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	<title>Menshelp - Ratgeber für Männer &#187; Bakterien</title>
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		<title>Öko-Tipps für Frühjahrsputz</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Öko-Tipps für den Haushalt &#8211; es muss nicht immer die chemische Keule sein Wedeln, schrubben, wienern: In der Hoffnung, den Frühling auch ein bisschen herbeiputzen zu können, steht in vielen Haushalten jetzt wieder das Großreinemachen auf dem Plan. “Die Chemiekeule ist aus hygienischer Sicht unnötig. Dazu schadet sie Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel”, sagt Dr. Johanna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Öko-Tipps für den Haushalt &#8211; es muss nicht immer die chemische Keule sein</strong></p>
<p>Wedeln, schrubben, wienern: In der Hoffnung, den Frühling auch ein bisschen herbeiputzen zu können, steht in vielen Haushalten jetzt wieder das Großreinemachen auf dem Plan.</p>
<p>“Die Chemiekeule ist aus hygienischer Sicht unnötig. Dazu schadet sie Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel”, sagt Dr. Johanna Hoffmann, Ärztin im AOK-Bundesverband.</p>
<p>Für einen sauberen und hygienischen Haushalt reicht das Reinigen mit einigen wenigen Mitteln aus.</p>
<p>Spezialreiniger für Küche, Bad und Wohnräume versprechen porentiefe Sauberkeit und Hygiene, die allermeisten davon – und da sind sich die Experten ausnahmsweise einmal einig – sind überflüssig, viele sogar eher schädlich.</p>
<p>Einige enthalten Chlor, andere ätzende Stoffe, die meisten schaden der Umwelt, bestimmte Inhaltsstoffe können Allergien auslösen oder die behandelten Oberflächen angreifen. So verheißen Desinfektionsmittel etwa durch das Abtöten von Keimen Reinheit und Sicherheit.</p>
<p>Das Problem: Sie töten nicht nur Krankheitskeime ab, sondern auch andere Keime in der Umwelt.</p>
<p><strong>Eine Handvoll Grundreinigungsmittel reicht</strong></p>
<p>“Mit einer Hand voll Grundreinigungsmitteln ist ein Haushalt in Sachen Sauberkeit und Hygiene bestens versorgt”, sagt AOK-Ärztin Hoffmann.</p>
<p>Dazu gehören: Neutralreiniger für Böden, Fliesen und Oberflächen, Scheuermilch für hartnäckigen Schmutz, Spülmittel für leichte Verschmutzungen und Fenster, Zitronen- oder Essigsäure zum Entkalken. Wer gerne selber mixt, ist mit Soda, Zitronensäure und Spülmittel im Kampf gegen Fett, Schmutz, Bakterien und Gerüche ausreichend ausgestattet.</p>
<p>So lässt sich beispielsweise aus einem Liter Wasser, drei Spritzern Spülmittel und einer Kappe Zitronensäure kostengünstig und einfach eine Grundreinigungslösung gegen Fett und Kalk selbst herstellen.</p>
<p><strong>Lappen und Schwämme sauber halten</strong></p>
<p>Ganz wichtig ist es, Lappen und Schwämme sauber zu halten und regelmäßig in der Maschine bei mindestens 60 Grad Celsius zu waschen oder auszutauschen. Ansonsten werden darüber Keime schnell vom Kühlschrank zum Messer, vom Messer aufs Obst und so weiter übertragen.</p>
<p>Auch in den Backöfen sieht man, dass wieder einmal ein Frühjahrsputz fällig ist. Statt eines speziellen Backofensprays mit einem hohen Säuregehalt ist auch hier ein einfaches Mittel sehr effektiv:</p>
<p>Der Boden des Backofens wird mit Sprudelwasser, einigen Esslöffeln Soda und ein paar Spritzern Spülmittel bedeckt. Bei 100 Grad löst diese Mischung Verkrustetes und Fettiges, nach einigen Stunden kann der Ofen ausgewischt werden.</p>
<p><strong>Desinfektionsmittel können die Umwelt belasten</strong></p>
<p>Mehr noch als in der Küche setzen viele Leute im Bad auf antibakterielle Reiniger aus Furcht, dass sich hier Keime vermehren und breit machen.</p>
<p>“Natürlich muss hier Sauberkeit herrschen, aber man muss dazu nicht so scharf schießen”, sagt Hoffmann. Im Übrigen haben Tests ergeben, dass Desinfektionsmittel nicht einmal besser reinigen als ganz normale Mittel und noch dazu die Umwelt stark belasten.</p>
<p>Für das Innenleben der Toilette ist ein ganz gewöhnlicher WC-Reiniger sinnvoll – allerdings ohne Salz- oder Phosphorsäure, da diese die Schleimhäute schädigen und die Umwelt belasten. Für die übrigen Flächen reichen Wasser, Scheuermilch und Allesreiniger. Wer selbst mixen möchte, kann auch hier wieder Wasser, Spülmittel und Zitronensäure als Grundlösung einsetzen.</p>
<p><strong>Händewaschen nicht vergessen</strong></p>
<p>Zum Frühjahrsputz gehört auch das gründliche Reinigen der Abflüsse von Haaren und Belegen.</p>
<p>Folgendes Hausmittel hat denselben Effekt wie ein teures Spezialprodukt und schont die Umwelt: Mischen Sie drei Esslöffel Soda mit drei Litern Wassern, schütten Sie es in den Abfluss und lassen es dort einige Stunden einwirken, anschließend einfach wegspülen.</p>
<p>Wichtiger noch als die perfekte Reinigung von Küche und Bad beim Frühjahrsputz ist es, tagtäglich eine ganz einfache Regel zu beherzigen: Das regelmäßige Händewaschen, vor allem nach dem Toilettengang und vor dem Zubereiten von Speisen.</p>
<p>“Viele Keime, die krank machen können, verbreiten wir über die Hände”, sagt Hoffmann.</p>
<p>Quelle Text: <a href="http://www.aok-bv.de/" target="_blank">AOK-Bundesverband</a><br />
Bild: SXC</p>
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		<title>Viren und Bakterien im Flieger</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verhaltenstipps für die Flugreise Haben Sie gewusst, dass Viren bis zu 72 Stunden auf einer Plastikfläche, wie ein Boardtisch überleben können ? Der US Mediziner Dr. Travis Stork warnte in einer US Show vor Viren und Bakterien im Flieger. Wenn Ihnen kalt ist und auf Langstreckenflügen ein Nickerchen machen wollen, wird Ihnen eine Decke gereicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verhaltenstipps für die Flugreise</strong></p>
<p>Haben Sie gewusst, dass Viren bis zu 72 Stunden auf einer Plastikfläche, wie ein Boardtisch überleben können ?</p>
<p>Der US Mediziner Dr. Travis Stork warnte in einer US Show vor Viren und Bakterien im Flieger.</p>
<p>Wenn Ihnen kalt ist und auf Langstreckenflügen ein Nickerchen machen wollen, wird Ihnen eine Decke gereicht.</p>
<p>Doch wer hatte diese Decke schon um sich ?</p>
<p>Oder wie sieht es mit der Hygiene von Kopfkissen oder den Klapptischen aus ?</p>
<p>In Rückseite eines jeden Sitzes sind jede Menge Kataloge, wie Duty-Free-Kataloge, Boardzeitschriften oder auch die Sicherheitshinweise. Diese sind schon mehrmals durch viele Hände gegangen, auch durch möglicherweise verkeimte Hände&#8230;</p>
<p>Der US Mediziner hat folgende Tipps für Flüge:</p>
<ul>
<li>Türklinken an Bord nicht mit Händen anfassen, benutzen Sie ein Taschentuch oder den Ellbogen</li>
</ul>
<ul>
<li>Klapptisch desinfizieren, ebenso die Hände. Es gibt ganz prakitsiche Handesinfektionsgele und Tücher</li>
</ul>
<ul>
<li>Nur neue Decken und Kissen annehmen, wenn möglich die eigene Decke mitnehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nur mit Schuhen auf die Toilette, nicht in Strümpfen.</li>
</ul>
<p>Dennoch gibt der Mediziner Entwarnung, man kann sich nicht ernsthaft erkranken, es ist nur insgesamt ziemlich eklig.</p>
<p>Für viel bedenklicher hält er die Flugzeugluft, die im Verlauf eines Fluges mehrmals umgewälzt wird und so über die Lüftungsanlage Keime verbreiten kann.</p>
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		<title>Gesundheitsrisiko Kaffeemaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Test zeigt: Wassertanks von Kaffeemaschinen sind Biotope Die Deutschen trinken durchschnittlich 150 Liter Kaffee im Jahr, doch leider ist der Genuss des Lieblingsgetränks der Deutschen nicht immer bedenkenlos. Ein Hygienetest des WDR hat gezeigt, dass sich im Kaffee aus Kaffeevollautomaten Bakterien, Hefen und Schimmelpilze befinden. Eine Laboruntersuchung des SGS Institut Fresenius in Tauenstein fand heraus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Test zeigt: Wassertanks von Kaffeemaschinen sind Biotope</strong></p>
<p>Die Deutschen trinken durchschnittlich 150 Liter Kaffee im Jahr, doch leider ist der Genuss des Lieblingsgetränks der Deutschen nicht immer bedenkenlos.</p>
<p>Ein Hygienetest des WDR hat gezeigt, dass sich im Kaffee aus Kaffeevollautomaten Bakterien, Hefen und Schimmelpilze befinden. Eine Laboruntersuchung des SGS Institut Fresenius in Tauenstein fand heraus, wo der Keimherd ist: Es ist der Wassertank.</p>
<p>Dass die Bakterien und Keime auch im fertigen Kaffee zu finden sind, liegt im kurzen Brühvorgang, der nicht ausreicht, um diese abzutöten.</p>
<p><strong>Wasseraufbereitung ohne Chemie und zusätzliche Energie</strong></p>
<p>Die Bioweb Aqua GmbH mit Sitz in Lemgo, ist Inhaber einer patentierten Lösung, die ein chemiefreies Verfahren zu einem sauberen und bakterienfreien Wassertank bietet. Diese Lösung heißt: AquaSmarter. Sobald der AquaSmarter mit Wasser in Berührung kommt, startet ein Ionisierungsprozess, bei dem Kupfer- und Silberionen freigesetzt werden.</p>
<p>Dabei handelt es sich um einen natürlichen physikalischen Prozess, bei dem im weiterführenden Verlauf Bakterien, Schimmel und andere Krankheitserreger im Wasser abgetötet werden.</p>
<p>Rolf Amelung, Geschäftsführer der Bioweb Aqua GmbH: „Je länger Wasser steht, desto größer ist die Gefahr, dass sich eine dünne Schleimschicht bildet. Diese Ansammlung von Bakterien und anderen Mikroorganismen stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die menschliche Gesundheit dar.“</p>
<p>Der AquaSmarter hält den Wassertank auf physikalische Weise sauber, sodass ein bedenkenloser Kaffeegenuss täglich garantiert ist – Zuhause und im Büro.</p>
<p><strong>Einfache Handhabung</strong></p>
<p>Mit einem Saugnapf bringt man den AquaSmarter kurz über dem Boden des gereinigten Wassertanks an und gibt frisches Wasser hinzu. Nach 24 Stunden ist das Wasser aktiviert und der AquaSmarter sorgt 12 Monate lang zuverlässig für absolut sauberes Trinkwasser ohne Bakterien, Viren und Algen.</p>
<p>Der speziell für Trinkwasser im Haushalt konzipierte AquaSmarter Gold Small desinfiziert Wassermengen bis zu 20 Liter und kostet 54,95 Euro.</p>
<p>Für größere Wassermengen – bspw. in Frischwassertanks von Motor- und Segelbooten, Campingwagen und Wohnmobilen – gibt es den AquaSmarter Gold Medium (bis 100 Liter, 139,95 Euro) und Gold Large (bis 200 Liter, 199,95 Euro).</p>
<p>Mehr Infos unter: <a title="Opens external link in new window" href="http://www.aquasmarter.de/" target="_blank">www.aquasmarter.de </a></p>
<p>Quelle Text und Bild: © Bioweb Aqua GmbH</p>
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		<title>Kranke Männer wehleidiger</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neueste Studie: Kranke Männer leider mehr als Frauen Welcher Mann kennt das nicht. Erwischt einen eine harmlose Erkältung, liegen sie gleich flach und jammern, wie schlecht es ihnen geht. Im Gegensatz dazu stehen Frauen im vergleichbaren Fall weiterhin ihren Mann, schmeißen den Haushalt, versorgen die Kinder, gehen zur Arbeit als wenn nichts wäre. Woher kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neueste Studie: Kranke Männer leider mehr als Frauen</strong></p>
<p>Welcher Mann kennt das nicht. Erwischt einen eine harmlose Erkältung, liegen sie gleich flach und jammern, wie schlecht es ihnen geht.</p>
<p>Im Gegensatz dazu stehen Frauen im vergleichbaren Fall weiterhin ihren Mann, schmeißen den Haushalt, versorgen die Kinder, gehen zur Arbeit als wenn nichts wäre. Woher kommt es aber, das Männer im Krankheitsfall wehleidiger sind als Frauen?</p>
<p>Scheint dieses nur der Fall zu sein oder steckt eine wissenschaftliche Erklärung dahinter?</p>
<p>Einer neuen Studie der Queen Mary University in London zufolge sei das Immunsystem des Mannes schuld daran, das sie sich im Krankheitsfall wesentlich kränker fühlen als Frauen. Das männliche Immunsystem reagiert wesentlich langsamer auf Krankheitserreger als das weibliche Immunsystem.</p>
<p>Bis das männliche Immunsystem reagiert, haben sich die Krankhegebniitserreger schon soweit ausgebreitet, das Mann sich schlapp und wehleidig fühlen, während das weibliche Immunsystem schneller anspringt und die Krankheitserreger bekämpft, bevor diese die Oberhand gewinnen.</p>
<p>In der Studie wurde anhand von Mäusen untersucht, wie die Immunabwehr auf Krankheitserreger in Darm und Lunge reagiert. Dabei wurde festgestellt, das sich bei den weiblichen Testmäusen wesentlich schneller und mehr weiße Blutkörperchen, welche für die Immunabwehr verantwortlich sind, gebildet haben, als bei den männlichen Versuchstieren.</p>
<p>Die Mediziner sind sich sicher, das diese Forschungsergebnisse definitiv auf den Menschen übertragen werden können.</p>
<p>Somit wäre auch geklärt, das jammernde, kranke Männer nicht nur simulieren.</p>
<p>Nein, sie leider wirklich mehr als Frauen!</p>
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		<title>Test Räucherlachs</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin &#8220;Markt&#8221; deckt auf: Räucherlachs vom Supermarkt und Discounter waren fast alle hoch keimbelastet. Eine hohe Keimbelastung bei leicht verderblichen Lebensmitteln kann nach Aussagen von Medizinern zu Erbrechen und Übelkeit führen. Untersucht wurden Produkte von Aldi, Edeka, Lidl, Netto, Penny, Rewe und Sky. Nur der Wildlachs von Penny wurde von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin &#8220;Markt&#8221; deckt auf:</p>
<p>Räucherlachs vom Supermarkt und Discounter waren fast alle hoch keimbelastet.</p>
<p>Eine hohe Keimbelastung bei leicht verderblichen Lebensmitteln kann nach Aussagen von Medizinern zu Erbrechen und Übelkeit führen.</p>
<p>Untersucht wurden Produkte von Aldi, Edeka, Lidl, Netto, Penny, Rewe und Sky. Nur der Wildlachs von Penny wurde von den Mikrobiologen in der Stichprobe nicht beanstandet.</p>
<p>Die Delikatesse kommt vor allem an Weihnachten und Silvester auf den Tisch. Lachs wird meistens in Aquakulturen gezüchtet und in Folge dessen mit Wachstumsbeschleunigern und Antibiotika gefüttert. Damit werden die Fische zwar größer und fetter, ob sie dann gesünder sind, darüber streiten sich noch die Ernährungswissenschaftler.</p>
<p>Man sollte also nicht an der Qualität, sprich am Preis sparen, nur so bekommt man einwandfreie Qualität.</p>
<p>Beachten Sie ebenso das Mindesthaltbarkeitsdatum und verzeheren den Fisch am besten davor. Das Fleisch sollte einwandfrei aussehen und nicht verdorben riechen.</p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/markt_deckt_auf/raeucherlachs101.html" target="_blank">http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/markt_deckt_auf/raeucherlachs101.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>TÜV findet Keime</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 12:52:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trinken ist lebensnotwendig und nichts erfrischt mehr als ein Glas kühles Leitungswasser, gerade jetzt im Sommer. Doch auch wenn Deutschland für seine hohe Trinkwasserqualität bekannt ist, sollte man in öffentlichen Gebäuden Vorsicht walten lassen. Ein bundesweiter Test von TÜV Rheinland und ARD Plusminus in zehn deutschen Großstädten zeigt: In der Hälfte der untersuchten 50 Wasserproben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trinken ist lebensnotwendig und nichts erfrischt mehr als ein Glas kühles Leitungswasser, gerade jetzt im Sommer. Doch auch wenn Deutschland für seine hohe Trinkwasserqualität bekannt ist, sollte man in öffentlichen Gebäuden Vorsicht walten lassen.</p>
<p>Ein bundesweiter Test von <a href="http://www.tuv.com/de/deutschland/home.jsp" target="_blank">TÜV Rheinland</a> und <a href="http://www.daserste.de/plusminus/" target="_blank">ARD Plusminus</a> in zehn deutschen Großstädten zeigt: In der Hälfte der untersuchten 50 Wasserproben aus öffentlich zugänglichen Gebäuden wurden zum Teil starke mikrobiologische Verkeimungen gefunden.</p>
<p>„Jede zweite Wasserprobe war belastet.“, erklärt Dr. Walter Dormagen, Experte für Mikrobiologie bei TÜV Rheinland.</p>
<p>„Neben einer deutlichen allgemeinen Verkeimung haben wir in einigen Wasserproben auch E.coli beziehungsweise Coliforme-Bakterien und Legionellen gefunden. Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können diese Belastungen eine Gesundheitsgefährdung darstellen“.</p>
<p>Die Fachleute von TÜV Rheinland haben im Juli 2011 in Aachen, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hannover, Köln, Nürnberg und Saarbrücken jeweils fünf Wasserproben in öffentlichen Gebäuden genommen. Im Visier der Tester standen dabei öffentlich zugängliche Toiletten in Bahnhöfen, Rathäusern, Krankenhäusern, Seniorenheimen und Universitäten.</p>
<p>Mangelnde Wasserhygiene in öffentlichen Gebäuden</p>
<p>Die Trinkwasserverordnung sieht vor, dass das Trinkwasser in Deutschland beim Endverbraucher frei von mikrobiellen Belastungen und nicht gesundheitsschädigend aus dem Wasserhahn kommt. Die Wasserversorgungsunternehmen sind für die Qualität des Wassers bis zum Hausanschluss verantwortlich, also für den Transport zum Endverbraucher. Für die Instandhaltung der Leitung und Hygiene in den Sanitäranlagen bis zur Entnahmestelle in den Gebäuden selbst ist der jeweilige Gebäudebetreiber verantwortlich. Auffällig beim Test: „In jeder Stadt haben wir mikrobiologische Belastungen im Trinkwasser gefunden.“, fügt Dr. Dormagen hinzu.</p>
<p>Für die Wasserhygiene sind saubere Leitungen, die durch ausreichend fließendes Wasser regelmäßig gespült werden, die Grundvoraussetzung.</p>
<p>Quelle Text: TÜV Rheinland</p>
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		<title>Hepatitis: Leberentzündung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 06:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hepatitis ist eine Leberentzündung. Diese Entzündung kann unterschiedliche Ursachen haben. Die Ursachen können Viren, Bakterien oder Parasiten sein. Die Entzündung kann auch durch Alkohol oder Medikamente entstehen. Eine Leberentzündung kann die Leberzellen schädigen und damit die Leberfunktion einschränken. In den meisten Fällen sind Viren die Ursache für die Leberentzündung. Es gibt verschiedene Virentypen: Diese sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hepatitis ist eine Leberentzündung. Diese Entzündung kann unterschiedliche Ursachen haben.</p>
<p>Die Ursachen können Viren, Bakterien oder Parasiten sein. Die Entzündung kann auch durch Alkohol oder Medikamente entstehen.</p>
<p>Eine Leberentzündung kann die Leberzellen schädigen und damit die Leberfunktion einschränken. In den meisten Fällen sind Viren die Ursache für die Leberentzündung.</p>
<p><strong>Es gibt verschiedene Virentypen:</strong> Diese sind Hepatitis A, B, C, D und E.</p>
<p>Die Symptome sind vom jeweiligen Virustyp abhängig und die Übertragungswege verlaufen unterschiedlich.</p>
<p>Die Erkrankung kann akut oder chronisch verlaufen. Eine akute Hepatitis tritt plötzlich auf und klingt nach ein paar Wochen oder Monaten wieder ab.</p>
<p>Bei einer chronische Hepatitis kann es passieren, dass die Leber Entzündungsreaktionen zeigt, aber die Leberfunktion bleibt erhalten. Im schlimmsten Fall kann es sein, dass es zur einer Leberzirrhose kommt und die Leber verliert ihre Funktionsfähigkeit.</p>
<p><strong>Es gibt verschiedene Maßnahmen, um einer Ansteckung vorzubeugen.</strong></p>
<p>Für den Virustyp A und B gibt es eine Impfung. Die Impfung gegen Virustyp B schützt gleichzeitig vor dem Typ D.</p>
<p>Beim Virustyp C und E ist keine Impfung möglich. Zusätzlich können noch einige Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, um das Risiko zu senken.</p>
<p>Dazu gehört Kondome verwenden, direkten Blutkontakt vermeiden und mehrmaligen Gebrauch von Spritzen vermeiden.</p>
<p>Es gibt einige Hygieneregeln, die auch dabei helfen können. Dazu zählen regelmäßig Hände waschen, sowie Obst und Gemüse schälen und Trinkwasser abkochen. Diese Tipps sind besonders ratsam, bei Reisen in Regionen mit schlechten hygienischen Verhältnissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hygienetipps für den Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hygienetipps für den Urlaub: Achtung bei Essen und Trinken Andere Länder – andere Sitten, aber auch andere Krankheiten. Bei Reisen in ferne Länder steigern hohe Temperaturen, mangelnde Kühlung der Lebensmittel und niedrigere Hygienestandards das Risiko für Magen- und Darmerkrankungen. Einfache Tipps sorgen für einen unbeschwerten Urlaub. Im Urlaub: Kochen und Schälen „In warmen Ländern tummeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hygienetipps für den Urlaub: Achtung bei Essen und Trinken</strong></p>
<p>Andere Länder – andere Sitten, aber auch andere Krankheiten. Bei Reisen in ferne Länder steigern hohe Temperaturen, mangelnde Kühlung der Lebensmittel und niedrigere Hygienestandards das Risiko für Magen- und Darmerkrankungen. Einfache Tipps sorgen für einen unbeschwerten Urlaub.</p>
<p><strong>Im Urlaub: Kochen und Schälen</strong></p>
<p>„In warmen Ländern tummeln sich viele Krankheitserreger auf den Lebensmitteln, an die unser Magen-Darm-Trakt nicht gewöhnt ist“, erklärt Dr. Elke Arms. Mit dem Tipp &#8216;<strong>Koch es, schäl es oder vergiss es</strong>&#8216; seien Urlauber auf der sicheren Seite, so die Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio: „Unbedenklich sind frisch geschältes Gemüse beziehungsweise Obst und alles, was gekocht, gegrillt oder gebraten ist.“</p>
<p>Durch die hohen Koch-Temperaturen sterben die Krankheitserreger bei der Zubereitung ab. Auch Leitungswasser und daraus hergestellte Eiswürfel sind riskant. Mineralwasser aus original verschlossenen Flaschen ist die bessere Alternative zum Trinken und auch zum Zähneputzen.</p>
<p>Darüber hinaus ist ein verpacktes Speiseeis aus dem Supermarkt sicherer als ein Softeis am Strand. Denn die Verpackung schützt vor Krankheitserregern und meist wird die Kühlkette zuverlässiger eingehalten.</p>
<p><strong>Durchfall: Was tun?</strong></p>
<p>Neben Krankheitserregern gilt die veränderte Ernährung im Urlaub als mögliche Auslöser für einen Durchfall. Bekommen Urlauber trotz aller Vorsicht eine Magen- und Darmerkrankungen, ist das ein Alarmsignal des Körpers. Heftiger Durchfall führt zu starken Flüssigkeits- und Salzverlusten, die besonders für Säuglinge, Kleinkinder und Diabetiker gefährlich sind.</p>
<p>Für die Erstversorgung gehört eine kleine Reiseapotheke mit medizinischer Aktivkohle und Salztabletten in das Gepäck. Wie diese anzuwenden sind, sollte man sich vom Arzt oder Apotheker bereits vor dem Urlaub erklären lassen. Eine weitere Möglichkeit ist die &#8220;WHO-Trinklösung&#8221;: Sie hilft, den Körper mit Flüssigkeit und Mineralstoffen zu versorgen.</p>
<p>Hierfür wird 1 Liter Wasser frisch abgekocht und darin 8 Teelöffel Zucker, ein knapper Teelöffel Salz und ein 1/2 Teelöffel Backpulver aufgelöst. Die Mischung muss in einem geschlossenen Gefäß abkühlen, bevor Betroffene sie in kleinen Schlucken trinken.</p>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen möchte, füllt die Salz-Zucker-Mischung zu Hause in leere Filmdöschen und packt sie in die Reiseapotheke. „Auch Salzstangen und Cola können über einen kurzen Zeitraum bei Durchfall helfen“, rät Dr. Elke Arms.</p>
<p>Geht es den Betroffenen nicht innerhalb weniger Stunden besser oder treten zusätzlich Fieber, Erbrechen und Schmerzen auf, sollten sie die Ursachen durch einen Arzt abklären lassen. Damit aus dem Traumurlaub kein Albtraum wird, sind eine gute Vorbereitung zu Hause und die Auswahl des Reiseziels wichtig: Denn ein gemütlicher Hotelurlaub in den Bergen ist risikoärmer als eine Abenteuerreise durch die Tropen.</p>
<p><strong>Tipps für einen unbeschwerten Urlaub:</strong></p>
<ul>
<li>Kein Leitungswasser trinken</li>
</ul>
<ul>
<li>Ausschließlich original verpackte Getränke trinken</li>
</ul>
<ul>
<li>Eiswürfel meiden, da sie meist aus Leitungswasser hergestellt werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Fleisch, Fisch und Eier nur durchgegart essen</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf Nachspeisen aus rohen Eiern wie Tiramisu oder Zabaione verzichten</li>
</ul>
<ul>
<li>Verpacktes Eis aus dem Supermarkt bevorzugen</li>
</ul>
<ul>
<li>Obst und Gemüse schälen und es vorher gründlich waschen – am besten mit originalverpacktem Wasser aus der Flasche</li>
</ul>
<ul>
<li>Hände immer gut waschen</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Zähneputzen originalverpacktes Wasser aus der Flasche verwenden</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Serviceangebote zum Thema Ernährung unter <a href="http://ernaehrungsstudio.nestle.de" target="_blank">http://ernaehrungsstudio.nestle.de</a></p>
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		<title>Nur einmal am Tag Zähne putzen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Oral B]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwischneräume]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit“ – mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit“ – mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden.</p>
<p>Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques also Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen.</p>
<p>Diese Biofilme sind für Zahnerkrankungen verantwortlich, denn sie sind Nahrung für Bakterien. „Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien.</p>
<p>Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen“, erklärt Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe Experte von Oral-Prevent und praktizierender Hamburger Zahnarzt.</p>
<p>„Deshalb reicht einmal täglich Zähneputzen eigentlich aus. Allerdings nur unter einer Voraussetzung: Zähne gründlich – auch die Zahnzwischenräume – säubern.“ Dabei sollte sich jeder täglich etwa fünf Minuten Zeit nehmen, drei für das Putzen mit der Zahnbürste und den Rest für Hilfsmittel. Als wichtigste Putzutensilien neben der Zahnbürste gelten Interdentalbürsten.</p>
<p>Mit den kleinen Bürstchen lassen sich Zahnzwischenräume einfach und gründlich reinigen. Eine Langzeitstudie aus Schweden unterstreicht:</p>
<p>Wer regelmäßig zwischen den Zähnen säubert, reduziert 60 Prozent der Plaques. Interdentalbürsten bestehen aus einem feinen Draht, der mit vielen kleinen Borsten besetzt ist, die sich ideal an die Oberfläche des Zahns anschmiegen. Zahnseide eignet sich eher für sehr enge Zwischenräume. „Es spricht natürlich nichts dagegen, zweimal am Tag Zähne zu putzen, solange dies wenigstens einmal davon gründlich erfolgt“, fährt Dr. Thomsen fort.</p>
<p>„Mehr als zweimal empfehlen wir aber nicht, da dann einerseits meist nicht gründlich vorgegangen wird und andererseits der Zahnschmelz leidet.“ Einen besonderen Zeitpunkt für die Zahnpflege gibt es nicht.</p>
<p>Dazu fasst Dr. Thomsen zusammen: „Egal, ob morgens, abends oder nach dem Essen – Hauptsache der Dreck ist weg.“ <a href="http://www.oral-prevent.de/" target="_blank">http://www.oral-prevent.de </a></p>
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		<title>So &#252;berstehen Sie Langstreckenfl&#252;ge</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 08:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum vermiesen einem dann so häufig Husten, Schnupfen und Heiserkeit ausgerechnet die ersten Urlaubstage? Bei einem Flug in zehn bis 14 Kilometern Höhe herrscht in der Kabine ein Luftdruck wie auf einem 2000 Meter hohen Berg. Dadurch steigen Puls- und Atemfrequenz, es gelangt zu wenig Sauerstoff in den Organismus. Hinzu kommen noch andere belastende Faktoren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum vermiesen einem dann so häufig Husten, Schnupfen und Heiserkeit   ausgerechnet die ersten Urlaubstage?<br />
Bei einem Flug in zehn bis 14 Kilometern Höhe herrscht in der Kabine ein Luftdruck wie auf einem 2000 Meter hohen Berg. Dadurch steigen Puls- und Atemfrequenz, es gelangt zu wenig Sauerstoff in den Organismus. Hinzu kommen noch andere belastende Faktoren, zum Beispiel die Neutronenstrahlung bei Lufttrockenheit, der erhöhte Ozonspiegel (gerade bei Billigfliegern, die ihre Jets nicht mit Filtern ausrüsten) oder das Versprühen von Pestiziden in der Kabine.</p>
<p><strong>Wir wirkt dieses Klima auf den   Körper?</strong><br />
Er empfindet es als Stress und regt über bestimmte hormonelle Reaktionen (Ausschüttung vor allem von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) das körpereigene Immunsystem an, vermehrt Abwehrzellen zu bilden.</p>
<p>Wenn aber   das Flugzeug doch ein fast keimfreier Ort ist &#8230;<br />
&#8230; haben die neu gebildeten Abwehrzellen eigentlich gar nichts zu tun. Deswegen sterben die soeben vom Immunsystem ausgeschütteten weißen Blutkörperchen und die vorsorglich aktivierten Lymphozyten nach einiger Zeit wieder ab. Sie begehen sozusagen den programmierten Selbstmord, denn im Organismus sind ja überhaupt keine Krankheitserreger vorhanden, die sie dort bekämpfen könnten.</p>
<p>Und das   passiert ausgerechnet dann, wenn man gerade gelandet ist?<br />
Ganz genau. Durch dieses Immun-Tief sind die körpereigenen Abwehrkräfte ungefähr zwölf bis 24 Stunden nach einem Langstreckenflug geschwächt. Wenn man in dieser Phase tatsächlich mit Keimen konfrontiert wird, kann das Immunsystem nicht so schnell reagieren, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion steigt. Besonders, wenn die Keime am fernen Urlaubsort dem körpereigenen Abwehrsystem total unbekannt sind und es nicht auf gespeicherte Waffen aus der letzten Schlacht zurückgreifen kann.</p>
<p><strong>Wie können sich Flugreisende denn in dieser Situation schützen?</strong><br />
Eine sinnvolle Vorbeugung schon im Flugzeug ist derzeit nicht bekannt &#8211; mal abgesehen von den gängigen Ratschlägen (z. B. viel trinken). Die Ansteckung nach einer Landung geschieht meist über Tröpfcheninfektionen. Daher kann man durch vorbeugende Hygienemaßnahmen das Infektionsrisiko am Urlaubsort zumindest verringern. So ist es beispielsweise sinnvoll, in den ersten 24 Stunden Menschenansammlungen zu meiden, nichts &#8220;Riskantes&#8221; zu essen bzw. zu trinken und sich viel Ruhe zu gönnen, um den Viren und Bakterien keine Chance zu geben.</p>
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