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	<title>Menshelp - Ratgeber für Männer &#187; Arbeit</title>
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	<description>Menshelp - Ratgeber für Männer</description>
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		<title>Bewerbung schreiben lassen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine überzeugende Bewerbung, nicht durch Phrasen unnötig aufgebläht, sondern kurz und bündig auf den Punkt gebracht, ist der Türöffner für viele gute Arbeitsstellen. Auch komplizierte Sachverhalte aus technischen Berufen müssen auf den Kern zusammengerafft werden. Schließlich hat man für die Bewerbung nur eine Seite zur Verfügung. Viele Menschen können pausenlos von sich selbst erzählen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine überzeugende Bewerbung, nicht durch Phrasen unnötig aufgebläht, sondern kurz und bündig auf den Punkt gebracht, ist der Türöffner für viele gute Arbeitsstellen.</p>
<p>Auch komplizierte Sachverhalte aus technischen Berufen müssen auf den Kern zusammengerafft werden. Schließlich hat man für die Bewerbung nur eine Seite zur Verfügung.</p>
<p>Viele Menschen können pausenlos von sich selbst erzählen, aber wenn es darum geht in einem Anschreiben das persönliche Können und die eigenen Qualifikationen überzeugend darzustellen, wollen ihnen die richtigen Worte nicht einfallen.</p>
<p>Dieses Problem haben viele Menschen. Selbst Top-Leute, die in ihrem Beruf gefragte Mitarbeiter sind, versagen, wenn es darum geht, sich selbst schriftlich darzustellen. Darum ist es eine gute Hilfe, sich eine Bewerbung professionell erstellen zu lassen.</p>
<p>Menschen, die einen Arbeitswechsel planen, brauchen gut gestaltete Bewerbungsunterlagen. Wie sonst sollte ein Personalentscheider eine Vorauswahl treffen können? Umso notwendiger ist es, alles Wichtige so darzustellen, dass diese Details praktisch schon ins Auge springen!</p>
<p>Frau Ingrid Neufeld ist Bewerbungsprofi und schreibt für Sie Ihre Bewerbung. Mehr Infos unter: <a title="Seite «http://www.bewerbung-schreiben-lassen.de» in neuem Fenster öffnen" href="http://www.bewerbung-schreiben-lassen.de/" target="_blank">ttp://www.bewerbung-schreiben-lassen.de</a></p>
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		<title>Alternativen zur BUZ</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwere Krankheiten oder Unfälle können von heute auf morgen zu immensen Verdienstausfällen führen, wenn der bisherige Beruf dauerhaft nicht mehr ausgeübt werden kann. Schutz bietet der frühzeitige Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, denn die staatlichen Leistungen bei Berufsunfähigkeit reichen in der Regel nicht ansatzweise aus, um den Lebensstandard halten zu können. Einige Versicherungsgesellschaften bieten inzwischen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Krankheiten oder Unfälle können von heute auf morgen zu immensen Verdienstausfällen führen, wenn der bisherige Beruf dauerhaft nicht mehr ausgeübt werden kann. Schutz bietet der frühzeitige Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, denn die staatlichen Leistungen bei Berufsunfähigkeit reichen in der Regel nicht ansatzweise aus, um den Lebensstandard halten zu können.</p>
<p>Einige Versicherungsgesellschaften bieten inzwischen eine preiswertere Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung an, um einen bezahlbaren Schutz für breite Bevölkerungsgruppen offerieren zu können.</p>
<p>Ob Existenzschutzversicherung, Multi-Rente, Kombi-Rente, Vital oder Opti5Rente: In der Regel handelt es sich bei all diesen Tarifen um ein neuartiges Versicherungsprodukt, welches verschiedene Bausteine kombiniert und damit eine weitreichende Absicherung für die Folgen von schweren Erkrankungen oder Unfällen darstellt.</p>
<p>Meist kann eine lebenslange monatliche Rentenzahlung versichert werden, die bei Pflegebedürftigkeit, bei Eintritt einer schweren Erkrankung (z.B. schweren Organschädigungen oder Krebs), nach einem Unfall mit dauerhafter Schädigung oder bei dem Verlust von Grundfähigkeiten (wie Sehen, Sprechen, Greifen usw.) leistet. Mit dem Eintritt einer dieser Gesundheitsschädigungen zahlt der Versicherer die vereinbarte monatliche Rente. Dadurch kann das ausfallende Arbeitseinkommen ausgeglichen werden ohne dass man auf den Sozialstaat angewiesen ist oder vorhandenes Vermögen vollständig aufbrauchen müsste.</p>
<p>Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung sind allerdings psychische Ursachen, die zu einer Berufsaufgabe führen würden, nicht umfassend mitversichert. Da psychische Erkrankungen inzwischen zu den Hauptursachen einer Berufsunfähigkeit führen, besteht hier eine gewisse Lücke im Versicherungsschutz. Dafür liegen Existenzschutzversicherung, Multi-Rente oder Opti5Rente häufig preislich deutlich günstiger als eine echte Berufsunfähigkeitspolice.</p>
<p>Empfehlenswert sind diese Produkte insbesondere für die Personen, die sich keine teurere Berufsunfähigkeitsversicherung leisten wollen oder können bzw. auch auf Grund von gesundheitlicher Beschwerden keinen geeigneten Vertrag erhalten können. Zwar müssen bei diesen Absicherungsprodukten auch Gesundheitsangaben gemacht werden, die Risikoprüfung der Versicherungsgesellschaften ist allerdings weniger streng als bei einer Berufsunfähigkeits- oder Krankenversicherung.</p>
<p>Beispielpreise sowie weitere Informationen zu diesem Thema sind auf der Internetseite <a href="http://Multischutz.young-insurance.de" target="_blank">Multischutz.young-insurance.de</a> zu finden.</p>
<p>Quelle Text: Young Insurcance<br />
Bild: © olly / fotolia.com</p>
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		<title>Ständige Erreichbarkeit = Burnout ?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann die ständige Erreichbarkeit im Job zum Burnout führen ? Experten meinen Ja ! Führungskräfte müssen ständig erreichbar sein, auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten. Erreichbar per Handy, Telefon oder E-Mail. Das hört sogar im Urlaub nicht auf. Aber irgendwann kann es zu einer totalen psychischen Erschöpfung kommen, die Endphase ist der Burnout. Laut einer Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann die ständige Erreichbarkeit im Job zum Burnout führen ?</p>
<p>Experten meinen Ja !</p>
<p>Führungskräfte müssen ständig erreichbar sein, auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten. Erreichbar per Handy, Telefon oder E-Mail. Das hört sogar im Urlaub nicht auf.</p>
<p>Aber irgendwann kann es zu einer totalen psychischen Erschöpfung kommen, die Endphase ist der Burnout.</p>
<p>Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes You Gov im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa ist es für über 40 Prozent der Berufstätigen in Deutschland üblich, dass sich Vorgesetzte oder Kollegen im Urlaub mit dienstlichen Fragen melden.</p>
<p>Doch auch Führungskräfte sind nur Menschen und brauchen auch innerhalb der Bürozeiten ihren Freiraum und Ruhe. Ein einfaches Schild an der Bürotür: Bitte nicht stören, reicht dabei schon aus. Je mehr man abgelenkt wird, desto stärker steigt die Fehlerquote im Job.</p>
<p>Experten raten zum Beispiel nur zweimal am Tag die E-Mails zu checken. Keiner erwartet, dass eine Mail innerhalb von zwei Stunden beantwortet ist. Ist es wirklich wichtig, ruft derjenige schon an.</p>
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		<title>Headhunter oder Personalberater</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Recruiting-Branche hat sich in Zeiten des Internets erheblich verändert. Unternehmern, die die Personalbeschaffung in erfahrene Hände geben wollen, fehlt oft der Überblick über die Methoden hinter den Berufsbezeichnungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Recruiting-Branche hat sich in Zeiten des Internets erheblich verändert. Unternehmern, die die Personalbeschaffung in erfahrene Hände geben wollen, fehlt oft der Überblick über die Methoden hinter den Berufsbezeichnungen. Dass diese nicht geschützt sind, sorgt zusätzlich für Verwirrung. Drei Recruiting-Modelle sollten Unternehmer mindestens kennen.</p>
<p>Suchaufträge in Form von Personalanzeigen bei großen Zeitungen hat jeder schon einmal gesehen. Neuerdings auch ein Regelfall: Kontaktanfragen über Businessnetzwerke wie XING, in denen sich „Headhunter“ vorstellen. „Beide Methoden spielen nicht in der Oberliga des Recruitings“, erläutert Holger Fährmann von der Personal- und Unternehmensberatung People &amp; Projects e. K. . „Über eine Internetplattform würde ein echter Headhunter ganz sicher nicht agieren.“ Fährmann erläutert, wie Unternehmer die Spreu vom Weizen trennen:</p>
<p>Personalberater – direkte Ansprache und Wettbewerbsanalyse</p>
<p>Fach- und Führungskräfte mit einem Jahresgehalt ab mindestens 50.000 Euro suchen Unternehmen mithilfe einer Personalberatung. Erster Schritt ist die Analyse: Kandidatenprofil, Unternehmen, Markt- und Wettbewerbsanalyse und eine Zielfirmenliste ermöglichen die optimale Kandidatensuche. Werthaltiger Nebennutzen ist die detaillierte Wettbewerbsanalyse, die exakte Einblicke ermöglicht: Wie sind Konkurrenten positioniert und aufgestellt? Kostenintensive Stellenanzeigen sind anschließend kein Instrument der Personalberatung:</p>
<p>Die Ansprache von Kandidaten erfolgt telefonisch, im Optimalfall direkt durch den betreuenden Personalberater. „Die richtig guten Führungskräfte sind aktuell erfolgreich“, begründet Fährmann die Strategie. „Kandidaten, die unzufrieden – oder arbeitslos – in Warteposition auf Stellenanzeigen lauern, sind für unsere Auswahl nicht relevant.“ Wer die Besten will, müsse diese gezielt suchen, ansprechen und für einen Wechsel sensibilisieren.</p>
<p>Bauchgefühl und Erfahrung zählen beim Headhunting ebenso wie ein transparentes Qualitätsverfahren, beispielsweise nach Branchen-DIN 33430. Ist der Wunschkandidat bereit, folgt die eigentliche Kontaktvermittlung zwischen Führungskraft und Unternehmen, die gut zueinander passen sollen. Wichtigste Verhandlungspunkte der „Hochzeitsphase“: Führungskräfte interessieren sich für persönliche Weiterentwicklung und Aufstiegspotenzial, Unternehmen wollen Sicherheit.</p>
<p>Branchenübliches Honorar für die Dienstleistung sind 23 bis 35 Prozent des Jahresgehaltes. Bezahlt wird in der Regel gestaffelt; rein erfolgsabhängige Honorare gelten als unseriös. Unbedingt mit vereinbaren: Eine flexible Anpassung der Zielfirmenliste im Suchverlauf sowie die Möglichkeit, das Suchmandat jederzeit beenden zu können – sonst drohen Zusatzkosten. Unternehmer sollten sich zudem bescheinigen lassen, dass das eigene Unternehmen und seine Fachkräfte für die Personalberatung tabu sind – am besten für volle zwei Jahre.</p>
<p>Personalvermittlung – erfolgsabhängig und für die breite Masse</p>
<p>Personalberatungen bieten keine Personalvermittlung an; die Vermischung der Berufsstände gilt als nicht seriös. Rechtlich ist die Personalvermittlung eine Maklertätigkeit; seit 2002 ist diese nicht mehr erlaubnispflichtig. Personalvermittler akquirieren offene Stellenangebote aller Gehaltsstufen, erstellen ein Kandidatenprofil und gleichen dieses mit ihren vorhandenen Bewerbern ab.</p>
<p>Die Abrechnung erfolgt nach der Vertragsunterzeichnung und – anders als bei der Personalberatung – nicht aufwands-, sondern erfolgsbezogen. Für Unternehmen entfällt bei Nichterfolg des Vermittlers die Provision. Ein offenes Geheimnis der Branche: Mittels Dummy-Anzeigen werden Stellen ausgeschrieben, um Bewerbungen zu generieren.</p>
<p>Sieht die Personalvermittlung dann eine Stelle, auf die ein Bewerber aus dem so erzeugten Pool zu passen scheint, werden die Daten eines Kandidaten auf gut Glück weitergegeben – nicht selten sogar ohne Kenntnis des Betroffenen. Vermittler geben sich bei der Kandidatensuche auf Internetplattformen gern als „ Headhunter“ aus. Personalvermittlungen können sowohl vom Bewerber als auch vom Unternehmen ein Erfolgshonorar fordern.</p>
<p>Headhunting – hohe Schule für die Elite</p>
<p>Headhunting – auch „Executive Search“ genannt – fängt bei einem Jahresgehalt ab 150.000 Euro an. Wenn Dax-Unternehmen ihr Topmanagement neu zu besetzen suchen, werden Headhunter beauftragt. Suchinstrument ist ausschließlich die Direktansprache, die mit Fingerspitzengefühl, guten Kontakten und diskret erfolgt. Ist die „Hochzeit“ perfekt, geht in der Regel ein Raunen durch die Branche. Nur wenige Spezialisten decken diesen Topbereich ab.</p>
<p>Über <a href="http://www.people-and-projects.de" target="_blank">http://www.people-and-projects.de</a></p>
<p>Die bundesweit tätige Personal- und Unternehmensberatung People &amp; Projects e.K. hat Ihren Hauptsitz in Filderstadt bei Stuttgart; alle Berater verfügen über jahrzehntelange Berufserfahrung. Gründer und Inhaber ist Holger Fährmann. Als Unternehmensberatung bietet People &amp; Projects neben der Personalberatung selbst, auch Controlling Services, Projektberatung und Interim Management an.</p>
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		<title>Berufe mit Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online Redakteur: Tätigkeit: Verfaßt den redaktionellen Inhalt von Internet-Seiten (Websites). Voraussetzung: Realschulabschluß, Praktikum bei einem Verlag oder Fernsehsender, Spaß am Umgang mit der Sprache. Ausbildung: Volontariat (Dauer: in der Regel zwei Jahre) bei einem Verlag, Radio- oder Fernsehsender. Außerdem: Online-Redakteur-Kurse, z.B. an der Medienakademie Köln, Tel. 0221-4543583 (2 Wochenenden, Kosten: knapp 1.000,- €). Einkommen: Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online Redakteur:</strong><br />
Tätigkeit: Verfaßt den redaktionellen Inhalt von Internet-Seiten (Websites). Voraussetzung: Realschulabschluß, Praktikum bei einem Verlag oder Fernsehsender, Spaß am Umgang mit der Sprache. Ausbildung: Volontariat (Dauer: in der Regel zwei Jahre) bei einem Verlag, Radio- oder Fernsehsender. Außerdem: Online-Redakteur-Kurse, z.B. an der Medienakademie Köln, Tel. 0221-4543583 (2 Wochenenden, Kosten: knapp 1.000,- €).<br />
Einkommen: Ab 5.600 ,- €.<br />
Perspektive: Die Online-Branche wächst rapide, die Chancen in Verlagen oder bei Fernsehsendern sind hervorragend.</p>
<p><strong>Info-Broker:</strong><br />
Tätigkeit: Übernimmt für Unternehmen die Recherche in elektronischen Datenbanken, kennt Suchsysteme und Datenbanken. Voraussetzung: Realschulabschluß, breites Allgemeinwissen, Spaß am Recherchieren, Praktikum in Rechercheabteilungen von Unternehmen, PC-Kenntnisse.<br />
Ausbildung: Kaufmännische Ausbildung (3 Jahre) oder Wirtschaftsstudium (Dauer: ca. 4 Jahre).<br />
Außerdem: Info-Broker-Lehrgänge an privaten Akademien, z.B. Mediadesign, Tel. 089-4506050 (3 Monate, ganztags, Kosten: 4.500,- €).<br />
Einkommen: Ab 3.500,- €, Selbständige bekommen Honorar.<br />
Perspektive: Info-Broker sind sehr gefragt!<br />
<strong><br />
Call-Center-Agent:</strong><br />
Tätigkeit: Nimmt Gespräche entgegen oder ruft Kunden an: sowohl für Kundenbetreuung als auch für die Kundengewinnung wichtig.<br />
Voraussetzung: Keine formalen Kriterien, sympathische Telefonstimme, Freude am Telefonieren, rhetorische Begabung.<br />
Ausbildung: Kurse, z.B. an der €eting Akademie Hamburg, Tel. 040-5369910 (4 Monate, berufsbegleitend, Kosten: 3.000,- €).<br />
Einkommen: Ab 2.500,- €. Perspektive: Immer mehr Call-Center-Betreiber spezialisieren sich auf hochqualifizierte Serviceleistungen. Sie benötigen gutausgebildete Mitarbeiter, die Kunden am Telefon kompetent beraten können.</p>
<p><strong>Informatikkaufmann:</strong><br />
Tätigkeit: Analysiert und organisiert die Abläufe in seinem betrieb hinsichtlich des Einsatzes von IT-Systemen, ist Vermittler zwischen Fachabteilungen und IT-Anbietern.<br />
Voraussetzung: Realschulabschluß, Kenntnisse im Umgang mit dem Computer. Ausbildung: Lehre (3 Jahre), Info beim DIHT, Tel. 0228-1040.<br />
Außerdem: Kurse an Akademien, z.B. zum Online-Programmierer, Institut für Interkulturelle Kommunikation, Tel. 030-55397070 (12 Monate, ganztags, Kosten: knapp 11.000,- €).<br />
Einkommen: Ab 3.500,- €.<br />
Perspektive: Fachleuten steht die Arbeitswelt offen.</p>
<p><strong> Webmaster:</strong><br />
Tätigkeit: Das, was sich die konzeptionellen und kreativen Mitarbeiter ausdenken, müssen Techniker (Webmaster) realisieren, ins Netz stellen und pflegen.</p>
<p>Voraussetzung: Abitur, technisches Talent, kommunikative Fähigkeiten.<br />
Ausbildung: Ingenieur- oder Informatikstudium (Dauer: ca. 5 Jahre).</p>
<p>Außerdem: Kurse, z.B. zum Webdesigner, <a href="http://www2.sae.edu/de/index.php?id=41" target="_blank">Institut SAE Technology College</a> Tel. 030-43094470,<br />
Einkommen: 5.000-8.000,- €. Perspektive: Die IT-Branche boomt, der Nachfrageschub wird auch in Zukunft anhalten.</p>
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		<title>Verhaltensregeln f&#252;r die Probezeit</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 12:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Probezeit]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Leistung zählt. Nehmen Sie Ihren neuen Job ernst und konzentrieren Sie sich voll auf die neue Tätigkeit. Jetzt kommt es auf Leistungsbereitschaft und Engagement an. Dazu gehört auch die preußische Tugend Pünktlichkeit. 2. Keine Büro-Liebe. Kontaktfreudigen Menschen fällt das Einleben in die neue Umgebung viel leichter. Dennoch: Liebe am neuen Arbeitsplatz &#8211; besser nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- InstanceBeginEditable name="texto" -->1. Leistung zählt. Nehmen Sie Ihren neuen Job ernst und konzentrieren Sie sich voll auf die neue Tätigkeit. Jetzt kommt es auf Leistungsbereitschaft und Engagement an. Dazu gehört auch die preußische Tugend Pünktlichkeit.</p>
<p>2. Keine Büro-Liebe. Kontaktfreudigen Menschen fällt das Einleben in die neue Umgebung viel leichter. Dennoch: Liebe am neuen Arbeitsplatz &#8211; besser nicht.<span id="more-28"></span></p>
<p>3. Beurteilungsgespräche führen. Sollte es kein spezielles Einarbeitungsprogramm für Neue in Ihrer Firma geben, bitten Sie um einen Paten, dem Sie Ihre Fragen stellen können. Mit Ihren Vorgesetzten sollten Sie im ersten halben Jahr regelmäßig Beurteilungsgespräche führen.</p>
<p>4. Sparsame Kritik. Halten Sie sich zurück, da Vorgesetze und Kollegen allzu offenherzige Kritik eines Neuen nicht sehr schätzen. Glauben Sie nicht, Sie wüßten alles besser und müßten in den ersten sechs Monaten die ganze Abteilung ummodeln.</p>
<p>5. Dienstweg einhalten. Denken Sie daran, gerade in der Anfangsphase immer den Dienste einzuhalten. Erkundigen Sie sich nach der Verteilung der Zuständigkeiten in Ihrem Umfeld, etwa anhand eines Firmen- oder Abteilungs-Organisationsplan.</p>
<p>6. Ohren auf, Mund zu. Beobachten Sie Ihre neu Umgebung ganz genau. Wie sprechen die anderen Kollegen mit- und übereinander? Halten Sie sich selbst mit Äußerungen zurück. Es gilt: Augen auf, Ohren auf &#8211; aber Mund zu! Über private Details zu plaudern &#8211; zum Beispiel über Krankheiten oder Finanzen -, ist unangebracht.</p>
<p>7. Sich mit der Sekretärin gut stellen. In vielen betrieben ist die Sekretärin neben dem Chef die wichtigste Person. Auf keinen Fall sollten Sie es sich mit ihr verscherzen. Nutzen Sie vielmehr ihr Insiderwissen. Sie kennt in der Regel alle Mitarbeiter bestens und ist auch mit den Macken der Chefs vertaut. Lassen Sie sich von ihr informieren, wie die Gepflogenheiten in der neuen Firma in Bezug auf Urlaub, Überstunden, Duzen und auch gemeinsame Freizeitaktivitäten sind.</p>
<p>8. Fehler zugeben. Stehen Sie zu den Fehlern, die Ihnen unterlaufen sind. Als Anfänger oder Neueinsteiger wird man Ihnen eine gewisse Fehlerquote zugestehen. Und denken Sie daran: Aus Fehlern kann man lernen.</p>
<p>9. Keinen Urlaub nehmen. Urlaub muß sein &#8211; aber nicht während der Probezeit. Wer da schon Urlaub anmeldet, hat schnell den Ruf weg, ihm sei Freizeit wichtiger als der Job.</p>
<p>10. Erwartungshaltung prüfen. Fragen Sie sich kritisch, ob die neue Tätigkeit auch Ihren Erwartungen und Fähigkeiten entspricht. Wenn nein: Bitten Sie Ihren Vorgesetzten um ein Gespräch. Wenn ja: Herzlichen Glückwunsch, der erste Schritt ist geschafft.</p>
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