<p>Es gibt allerdings Präventionsmaßnahmen, die einem helfen gesund und mit gewisser Lebensqualität ins hohe Alter zu kommen. Diese Maßnahmen sind:</p>
<p>• eine ausgewogene, folsäurehaltige Ernährung und Vermeidung von übermäßigem Alkohol sowie Nikotin und Drogen</p>
<p>• Sport und ausreichende Bewegung, die die Durchblutung anregt und das Gehirn mit Sauerstoff versorgen</p>
<p>• geistige Aktivitäten wie Lesen, Musizieren oder Erlernen von Fremdsprachen; das Gehirn ist kein Muskel, lässt aber sich durch diese Aktivitäten gut trainieren</p>
<p>• soziale Kontakte pflegen, denn diese fordern Sprachvermögen, Kurzzeitgedächtnis u.v.m.</p>
<p>„Wer diese Maßnahmen in jedem Abschnitt seines Lebens beachtet, immer wieder neue Herausforderungen annimmt, stets „im Leben“ steht und am gesellschaftlichen Leben teil nimmt, der kann Demenz und Alzheimer vorbeugen“ so Prof. Dr. Kleine-Gunk weiter.</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V. (<a href="http://www.GSAAM.de" target="_blank">GSAAM</a>)</p>
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		<title>Krebserkrankungen nehmen zu</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:56:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob Brustkrebs, Prostata-, Darm- oder Lungenkrebs: Immer mehr Frauen und Männer erkranken an einer der häufigsten Krebsarten. Das ergab eine Auswertung der KKH-Allianz anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar. So stieg in Niedersachsen zwischen 2006 und 2010 allein die Zahl der Brustkrebserkrankungen um 32 Prozent, die der Prostatakrebserkrankungen sogar um 55 Prozent. Aktuelle Daten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Brustkrebs, Prostata-, Darm- oder Lungenkrebs: Immer mehr Frauen und Männer erkranken an einer der häufigsten Krebsarten.</p>
<p>Das ergab eine Auswertung der KKH-Allianz anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar.</p>
<p>So stieg in Niedersachsen zwischen 2006 und 2010 allein die Zahl der Brustkrebserkrankungen um 32 Prozent, die der Prostatakrebserkrankungen sogar um 55 Prozent. Aktuelle Daten für das 1. Halbjahr 2011 bestätigen diese Tendenz.</p>
<p>Das Lebensalter zählt zu den Hauptrisikofaktoren für die meisten Tumorarten, und so erhalten größtenteils ältere Menschen die Diagnose Krebs. Beispielhaft dafür in Niedersachsen: Brustkrebs.</p>
<p>Hier erhöhte sich der Anteil der 70- bis 74-Jährigen unter den an Krebs Erkrankten seit 2006 auf mehr als das Doppelte (plus 120 Prozent).</p>
<p>Experten rechnen damit, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis 2050 insgesamt um ein Drittel zunehmen wird. Wesentlicher Grund dafür: Der Anteil älterer Menschen, die von Krebs besonders betroffen sind, steigt ständig.</p>
<p>Bundesweit nahm die Zahl der Behandlungen von Brustkrebserkrankungen seit 2006 um mehr als ein Drittel zu (plus 37 Prozent), die der an Prostatakrebs Erkrankten sogar um fast die Hälfte (plus 46 Prozent). Bei Darm- und Lungenkrebs ist bei Frauen und Männern insgesamt ein Anstieg um rund ein Drittel zu verzeichnen.</p>
<p>Auffallend hierbei: Während die Steigerungsrate hinsichtlich Darmkrebs bei Männern höher liegt als bei Frauen, verhält es sich bei Lungenkrebs umgekehrt.</p>
<p>„Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto größer sind die Chancen auf Heilung“, sagt Christian Kollek vom KKH-Allianz Serviceteam in Hannover. „Daher sollten Versicherte Leistungen, die ihnen zur Krebsfrüherkennung zustehen, unbedingt regelmäßig nutzen.“</p>
<p>So haben beispielsweise Frauen ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich Anspruch auf eine Untersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane, ab 30 auf die Untersuchung der Brust. Männer ab 45 Jahren können einmal pro Jahr Maßnahmen zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Prostata und des äußeren Genitales beanspruchen. Ferner können Kassenpatienten ab 35 Jahren alle zwei Jahre ein Hautscreening vornehmen lassen sowie ab 50 Früherkennungsuntersuchungen des Darms.</p>
<p>„Jeder sollte sich dazu aufraffen“, rät Christian Kollek. Durch die in den Früherkennungsrichtlinien vorgesehenen Inhalte, Intervalle und Altersgrenzen ist auf Basis medizinischer Erkenntnisse sichergestellt, dass eine Erkrankung ausreichend früh erkannt und rechtzeitig geeignete Behandlungsmaßnahmen ergriffen werden können.</p>
<p>Und dabei kann jeder sein persönliches Krebsrisiko verringern:</p>
<p>1. Nicht (mehr) rauchen<br />
2. Kein Alkohol<br />
3. Weniger rotes Fleisch essen<br />
4. Mehr Fisch essen<br />
5. Viel Obst + Gemüse essen<br />
6. Kein Übergewicht</p>
<p>Quelle Text: <a href="http://www.kkh-allianz.de" target="_blank">KKH-Allianz</a></p>
<p>Die KKH-Allianz ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Über 4.000 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Exklusiver Kooperationspartner der KKH-Allianz ist die Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt knapp fünf Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH-Allianz ist Hannover.</p>
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		<title>Erkältungen im Karneval vorbeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:50:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren. Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle &#8220;Bützen&#8221; &#8211; Küsschen zur Begrüßung &#8211; lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken. Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum. &#8220;Ein erhöhtes Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren.</p>
<p>Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle &#8220;Bützen&#8221; &#8211; Küsschen zur Begrüßung &#8211; lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken.</p>
<p>Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum.</p>
<p>&#8220;Ein erhöhtes Risiko besteht bei großen Menschenansammlungen immer, da Viren häufig als Tröpfcheninfektion über unsere Atemluft übertragen werden&#8221;, erklärt Dr. Michael Gesche, Allgemeinarzt und Ernährungsmediziner.</p>
<p>&#8220;Ein intaktes Immunsystem bietet den besten Schutz vor einer Infektion, und dafür kann man selbst viel tun.&#8221; Positiv unterstützt laut dem Experten neben ausreichend Schlaf, Bewegung und einer gesunden Ernährung eine Immun-Nahrung aus Vitaminen &amp; Co. die körpereigenen Abwehrkräfte.</p>
<p>Des Weiteren lässt sich die Ansteckungsgefahr durch ein paar einfache Verhaltensregeln stark eingrenzen.</p>
<p><strong>Wer gesund durch die fünfte Jahreszeit kommen möchte, sollte daher folgende Tipps beachten:</strong></p>
<p>1. Warm anziehen: Ein knappes Karnevalskostüm, gepaart mit entsprechendem Alkoholkonsum, kann schnell zur Auskühlung des Körpers und damit zu einer geringeren Durchblutung der Schleimhäute in Nase und Hals führen. Die Folge: Viren haben leichteres Spiel, da sie nicht mehr ausreichend abgewehrt werden können.</p>
<p>2. Draußen feiern: Sofern das Wetter mitspielt, sollte so viel Zeit wie möglich draußen verbracht werden. In überfüllten Räumen werden die Viren über die Atemluft wesentlich schneller übertragen. Und eine entsprechend schlechte Belüftung in Kneipen und Bars steuert ihren Teil zum Erkältungsrisiko bei.</p>
<p>3. Hände waschen: Wann immer es möglich ist, Hände waschen! Die Erreger lauern geduldig überall und überleben stundenlang. Dank Schmierinfektion durch vermehrtes Anfassen von Türgriffen, Gläsern oder Flaschen steigt in den jecken Tagen das Infektionsrisiko stark an.</p>
<p>4. Immunsystem unterstützen: Wenig Schlaf, Alkoholkonsum und ungesundes Essen, wie während der Karnevalstage weit verbreitet, können die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.</p>
<p>Daher sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit entsprechenden Mikronährstoffen achten, wie sie z. B. in Orthomol Immun® enthalten sind.</p>
<p>Quelle Text: Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH</p>
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		<title>Kater wird im Alter schlimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:32:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende war ich zu einer Hochzeit eingeladen. Sehr festlich, sehr schön, tolles Essen, prima Weine. Und obwohl ich den abend über mindestens einen Liter Mineralwasser getrunken hatte, hatte ich am nächsten Tag einen Mords-Kater. Über den ganzen Abend verteilt, hatte ich dreimal 0,25 l Rotwein getrunken und das alle smit einer guten Grundlage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende war ich zu einer Hochzeit eingeladen. Sehr festlich, sehr schön, tolles Essen, prima Weine.</p>
<p>Und obwohl ich den abend über mindestens einen Liter Mineralwasser getrunken hatte, hatte ich am nächsten Tag einen Mords-Kater.</p>
<p>Über den ganzen Abend verteilt, hatte ich dreimal 0,25 l Rotwein getrunken und das alle smit einer guten Grundlage. Das gab mir zu Denken.</p>
<p>Fakt ist, dass jüngere Menschen nach zu viel Wein und Bier in der Regel unter weniger intensiven Katern leiden als die älteren Semester. Billiger Alkohol verursacht einen größeren Kater als hochwertiger, teurer Alkohol.</p>
<p>Die Jugend trinkt fröhlich durcheinander, Bier, Wein und Schnaps und ist in der Regel am nächsten Tag fit und besagter ALskohol ist aus Kostengründen in der Jungend meistens billg.</p>
<p>Doch warum bekomme ich nun mit 40 eher einen Kopf, obwohl ich den sauteuren Rotweil trinke ?</p>
<p>Alkoholforscher haben das Phänomen des schlimmer werdenden Katers jedoch noch nicht abschliessend klären können.</p>
<p>Manch ein Forscher erklärt es duch die Abnahme der Alkoholabbauenden Enzyme ( Alkoholdehydrogenase (ADH) und Aldehyddehydrogenase (ALDH)) oder duch die Abnahme des Körperwassers.</p>
<p>Fakt ist aber auch: Ethanol ist ein Nervengift. Trinkt man überhaupt kein Alkohol, bekommt man auch kein Kater&#8230;</p>
<p><strong>Vorbeugung:</strong></p>
<p>Regel Nummer 1 beim Trinken: Nicht auf nüchternen Magen.</p>
<p>Vitamin C (1g) vor Alkoholgenuß soll einen Kater verhindern helfen.</p>
<p>Keinen billigen Fusel trinken! Besonders katerfördernd sind dunkle Spirituosen, wie Cognac, Branntwein, Rotwein und Rum</p>
<p>Mineralwasser zwischendurch trinken, je Glas Alkohol, ein Glas Mineralwasser trinken</p>
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		<title>Stress und Burnout als Chance</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:57:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stress und Burnout können vermieden werden &#8211; wenn wir die Hinweise unseres Körpers rechtzeitig wahrnehmen und den Mut haben, uns wieder für ein harmonisches Leben zu entscheiden. So sind die Zeichen von Stress und Burnout die Chance, das momentane Leben zu reflektieren und zu korrigieren. Die Einmaligkeit der Ayurvedische Konstitution Nach Ayurveda ist jeder Mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stress und Burnout können vermieden werden &#8211; wenn wir die Hinweise unseres Körpers rechtzeitig wahrnehmen und den Mut haben, uns wieder für ein harmonisches Leben zu entscheiden. </strong></p>
<p>So sind die Zeichen von Stress und Burnout die Chance, das momentane Leben zu reflektieren und zu korrigieren.</p>
<p>Die Einmaligkeit der Ayurvedische Konstitution<br />
Nach Ayurveda ist jeder Mensch einmalig, hat also auch eine ganz individuelle Leistungsfähigkeit. Wird diese überschritten, gibt unsere innere Intelligenz (der Heiler in uns) durch Symptome Hinweise, dass etwas ins Ungleichgewicht gekommen ist.</p>
<p>Unsere Gedanken prägen unser Leben &#8211; die Gefühle und die körperlichen Symptome zeigen, ob die Gedanken, die wir umsetzen, in Harmonie mit den universellen Gesetzen sind.</p>
<p>Gedanken prägen unser Leben. Wir wollen etwas erreichen, erfolgreich sein etc.<br />
Oft gehen wir beim Umsetzen unserer Ziele weit über unsere Leistungsfähigkeit hinweg. Die Gefühle und Krankheitszeichen des Körpers zeigen, ob die Gedanken in Harmonie sind mit unserer Konstitution und Körper- und Geisteskraft.</p>
<p>König Krankheit und König Gesundheit &#8211; wer ist gerade der Herrscher?<br />
In der ayurvedischen Lehre gibt es einen Metapher, die es uns anschaulich erklären kann, warum wir oft aus unserem Gleichgewicht herausfallen und nicht mehr zurückfinden zu unserer inneren Harmonie.</p>
<p>Sie besagt, dass wir 2 Könige in uns haben, König Krankheit und König Gesundheit. Wir werden immer dem König dienen, der gerade an der Macht ist.</p>
<p>Für viele Menschen sind Zeichen von Stress und Burnout lästige Übel &#8211; meist werden die Zeichen des Körpers überhört und übersehen &#8211; so als ob diese ein Zeichen von Schwäche wären.</p>
<p>Symptome wie:</p>
<p>· Nicht mehr abschalten können<br />
· Schlaflosigkeit<br />
· Vermehrtes ungeduldig werden<br />
· Häufiger Gebrauch von Genussmitteln wie Rauchen, Alkohol, Kaffee<br />
· Sich selbst nicht mehr fühlen können<br />
· U.v.m. sind Zeichen des Körpers, dass etwas ins Ungleichgewicht gekommen ist.</p>
<p>Wer solche Verhaltensweisen hat, zeigt, dass er gerade dem König Krankheit dient. Er wird alles tun, damit er im Ungleichgewicht bleibt &#8211; natürlich geschieht dies meist nicht bewusst.</p>
<p>Fastfood, Genussgifte, keine Regenerationsphasen u.v.m. sind dann an der Tagesordnung, das führt dann aber immer mehr in die Krankheit hinein.</p>
<p>Ayurveda, das Wissen von einem gesunden, glücklichen und langen Leben gibt Hinweise, wie man zu seinem König Gesundheit zurück finden kann &#8211; er ist der König, der uns im Einklang kommen lässt mit den universellen Gesetzen.</p>
<p>Er weiß von den Lebensgesetzen, die uns mit uns Selbst und mit den Menschen um uns herum in Harmonie kommen lässt.</p>
<p>Harmonische Gefühle zeigen, dass wir diesem König dienen &#8211; Wir werden dann das tun, was uns gesund macht und gesund erhält, wir werden uns selbst und Anderen gegenüber fürsorglich sein.</p>
<p><strong>Alles hat zwei Seiten in unserer Welt &#8211; auch Stress und Burnout</strong></p>
<p>Symptome von Stress und Burnout können ein lästiges Übel sein, welches uns dazu bringt, noch härter mit uns und mit anderen zu sein &#8211; das führt meist zu körperlichen, mentalen und sozialen Problemen.</p>
<p>Die Zeichen von Stress und Burnout können für uns aber auch ein Hinweis sein, dass wir ins Ungleich gekommen sind.<br />
In dieser Anerkennung liegt dann die Chance zur Korrektur.<br />
Große Ziele können viel leichter erreicht und gehalten werden, wenn man in seiner Mitte und in seiner Kraft ist &#8211; vor allem kann man dann das Leben &#8220;auf dem Weg&#8221; und &#8220;am Ziel&#8221; freudig genießen.</p>
<p><strong>Ayurveda, Yoga und Meditation &#8211; Lösung von Stress und Burnout</strong></p>
<p>Ayurveda bietet viele Ansätze für mehr Gesundheit, so z.B. Ayurveda-Ernährung, die individuelle Ernährung für jeden Konstitutionstyp<br />
Ayurveda-Massagen (Abhyanga) und der Stirnölguss (Shirodhara), die wieder zur Ruhe führen<br />
Yoga, Atemübungen und Meditation zum Ausgleich und um innere Kräfte zu entwickeln<br />
Panchakarmakuren oder regenerative Ayurvedakuren, die vor allem dann umstimmend wirken, wenn der Stress und Burnout schon sehr intensive Krankheitszeichen zeigen.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu Panchakarmakuren auf <a href="http://www.beauty-hotelchen.de/" target="_blank">http://www.beauty-hotelchen.de</a></p>
<p>Um diesen Weg der Gesundheit zu gehen und sich wieder wohler zu fühlen bedarf es zuerst die Entscheidung, etwas für sich zu tun (Gedanke), dann folgt die Handlung (Tat), der nächste Schritt.</p>
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		<title>Anti Kater Tipps</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die besten Vorsätze helfen nichts. Die Party ist toll, man tanzt ausgelassen, man amüsiert sich und schwupps hat man an Silvester dann dann doch zu tief ins Glas geschaut. Die Folge: ein Mords-Kater am nächsten Morgen bzw. Mittag. Hier helfen nur die ultimativen Anti Kater Tipps am morgen danach: Viel trinken, aber natürlich keinen Alkohol, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Vorsätze helfen nichts. Die Party ist toll, man tanzt ausgelassen, man amüsiert sich und schwupps hat man an Silvester dann dann doch zu tief ins Glas geschaut.<span id="more-2239"></span></p>
<p>Die Folge: ein Mords-Kater am nächsten Morgen bzw. Mittag.</p>
<p>Hier helfen nur die ultimativen Anti Kater Tipps am morgen danach:</p>
<ul>
<li>Viel trinken, aber natürlich keinen Alkohol, sondern alles war gerade da ist und schmeckt, wie Tee, Leitungswasser, Mineralwasser oder Saftschorlen. Alkohol entwässert, der Mineralstoffhaushalt kommt durcheinander und der muss mit Flüssigkeit und Mineralien wieder ins Lot gebracht werden.</li>
<li>Schwarzer Kaffee, er erhöht den Blutdruck, macht vorübergehend wieder fit, entwässert aber auch.</li>
<li>Durch die leichte Unterzuckerung nach dem Alkoholgenuss tritt Heißhunger auf Würziges oder Deftiges auf, hier hilft: Suppe, Eintopf, Hering, Rollmops, Heringssalat.</li>
</ul>
<p>Ganz neu auf dem Markt ist der sogenannte Kater-Killer. Ein Pulver mit allerlei Mineralien, der verspricht keinen Kater zu bekommen. Abends vor dem Schlafen gehen eingenommen und schon hat man am nächsten kaum oder keine Kopfschmerzen.</p>
<p>Klingt gut, scheint aber zu funktionieren. Den Katerkiller <a href="http://www.der-katerkiller.de/" target="_blank">gibts hier</a>, <a href="http://www.der-katerkiller.de/gegen-kater/shop_content.php?coID=11" target="_blank">mehr Infos</a> und eine <a href="http://www.facebook.com/katerkiller" target="_blank">Facebookseite</a> hat der Katerkiller auch schon.</p>
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		<title>DAK-Tipps gegen Magendruck und Kater</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DAK-Tipps gegen Magendruck, Familienstreit und Brummschädel Von wegen „Oh, du fröhliche&#8230;“ – die Weihnachtszeit birgt häufig gesundheitliche Tücken: Zu viel, zu fett oder das Falsche gegessen, zu tief ins Glas geschaut, an der Kerze verbrannt oder einfach nur vom Trubel genervt. DAK-Ärztin Elisabeth Thomas kennt die Stolperfallen rund um Weihnachten und verrät, was man dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DAK-Tipps gegen Magendruck, Familienstreit und Brummschädel</strong></p>
<p>Von wegen „Oh, du fröhliche&#8230;“ – die Weihnachtszeit birgt häufig gesundheitliche Tücken: Zu viel, zu fett oder das Falsche gegessen, zu tief ins Glas geschaut, an der Kerze verbrannt oder einfach nur vom Trubel genervt. DAK-Ärztin Elisabeth Thomas kennt die Stolperfallen rund um Weihnachten und verrät, was man dagegen tun kann.</p>
<p><strong>Blähbauch und Sodbrennen</strong></p>
<p>Das häufigste Leiden unterm Baum: Der Blähbauch. Denn Entenbraten mit Rotkohl, Klößen und Soße und natürlich Dessert gehören dazu. Die Quittung kommt dann hinterher: Magenkneifen. „Nach üppigem Festschmaus hilft am besten Bewegung“, rät Elisabeth Thomas.<br />
„Ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf an und sorgt für einen klaren Kopf.“ Fenchel- und Kamillentee beruhigen den Magen. Außerdem hilfreich: Weihnachtsgewürze. „Anis und Ingwer unterstützen die Verdauung und helfen gegen Blähungen und Übelkeit.“ Bei Verstopfung empfiehlt die Expertin Backpflaumen und Kümmel. Wer auf Nummer sicher gehen will, kocht am besten gleich leicht und fettarm.</p>
<p><strong>Zähne ziehen beim Nüsse knabbern</strong></p>
<p>Mandeln und Nüsse haben jetzt Hochkonjunktur. Da reicht es, kraftvoll zuzubeißen, und schon hat man einen Zahn weniger. „Abgebrochene oder ausgefallene Zähne am besten sofort ausspucken“, rät Thomas. „Bei Blutungen vorsichtig auf ein Taschentuch beißen und von außen kühlen.“ Bis auf Mineralwasser sollte erstmal nichts getrunken oder gegessen werden.<br />
Und: Nicht mit den Fingern in den Mund gehen, ansonsten gelangen Bakterien in die Wunde und es kann zu Entzündungen kommen. Das Zahnstück am besten in einer speziellen Zahnrettungsbox aus der Apotheke oder in einem feuchten Tuch aufbewahren und zum Zahnärztlichen Notdienst mitnehmen.</p>
<p><strong>Familientreffen mit Kopfschmerzen</strong></p>
<p>Egal, ob sich die lieben Verwandten auf dem Sofa anschweigen oder anzicken, um die Stimmung aufzuhellen, einfach fest gefahrene Abläufe ändern. Immer gut: Runter vom Sofa und einen Ausflug an der frischen Luft machen, geplant oder spontan. „Ein langer Spaziergang hellt die trübe Stimmung auf und sorgt für andere Gesprächsthemen“, weiß die Expertin. Positiver Nebeneffekt: Draußen ist man den lieben Verwandten nicht ganz so nah wie im Wohnzimmer. „Am leichtesten lockert man die Runde durch Freunde und Nachbarn auf“, empfiehlt Thomas. „Wenn die Stube sowieso voll ist, stören zwei Leute mehr auch nicht.“ Und: Auszeiten, in denen man sich alleine zurückziehen kann, sollten immer mit eingeplant werden.</p>
<p><strong>Zu tief ins Glas geschaut</strong></p>
<p>Der gute Tropfen darf zu Weihnachten auch nicht fehlen. Wer jedoch zu viel davon genießt, kämpft am nächsten Tag mit einem Brummschädel. „Zu viel Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit“, erklärt die DAK-Ärztin. „Dann fehlen wichtige Mineralstoffe.“ Um den Verlust auszugleichen, am besten viel Wasser oder Tee trinken und salzig essen. Die Klassiker für den Morgen danach sind Salzgurken, Matjessalat oder Rollmöpse.<br />
Wer seinen Magen lieber etwas Ruhe gönnen will, versucht es mit Gemüsebrühe und Salzstangen. Obst und Vollkornprodukte helfen der Leber, den Alkohol abzubauen. Denn der Körper muss sich für das nächste Fest regenerieren. Silvester steht vor der Tür!</p>
<p>Foto: SXC</p>
<p>Quelle Text: <a href="http://www.dak.de" target="_blank">www.dak.de</a></p>
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		<title>Keine Angst vorm Feierabendbier</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alkohol-Forscher reagieren auf Bericht der Weltgesundheitsorganisation Keine Angst vorm Feierabendbier: Wer Alkohol in Maßen trinkt, schadet seiner Gesundheit nicht. „Ein Glas Bier oder Wein am Tag beugt vielen Leiden des Alters vor“, erklärt der münstersche Epidemiologie-Professor Dr. Ulrich Keil: „Studien der letzten 30 Jahre haben gezeigt, dass Menschen mit moderatem Alkoholkonsum ein geringeres Risiko für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p434638-@l0-abstract"><strong>Alkohol-Forscher reagieren auf Bericht der Weltgesundheitsorganisation</strong></div>
<p>Keine Angst vorm Feierabendbier: Wer Alkohol in Maßen trinkt, schadet seiner Gesundheit nicht.</p>
<p>„Ein Glas Bier oder Wein am Tag beugt vielen Leiden des Alters vor“, erklärt der münstersche Epidemiologie-Professor Dr. Ulrich Keil: „Studien der letzten 30 Jahre haben gezeigt, dass Menschen mit moderatem Alkoholkonsum ein geringeres Risiko für koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Diabetes, Demenz und Osteoporose haben als Menschen, die vollständig verzichten.“</p>
<p>Keil, Gründer und langjähriger Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster, gehört dem International Scientific Forum on Alcohol Research an, das jetzt kritisch auf einen Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) reagiert hat.</p>
<p>Die rund 30 renommierten Ärzte und Wissenschaftler aus der ganzen Welt beanstanden die aus ihrer Sicht einseitige Darstellung des „WHO Global Status Report on Alcohol and Health for 2011“. Richtig sei einerseits, dass Alkoholmissbrauch massive gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen habe. Andererseits konzentriere sich der Bericht fast ausschließlich auf die negativen Effekte.</p>
<p>„Die WHO verteufelt den Alkoholkonsum geradezu“, so Keil. „Dabei führen 10 bis 30 Gramm Alkohol pro Tag nicht nur zu einer verbesserten Lage des Herz-Kreislauf-Systems, sondern zu einer höheren Lebenserwartung insgesamt.“ Das bestätige auch eine kürzlich im British Medical Journal veröffentlichte Meta-Analyse, die auf 84 Studien aus vielen Ländern der Welt beruht. Klares Ergebnis: Das Risiko vieler Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei leichtem bis moderatem Alkoholkonsum um rund ein Viertel niedriger als bei Menschen, die gar keinen Alkohol trinken.</p>
<p>Eine kleine Flasche Bier (0,33 Liter, 5 %-Vol.) enthält etwa 13 Gramm, ein Glas Wein (0,2 Liter, 11 bis 13%-Vol.) rund 20 Gramm reinen Alkohol. Die Wirkungsweise des Alkohols auf das Herzkreislaufsystem ist aus der Forschung weitestgehend bekannt: Das „gute“ Cholesterin (HDL-Cholesterin) wird erhöht und die Gerinnungsfaktoren werden günstig beeinflusst.</p>
<p>So verdünnt der Alkohol ähnlich wie Aspirin das Blut und beugt damit Thrombosen vor. In Deutschland werden pro Person und Jahr rund zehn Liter Alkohol konsumiert, das Land gehört damit zur Spitzengruppe weltweit. Werbung für mehr Alkoholkonsum zu machen, sei völlig verfehlt, stellt Keil klar. Ziel des Internationalen Forums sei vielmehr, wissenschaftliche Erkenntnisse sachlich zu vertreten – und das Kulturgut Alkohol nicht zu verteufeln.</p>
<p>Ausdrücklich lobt Keil &#8211; der einzige Deutsche im Forum &#8211; die maßvolle Trinkkultur in vielen Ländern Südeuropas: „Beim Essen steht neben dem Weinglas das Wasser. Mit dem Wasser wird der Durst gelöscht, für Genuss und Wohlbefinden kommt der Wein dazu.“ Und was der griechische Arzt Hippokrates vor fast 2.500 Jahren über den Wein sagte, treffe auch auf Bier zu: Das Getränk sei für den Menschen wundervoll geeignet – vorausgesetzt, es werde bei guter und schlechter Gesundheit im rechten Maß genossen, übereinstimmend mit der individuellen Konstitution des Konsumenten.</p>
<p>Literaturangaben</p>
<p>WHO-Report: Global status report on alcohol and health. World Health Organization 2011. ISBN 978 92 4 156415 1 (NLM classification: WM 274).<br />
<a href="http://www.who.int/substance_abuse/publications/global_alcohol_report/en/" target="_new">http://www.who.int/substance_abuse/publications/global_alcohol_report/en/</a></p>
<p>Stellungnahme des International Scientific Forum on Alcohol Research:<br />
Critique 047: Overall health effects of alcohol consumption. Comments on a WHO report – 10 July 2011. <a href="http://www.bu.edu/alcohol-forum/critique-047-overall-health-effects-of-alcohol-consumption-comments-on-a-who-report-10-july-2011/" target="_new">http://www.bu.edu/alcohol-forum/critique-047-overall-health-effects-of-alcohol-c&#8230;</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://idw-online.de/de/institution72">Westfaelische Wilhelms-Universität Münster</a></p>
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		<title>Tipp gegen den Kater</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 08:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Kater bekommt man ab und zu mal, entweder hat man zuviel oder durcheinander getrunken. Ein ganz neuer Tip aus dem Bereich traditioneller chinesischer Medizin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Kater bekommt man ab und zu mal, entweder hat man zuviel oder durcheinander getrunken. Ein ganz neuer Tip aus dem Bereich traditioneller chinesischer Medizin:</p>
<p>Bei Kater (Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel usw.) wird der Verzehr von <strong>Umeboshi Pflaumen</strong> empfohlen. Morgens nach dem Auftehen  ein bis zwei Stück essen und ein Glas Wasser trinken. Schon ist der Kater weg.</p>
<p>Umeboshi Pflaumen, auch als Japanische Aprikosen bezeichnet, stammen aus China. Die reifen Pflaumen werden gesalzen und mit Shiso-Blättern eingelegt. Sie schmecken säuerlich salzig und können auch als Beilage zu Reis verwendet werden. Ich werde es beim nächsten Kater ausprobieren.</p>
<p>Umeboshi Pflaumen sind in allen Drogerien erhältlich und sind im Kühlschrank lange haltbar.</p>
<p>Weitere Tipps gegen einen Kater:</p>
<ul>
<li>vor dem Schlafen gehen einen halben Liter oder ganzen Liter Milch trinken und ins Bett. Man soll morgens aufwachen wie wenn man nichts getrunken hätte, keine Übelkeit, Magenverstimmung etc.</li>
<li>nach dem Aufstehen Wasser trinken, soviel wie geht. Danach schön heiss duschen. Als erste flüssige Mahlzeit eine Brühe möglichst heiss trinken. Damit wird der Mineralstoffhaushalt wieder in Ordnung gebracht</li>
<li>Ist man schon ziemlich betrunken, sollte der letzte Drink ein U-Bott spezial sein.<br />
Milch mit Zitronensaft und Zucker. Davon am besten einen halben Liter trinken und nach Hause gewankt. Daheim eine Scheibe Brot essen und soviel Wasser trinken wie reinpasst. Am nächsten Tag soll man fit ein wie ein Turnschuh.</li>
</ul>
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