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	<title>Menshelp &#187; Arbeit</title>
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	<description>Tipps für alle Lebenslagen</description>
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		<title>Headhunter, Personalberater oder Personalvermittler?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Recruiting-Branche hat sich in Zeiten des Internets erheblich ver&#228;ndert. Unternehmern, die die Personalbeschaffung in erfahrene H&#228;nde geben wollen, fehlt oft der &#220;berblick &#252;ber die Methoden hinter den Berufsbezeichnungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>D<img class="alignright size-full wp-image-367" title="market" src="http://www.menshelp.de/wp-content/uploads/2010/03/market.jpg" alt="market" width="300" height="268" />ie Recruiting-Branche hat sich in Zeiten des Internets erheblich ver&auml;ndert. Unternehmern, die die Personalbeschaffung in erfahrene H&auml;nde geben wollen, fehlt oft der &Uuml;berblick &uuml;ber die Methoden hinter den Berufsbezeichnungen. Dass diese nicht gesch&uuml;tzt sind, sorgt zus&auml;tzlich f&uuml;r Verwirrung. Drei Recruiting-Modelle sollten Unternehmer mindestens kennen.</p>
<p>Suchauftr&auml;ge in Form von Personalanzeigen bei gro&szlig;en Zeitungen hat jeder schon einmal gesehen. Neuerdings auch ein Regelfall: Kontaktanfragen &uuml;ber Businessnetzwerke wie XING, in denen sich „Headhunter“ vorstellen. „Beide Methoden spielen nicht in der Oberliga des Recruitings“, erl&auml;utert Holger F&auml;hrmann von der Personal- und Unternehmensberatung People &amp; Projects e. K. . „&Uuml;ber eine Internetplattform w&uuml;rde ein echter Headhunter ganz sicher nicht agieren.“ F&auml;hrmann erl&auml;utert, wie Unternehmer die Spreu vom Weizen trennen:</p>
<p>Personalberater – direkte Ansprache und Wettbewerbsanalyse</p>
<p>Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte mit einem Jahresgehalt ab mindestens 50.000 Euro suchen Unternehmen mithilfe einer Personalberatung. Erster Schritt ist die Analyse: Kandidatenprofil, Unternehmen, Markt- und Wettbewerbsanalyse und eine Zielfirmenliste erm&ouml;glichen die optimale Kandidatensuche. Werthaltiger Nebennutzen ist die detaillierte Wettbewerbsanalyse, die exakte Einblicke erm&ouml;glicht: Wie sind Konkurrenten positioniert und aufgestellt? Kostenintensive Stellenanzeigen sind anschlie&szlig;end kein Instrument der Personalberatung:</p>
<p>Die Ansprache von Kandidaten erfolgt telefonisch, im Optimalfall direkt durch den betreuenden Personalberater. „Die richtig guten F&uuml;hrungskr&auml;fte sind aktuell erfolgreich“, begr&uuml;ndet F&auml;hrmann die Strategie. „Kandidaten, die unzufrieden – oder arbeitslos – in Warteposition auf Stellenanzeigen lauern, sind f&uuml;r unsere Auswahl nicht relevant.“ Wer die Besten will, m&uuml;sse diese gezielt suchen, ansprechen und f&uuml;r einen Wechsel sensibilisieren.</p>
<p>Bauchgef&uuml;hl und Erfahrung z&auml;hlen beim Headhunting ebenso wie ein transparentes Qualit&auml;tsverfahren, beispielsweise nach Branchen-DIN 33430. Ist der Wunschkandidat bereit, folgt die eigentliche Kontaktvermittlung zwischen F&uuml;hrungskraft und Unternehmen, die gut zueinander passen sollen. Wichtigste Verhandlungspunkte der „Hochzeitsphase“: F&uuml;hrungskr&auml;fte interessieren sich f&uuml;r pers&ouml;nliche Weiterentwicklung und Aufstiegspotenzial, Unternehmen wollen Sicherheit.</p>
<p>Branchen&uuml;bliches Honorar f&uuml;r die Dienstleistung sind 23 bis 35 Prozent des Jahresgehaltes. Bezahlt wird in der Regel gestaffelt; rein erfolgsabh&auml;ngige Honorare gelten als unseri&ouml;s. Unbedingt mit vereinbaren: Eine flexible Anpassung der Zielfirmenliste im Suchverlauf sowie die M&ouml;glichkeit, das Suchmandat jederzeit beenden zu k&ouml;nnen – sonst drohen Zusatzkosten. Unternehmer sollten sich zudem bescheinigen lassen, dass das eigene Unternehmen und seine Fachkr&auml;fte f&uuml;r die Personalberatung tabu sind – am besten f&uuml;r volle zwei Jahre.</p>
<p>Personalvermittlung – erfolgsabh&auml;ngig und f&uuml;r die breite Masse</p>
<p>Personalberatungen bieten keine Personalvermittlung an; die Vermischung der Berufsst&auml;nde gilt als nicht seri&ouml;s. Rechtlich ist die Personalvermittlung eine Maklert&auml;tigkeit; seit 2002 ist diese nicht mehr erlaubnispflichtig. Personalvermittler akquirieren offene Stellenangebote aller Gehaltsstufen, erstellen ein Kandidatenprofil und gleichen dieses mit ihren vorhandenen Bewerbern ab.</p>
<p>Die Abrechnung erfolgt nach der Vertragsunterzeichnung und – anders als bei der Personalberatung – nicht aufwands-, sondern erfolgsbezogen. F&uuml;r Unternehmen entf&auml;llt bei Nichterfolg des Vermittlers die Provision. Ein offenes Geheimnis der Branche: Mittels Dummy-Anzeigen werden Stellen ausgeschrieben, um Bewerbungen zu generieren.</p>
<p>Sieht die Personalvermittlung dann eine Stelle, auf die ein Bewerber aus dem so erzeugten Pool zu passen scheint, werden die Daten eines Kandidaten auf gut Gl&uuml;ck weitergegeben – nicht selten sogar ohne Kenntnis des Betroffenen. Vermittler geben sich bei der Kandidatensuche auf Internetplattformen gern als „ Headhunter“ aus. Personalvermittlungen k&ouml;nnen sowohl vom Bewerber als auch vom Unternehmen ein Erfolgshonorar fordern.</p>
<p>Headhunting – hohe Schule f&uuml;r die Elite</p>
<p>Headhunting – auch „Executive Search“ genannt – f&auml;ngt bei einem Jahresgehalt ab 150.000 Euro an. Wenn Dax-Unternehmen ihr Topmanagement neu zu besetzen suchen, werden Headhunter beauftragt. Suchinstrument ist ausschlie&szlig;lich die Direktansprache, die mit Fingerspitzengef&uuml;hl, guten Kontakten und diskret erfolgt. Ist die „Hochzeit“ perfekt, geht in der Regel ein Raunen durch die Branche. Nur wenige Spezialisten decken diesen Topbereich ab.</p>
<p>&Uuml;ber <a href="http://www.people-and-projects.de" target="_blank">http://www.people-and-projects.de</a></p>
<p>Die bundesweit t&auml;tige Personal- und Unternehmensberatung People &amp; Projects e.K. hat Ihren Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart; alle Berater verf&uuml;gen &uuml;ber jahrzehntelange Berufserfahrung. Gr&uuml;nder und Inhaber ist Holger F&auml;hrmann. Als Unternehmensberatung bietet People &amp; Projects neben der Personalberatung selbst, auch Controlling Services, Projektberatung und Interim Management an.</p>
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		<title>Bewerbungskosten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Büromaterial]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer auf Stellensuche ist, darf die dabei anfallenden Kosten in seiner Steuererkl&#228;rung geltend machen. Ausgenommen sind lediglich die Aufwendungen, die vom Arbeitsamt oder von potentiellen Arbeitgebern bereits ersetzt wurden. Meist addieren sich die Ausgaben zu einer ordentlichen Summe. Das Sammeln der Belege lohnt also. Vom Fiskus anerkannt werden: Bewerbungsmappen B&#252;romaterial, also Schreibzeug, Briefumschl&#228;ge, Papier, Brief€en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf Stellensuche ist, darf die dabei anfallenden Kosten in seiner Steuererkl&auml;rung geltend machen. Ausgenommen sind lediglich die Aufwendungen, die vom Arbeitsamt oder von potentiellen Arbeitgebern bereits ersetzt wurden. Meist addieren sich die Ausgaben zu einer ordentlichen Summe. Das Sammeln der Belege lohnt also. Vom Fiskus anerkannt werden:</p>
<ul>
<li>Bewerbungsmappen</li>
<li>B&uuml;romaterial, also Schreibzeug, Briefumschl&auml;ge, Papier, Brief€en und Klarsichth&uuml;llen</li>
<li>Fotokopien und Beglaubigungen von Zeugnissen, Urkunden und anderen Nachweisen</li>
<li>Bewerbungsfotos</li>
<li>Stelleninserate in Zeitungen und Fachpublikationen</li>
<li>Literatur und Software rund ums Thema Bewerbung</li>
<li>Telekommunikationskosten, wie Telefonate, Faxe und Stellenrecherchen per Internet</li>
<li>Reisekosten, wie Fahrten zum Vorstellungstermin, Verpflegung, Hotel&uuml;bernachtungen, Parkgeb&uuml;hren und Stadtpl&auml;ne</li>
</ul>
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		<title>Verhaltensregeln f&#252;r die Probezeit</title>
		<link>http://www.menshelp.de/verhaltensregeln-fuer-die-probezeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 12:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Neuling]]></category>
		<category><![CDATA[Probezeit]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Leistung z&#228;hlt. Nehmen Sie Ihren neuen Job ernst und konzentrieren Sie sich voll auf die neue T&#228;tigkeit. Jetzt kommt es auf Leistungsbereitschaft und Engagement an. Dazu geh&#246;rt auch die preu&#223;ische Tugend P&#252;nktlichkeit. 2. Keine B&#252;ro-Liebe. Kontaktfreudigen Menschen f&#228;llt das Einleben in die neue Umgebung viel leichter. Dennoch: Liebe am neuen Arbeitsplatz &#8211; besser nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- InstanceBeginEditable name="texto" -->1. Leistung z&auml;hlt. Nehmen Sie Ihren neuen Job ernst und konzentrieren Sie sich voll auf die neue T&auml;tigkeit. Jetzt kommt es auf Leistungsbereitschaft und Engagement an. Dazu geh&ouml;rt auch die preu&szlig;ische Tugend P&uuml;nktlichkeit.</p>
<p>2. Keine B&uuml;ro-Liebe. Kontaktfreudigen Menschen f&auml;llt das Einleben in die neue Umgebung viel leichter. Dennoch: Liebe am neuen Arbeitsplatz &#8211; besser nicht.<span id="more-28"></span></p>
<p>3. Beurteilungsgespr&auml;che f&uuml;hren. Sollte es kein spezielles Einarbeitungsprogramm f&uuml;r Neue in Ihrer Firma geben, bitten Sie um einen Paten, dem Sie Ihre Fragen stellen k&ouml;nnen. Mit Ihren Vorgesetzten sollten Sie im ersten halben Jahr regelm&auml;&szlig;ig Beurteilungsgespr&auml;che f&uuml;hren.</p>
<p>4. Sparsame Kritik. Halten Sie sich zur&uuml;ck, da Vorgesetze und Kollegen allzu offenherzige Kritik eines Neuen nicht sehr sch&auml;tzen. Glauben Sie nicht, Sie w&uuml;&szlig;ten alles besser und m&uuml;&szlig;ten in den ersten sechs Monaten die ganze Abteilung ummodeln.</p>
<p>5. Dienstweg einhalten. Denken Sie daran, gerade in der Anfangsphase immer den Dienste einzuhalten. Erkundigen Sie sich nach der Verteilung der Zust&auml;ndigkeiten in Ihrem Umfeld, etwa anhand eines Firmen- oder Abteilungs-Organisationsplan.</p>
<p>6. Ohren auf, Mund zu. Beobachten Sie Ihre neu Umgebung ganz genau. Wie sprechen die anderen Kollegen mit- und &uuml;bereinander? Halten Sie sich selbst mit &Auml;u&szlig;erungen zur&uuml;ck. Es gilt: Augen auf, Ohren auf &#8211; aber Mund zu! &Uuml;ber private Details zu plaudern &#8211; zum Beispiel &uuml;ber Krankheiten oder Finanzen -, ist unangebracht.</p>
<p>7. Sich mit der Sekret&auml;rin gut stellen. In vielen betrieben ist die Sekret&auml;rin neben dem Chef die wichtigste Person. Auf keinen Fall sollten Sie es sich mit ihr verscherzen. Nutzen Sie vielmehr ihr Insiderwissen. Sie kennt in der Regel alle Mitarbeiter bestens und ist auch mit den Macken der Chefs vertaut. Lassen Sie sich von ihr informieren, wie die Gepflogenheiten in der neuen Firma in Bezug auf Urlaub, &Uuml;berstunden, Duzen und auch gemeinsame Freizeitaktivit&auml;ten sind.</p>
<p>8. Fehler zugeben. Stehen Sie zu den Fehlern, die Ihnen unterlaufen sind. Als Anf&auml;nger oder Neueinsteiger wird man Ihnen eine gewisse Fehlerquote zugestehen. Und denken Sie daran: Aus Fehlern kann man lernen.</p>
<p>9. Keinen Urlaub nehmen. Urlaub mu&szlig; sein &#8211; aber nicht w&auml;hrend der Probezeit. Wer da schon Urlaub anmeldet, hat schnell den Ruf weg, ihm sei Freizeit wichtiger als der Job.</p>
<p>10. Erwartungshaltung pr&uuml;fen. Fragen Sie sich kritisch, ob die neue T&auml;tigkeit auch Ihren Erwartungen und F&auml;higkeiten entspricht. Wenn nein: Bitten Sie Ihren Vorgesetzten um ein Gespr&auml;ch. Wenn ja: Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, der erste Schritt ist geschafft.</p>
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