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	<title>Menshelp &#187; Beruf</title>
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	<description>Tipps für alle Lebenslagen</description>
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		<title>Arbeitszimmer wieder absetzbar</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2007 konnten Aufwendungen f&#252;r h&#228;usliche Arbeitszimmer nur von der Steuer abgesetzt werden, wenn das Zimmer den Mittelpunkt der gesamten Arbeit darstellte. Die Regelung betraf vor allem Lehrer, die zwar zu Hause arbeiten m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menshelp.de/wp-content/uploads/2010/07/tastatur.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-412" title="tastatur" src="http://www.menshelp.de/wp-content/uploads/2010/07/tastatur.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Seit 2007 konnten Aufwendungen f&uuml;r h&auml;usliche  Arbeitszimmer nur von der Steuer abgesetzt werden, wenn das Zimmer den  Mittelpunkt der gesamten Arbeit darstellte.</p>
<p>Die Regelung betraf vor  allem Lehrer, die zwar zu Hause arbeiten m&uuml;ssen, aber deren  Arbeitsmittelpunkt nach wie vor die Schule darstellte. Diese Regelung  hat das Bundesverfassungsgericht nun gekippt. ARAG Experten erl&auml;utern  die Einzelheiten:<br />
Versch&auml;rfung ist verfassungswidrig</p>
<p>Die Kosten f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer m&uuml;ssen dem aktuellen  Beschluss zufolge umfangreicher steuerlich absetzbar sein als bislang.  Das geltende Steuerrecht sei verfassungswidrig, entschieden die obersten  deutschen Richter und kippten die oben genannte Versch&auml;rfung im  Steuerrecht.</p>
<p>Laut ARAG Experten m&uuml;ssen Aufwendungen nun f&uuml;r h&auml;usliche  Arbeitszimmer auch dann von der Steuer abgesetzt werden k&ouml;nnen, wenn das  Zimmer nicht den Mittelpunkt der gesamten Arbeit darstellt.  Voraussetzung sei, dass kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung stehe.  Der Gesetzgeber muss r&uuml;ckwirkend vom 1. Januar 2007 an eine Neuregelung  erlassen. (Az.: 2 BvL 13/09).</p>
<p><strong>Vorinstanzen waren uneinig</strong></p>
<p>Die gro&szlig;e Koalition hatte die Absetzbarkeit von h&auml;uslichen  Arbeitszimmern drastisch eingeschr&auml;nkt. Arbeitnehmer und Selbst&auml;ndige  konnten seither die Kosten daf&uuml;r nur noch dann geltend machen, wenn es  &#8220;den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen T&auml;tigkeit&#8221;  bildete. Seither konnten zum Beispiel Lehrer, Handelsvertreter und  Vertriebsmitarbeiter mit diesen Aufwendungen nicht mehr ihre Steuerlast  dr&uuml;cken. Dagegen waren zahlreiche Klagen eingereicht worden. Das  Verfassungsgericht entschied &uuml;ber eine Vorlage des Finanzgerichts  M&uuml;nster, das die Regelung als Versto&szlig; gegen die Verfassung bewertet  hatte. Die Finanzgerichte Rheinland-Pfalz und Berlin-Brandenburg hatten  die K&uuml;rzung dagegen gebilligt.</p>
<p><strong>Gute Nachrichten f&uuml;r Lehrer</strong></p>
<p>Die Entscheidung betrifft vor allem Lehrer und vergleichbare  Berufsgruppen, die zum Teil von zuhause aus arbeiten m&uuml;ssen und denen  der Arbeitgeber keinen eigenen Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung stellt. Im  Ausgangsverfahren hatte ein Hauptschullehrer die Kosten f&uuml;r sein  h&auml;usliches Arbeitszimmer geltend gemacht, denn die Schule hatte ihm  keinen Arbeitsplatz f&uuml;r die Vorbereitung des Unterrichts zur Verf&uuml;gung  gestellt.</p>
<p><a href="http://www.arag.de" target="_blank">www.arag.de</a></p>
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		<title>Ganzheitliche Therapie bei Burn-Out</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgebrannt, antriebslos und ohne Kraft. F&#252;r Betroffene bedeutet das Burnout-Syndrom nicht alleine seelisches und k&#246;rperliches Leiden [...}]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-269" title="doctor_man" src="http://www.menshelp.de/wp-content/uploads/2010/03/doctor_man.jpg" alt="doctor_man" width="260" height="390" />Ausgebrannt, antriebslos und ohne Kraft. F&uuml;r Betroffene bedeutet das Burnout-Syndrom nicht alleine seelisches und k&ouml;rperliches Leiden, sondern h&auml;ufig auch berufliches Aus und Vereinsamung. Beziehungen scheitern, das Leben wird sinn- und inhaltslos. Patienten mit Burnout-Syndrom schaffen es aus eigener Kraft nicht, ihre Situation zu ver&auml;ndern. Sie brauchen fachgerechte und ganzheitliche Hilfe.</p>
<p>Aktuelle Sch&auml;tzungen zeigen: Immer mehr Menschen leiden unter dem Burnout-Syndrom. Waren es in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als der Begriff Burnout-Syndrom gepr&auml;gt wurde, noch wenige Einzelf&auml;lle, so ist heute in den so genannten Risikoberufsgruppen bereits mehr als jeder Zehnte daran erkrankt.</p>
<p>Dazu z&auml;hlen soziale Berufe wie Krankenschwester oder Altenpfleger, aber auch &Auml;rzte, Lehrer, Manager und allgemein alle Berufst&auml;tigen, die 60 oder mehr Stunden pro Woche arbeiten. Aber auch im privaten Bereich kann es zu Burnout kommen, zum Beispiel bei lang anhaltenden famili&auml;ren Belastungen.</p>
<p>„Typisch als Ausl&ouml;ser ist, dass die an den Betroffenen gestellten Anforderungen die individuelle Leistungsf&auml;higkeit &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum st&auml;ndig &uuml;berfordern“, erkl&auml;rt Professor Rafael Adam, Chefarzt und &Auml;rztlicher Direktor am Schwarzwald MedicalResort Obertal in Baiersbronn. „Nach dem anf&auml;nglichen Nachlassen der Motivation kommt es zu einer „inneren K&uuml;ndigung“, begleitet von tiefer Gleichg&uuml;ltigkeit bis schlie&szlig;lich zum Burnout-Syndrom – einem Zustand totaler k&ouml;rperlicher, emotionaler und geistiger Ersch&ouml;pfung. Nicht selten geht dies mit einer allgemeinen Sinnkrise einher.“</p>
<p>Betroffene finden von alleine nicht mehr aus der Leidens-Spirale heraus, sondern rutschen immer tiefer in die Situation der Ausweglosigkeit. Schon seit langem geh&ouml;rt die Behandlung des Burnout-Syndroms am Schwarzwald MedicalResort Obertal zu den therapeutischen Schwerpunkten. Professor Adam: „Wichtig ist dabei als Erstes die klare diagnostische Abgrenzung zu Erkr&auml;nkungen, die &auml;hnliche Symptome hervorrufen k&ouml;nnen, aber andere Ursachen haben – zum Beispiel das Chronische M&uuml;digkeitssyndrom, Depressionen oder k&ouml;rperliche Leiden wie etwa eine Schilddr&uuml;senunterfunktion.“</p>
<p>Steht die Indikation „Burnout-Syndrom“ zweifelsfrei fest, verspricht eine umfassende und ganzheitliche Therapie nach dem in Obertal praktizierten Konzept der Integrativen Medizin gute Aussichten auf Heilung. Diese umfasst:</p>
<p>• Verhaltenstherapie: Das Erlernen von Bew&auml;ltigungsstrategien f&uuml;r den besseren Umgang mit Stress- und Belastungssituationen.</p>
<p>• Psychotherapie: Im Gespr&auml;ch mit dem Arzt werden kritische und h&auml;ufig unbewusste unbew&auml;ltigte Lebenssituationen erkennbar und bearbeitet.</p>
<p>• Mentaltraining: Gezielte Anleitung und Motivation zur konsequenten &Auml;nderung bislang sch&auml;dlicher Verhaltensweisen. Nicht selten hat das auch eine Ver&auml;nderung bisheriger Lebensgewohnheiten zur Folge.</p>
<p>• Entspannungstechniken: Das Erlernen verschiedener Entspannungstechniken sorgt daf&uuml;r, dass in Ruhepausen ein schneller Stressabbau erfolgt, was erneuter &Uuml;berbelastung im Alltag vorbeugt.</p>
<p>• Schlafoptimierung: Burnout-Patienten leiden h&auml;ufig unter Ein- und Durchschlafproblemen. Schlaftherapie stellt den f&uuml;r die psychische und physische Regeneration wichtigen gesunden Schlaf wieder her.</p>
<p>• Hom&ouml;opunktur: Diese im Schwarzwald MedicalResort Obertal entwickelte Therapie st&auml;rkt die Organfunktion und damit die optimale Wirkung der Organe auf den gesamten Organismus. Dabei werden in ausgew&auml;hlte Akupunkturpunkte Hom&ouml;opathika injiziert, um organspezifische Reize zu setzen.</p>
<p>• Bewegungstraining: Angepasst an die individuelle Belastbarkeit wird mit moderatem Bewegungstraining begonnen und unter physiotherapeutischer Anleitung allm&auml;hlich gesteigert.</p>
<p>• Ern&auml;hrungsumstellung: Gesunde und ausgewogene Ern&auml;hrung tr&auml;gt ma&szlig;geblich dazu bei, die nat&uuml;rlichen Regenerationsmechanismen zu unterst&uuml;tzen und den Aufbau essentieller Wirksubstanzen im Organismus zu f&ouml;rdern, wie etwa Hormone oder Neurotransmitter.</p>
<p>„Zusammen bewirken die einzelnen therapeutischen Ma&szlig;nahmen eine tief greifende Regeneration auf neurovegetativer, psychischer und physischer Basis“, erkl&auml;rt Professor Adam. „In vielen F&auml;llen gelingt es damit, Burnout-Patienten zu neuer Motivation, Belastbarkeit und Vitalit&auml;t zu verhelfen. R&uuml;ckf&auml;llen kann durch das Erlernen spezieller Bew&auml;ltigungsstrategien meistens vorgebeugt werden.“</p>
<p>Schwarzwald MedicalResort Obertal, Rechtmurgstra&szlig;e 27, 72270 Baiersbronn-Obertal<br />
Das Schwarzwald MedicalResort Obertal ist eine Privatklinik f&uuml;r Innere Medizin, Orthop&auml;die und Naturheilverfahren.</p>
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		<title>Einstieg in die Zukunftsbranche: Call-Center</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 06:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Call Center]]></category>
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		<description><![CDATA[1. &#220;berpr&#252;fen Sie, ob die T&#228;tigkeit im Call-Center f&#252;r Sie &#252;berhaupt in Frage kommt. Der Job ist anstrengend und erfordert eine ausgepr&#228;gte Serviceeinstellung. Keine Chancen haben Menschen mit einem Sprachfehler oder starkem Dialekt. 2. Schauen Sie sich das Call-Center erst einmal einen halben Tag an. Achten Sie auf die Raumausstattung und das Betriebsklima. Sie m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. &Uuml;berpr&uuml;fen Sie, ob die T&auml;tigkeit im Call-Center f&uuml;r Sie &uuml;berhaupt in Frage kommt. Der Job ist anstrengend und erfordert eine ausgepr&auml;gte Serviceeinstellung. Keine Chancen haben Menschen mit einem Sprachfehler oder starkem Dialekt.</p>
<p>2. Schauen Sie sich das Call-Center erst einmal einen halben Tag an. Achten Sie auf die Raumausstattung und das Betriebsklima. Sie m&uuml;ssen sich dort wohl f&uuml;hlen.<span id="more-79"></span></p>
<p>3. Fragen Sie nach der Ausbildung. Gute   Call-Center legen Wert auf eine umfassende Einarbeitung neuer   Mitarbeiter.</p>
<p>4. Erkundigen Sie sich nach der Betreuung. Gute Call-Center bieten ihren Mitarbeitern eine intensive Betreuung durch die Teamleiter an.</p>
<p>5. Schauen Sie sich das Arbeitszeitmodell an. Je flexibler es ist und je mehr Mitspracherechte Sie haben, desto besser.</p>
<p>6. Fragen Sie nach den Perspektiven. Lassen Sie sich jedoch nicht mit leeren Worten abspeisen. Wichtig f&uuml;r den Aufstieg: Es mu&szlig; verschiedene T&auml;tigkeitsfelder geben, und Sie m&uuml;ssen problemlos in andere Bereiche wechseln k&ouml;nnen.</p>
<p>7. Suchen Sie sich ein Call-Center mit Zukunft. Dazu geh&ouml;rt, da&szlig; neue Medien wie das Internet bereits genutzt werden. Das er&ouml;ffnet Ihnen neue Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten. Einfache T&auml;tigkeiten wie Adressenaufnahme &uuml;bernimmt in Zukunft ohnehin der Sprachcomputer.</p>
<p>8. Zeigen Sie Interesse und engagieren Sie sich. Wie   schnell Sie Karriere machen, h&auml;ngt vor allem von Ihnen selbst ab.</p>
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		<title>Soft-Skills &#8211; Schl&#252;ssel zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Zeugnisse und eine Menge Fachwissen reichen heute nicht mehr aus. „&#220;berdurchschnittliche Sozialkompetenz wird ihre Bedeutung als Schl&#252;sselqualifikation sogar noch erh&#246;hen“, erkl&#228;rt Dr. Walter Jochmann, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von Kienbaum Management Consultants D&#252;sseldorf. „Wer Erfolg will, muss schneller, kreativer und menschlich gefestigter sein als andere.“ Das nennt man dann Social oder Heart-Skills. Immer &#246;fter tauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Zeugnisse und eine Menge Fachwissen reichen heute nicht mehr aus. „&Uuml;berdurchschnittliche Sozialkompetenz wird ihre Bedeutung als Schl&uuml;sselqualifikation sogar noch erh&ouml;hen“, erkl&auml;rt Dr. Walter Jochmann, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung von Kienbaum Management Consultants D&uuml;sseldorf. „Wer Erfolg will, muss schneller, kreativer und menschlich gefestigter sein als andere.“ Das nennt man dann Social oder Heart-Skills. Immer &ouml;fter tauchen die Begriffe in den Stellenanzeigen auf.</p>
<p>Machen von nun an Weicheier Karriere? „Darum geht’s nicht. Gemeint sind die f&uuml;nf Kernbereiche Kooperationsbereitschaft, Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen, Offenheit, Kontakt und Sympathie sowie Motivation“, sagt Jochmann. „Voraussetzung daf&uuml;r ist harte Arbeit an sich selbst. Selbstreflexion ist die Gabe der Gewinner.“</p>
<p><em>Welche Qualit&auml;ten   Sie zum Erfolg bringen<br />
</em><br />
Kooperationsbereitschaft<br />
(auch:   Teamf&auml;higkeit, Partnerschaftlichkeit, Integrationsf&auml;higkeit, Flexibilit&auml;t)</p>
<p>Der ideale Typ Ein Arbeitnehmer ohne Star-All&uuml;ren, der sich schnell in ein Team einf&uuml;gt. Jemand, der Erfolg und Effizienz steigert und sofort erkennt, was zu tun ist.</p>
<p><strong> Die sechs wichtigsten Regeln der   Kooperationsbereitschaft </strong><br />
1. Unterstellen Sie Ihren Kollegen das Beste.<br />
2. Etablieren Sie regelm&auml;&szlig;ige Teamsitzungen, so dass der Informationsfluss   gesichert ist.<br />
3. Protzen Sie nicht mit Ihrer Leistung, auch wenn Sie noch so stolz auf sich sind. Ihre Ideen taugen nur etwas, wenn sie sich mit den anderen gemeinsam umsetzen lassen.<br />
4. Geben Sie Ihr Wissen und K&ouml;nnen   weiter, nehmen Sie aber auch das der Kollegen an.<br />
5. Dominieren Sie nicht.   Zu viel Druck erzeugt Gegendruck und vor allem Unmut.<br />
6. &Auml;ndern Sie auch   einmal Ihre Meinung.</p>
<p>Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen<br />
(auch: Sensibilit&auml;t und   Verantwortungsgef&uuml;hl)</p>
<p>Der ideale Typ Der Angestellte, der im Sinne des Teams und der Firma denkt, sich f&uuml;r seine Kollegen interessiert und ihnen immer das Gef&uuml;hl gibt, sie zu verstehen.</p>
<p><strong> Die vier wichtigsten Spielregeln f&uuml;r   glaubw&uuml;rdige Einf&uuml;hlsamkeit </strong><br />
1. Sich Zeit nehmen, Geduld zeigen, kurz: das   Tempo des Gegen&uuml;bers akzeptieren.<br />
3. Beweisen Sie Mitgef&uuml;hl, indem Sie sich   in die Situation des anderen hineinversetzen.<br />
4. Wer Fragen stellt, zeigt Interesse und Verst&auml;ndnis, verteilt verbale Streicheleinheiten. So sp&uuml;rt der andere, dass er wichtig ist.</p>
<p>Offenheit<br />
(auch: hohe Leistungsbereitschaft, st&auml;ndiger Lerneifer, Probleml&ouml;sekompetenz, F&auml;higkeit zur Selbstreflexion und -kritik)</p>
<p>Der ideale Typ Ein selbstloser, stressresistenter Mitarbeiter voll von unersch&ouml;pflicher Neugier. Jemand, der Kritik aush&auml;lt und optimistisch auf Ver&auml;nderungen reagiert, auch in schwierigen Situationen einen k&uuml;hlen Kopf beh&auml;lt und L&ouml;sungen findet.</p>
<p><strong> Die vier   wichtigsten Spielregeln, Offenheit zu signalisieren </strong><br />
1. Seien Sie aufgeschlossen f&uuml;r die Belange der Kollegen und geben Sie auch etwas von sich selbst preis. Nicht gerade Ihren Fu&szlig;pilz, aber scheuen Sie sich nicht, Ihre Meinung in der Runde kundzutun. Suchen Sie die richtige Balance zwischen Distanz und N&auml;he.<br />
2. Kritisieren Sie nur, wenn es zwingend n&ouml;tig ist, und vor allem ohne den anderen zu verletzen. Nehmen Sie Kritik als das, was sie ist: eine (oft bereichernde) Hilfestellung.<br />
3. Faustregel: Was Sie zu anderen sagen, das   d&uuml;rfen diese auch zu Ihnen sagen.<br />
4. Akzeptieren Sie, dass es immer Kollegen geben wird, die Sie nicht ausstehen k&ouml;nnen und umgekehrt. Das ist normal. Man muss Kollegen nicht lieben, aber respektieren.</p>
<p><em>Kontakt und Sympathie<br />
(auch: Kommunikationsf&auml;higkeit)<br />
</em><br />
Der ideale Typ Ein dynamischer Teamplayer, der von sich aus mit jedem (noch so komplizierten) Kunden, Gesch&auml;ftspartner oder Kollegen ein freundliches Gespr&auml;ch f&uuml;hren kann und dabei immer eine positive Wirkung erzielt.<br />
<strong><br />
Die zwei wichtigsten Spielregeln   gelungener Kommunikation </strong><br />
1. Je &auml;hnlicher man einem Gespr&auml;chspartner in Sprache, K&ouml;rpersprache und Denkweise ist, desto einfacher und fruchtbarer ist der Kontakt. Wir neigen dazu, uns von unangenehmen Menschen unterscheiden zu wollen. Es verbessert jedoch den Kontakt, sich dem Gegen&uuml;ber in Haltung, Bewegungsrhythmus und Sprechweise ein bisschen anzupassen.<br />
2. Wichtigste Technik: Fragen. So halten Sie die Z&uuml;gel des Gespr&auml;ches und den Gedankengang Ihres Gegen&uuml;bers in der Hand, verschaffen sich pub-9256538217241517rmationen, bewegen Ihren Gespr&auml;chspartner zur Pr&auml;zision und bestenfalls in die von Ihnen gew&uuml;nschte Richtung.</p>
<p><em>Motivieren<br />
(auch: Tatkraft, Beharrlichkeit,   Belastbarkeit, Ver&auml;nderungsbereitschaft, Konfliktf&auml;higkeit)<br />
</em><br />
Der ideale Typ Ein Arbeitnehmer, der sich selbst immer wieder begeistern und andere mitrei&szlig;en kann. Er hat &Uuml;berzeugungskraft und Durchsetzungsverm&ouml;gen, kann Emotionen zur&uuml;ckhalten und l&auml;sst nicht seine Launen an anderen aus. Konfliktherde erkennt er fr&uuml;hzeitig und findet selbst in Stresssituationen einen guten Ausweg.</p>
<p><strong> Die drei wichtigsten Spielregeln, um Mitarbeiter zu   motivieren </strong><br />
1. Machen Sie jedem Mitarbeiter seine Stellung und die Bedeutung seiner Arbeit f&uuml;r das Unternehmen klar. Erkl&auml;ren und begr&uuml;nden Sie jedem seine Aufgaben. Fordern Sie Ihre Mitarbeiter. Es ist erwiesen, dass nur derjenige auf Dauer gute Leistungen bringt, der immer etwas &uuml;berfordert ist.<br />
2. Teilen Sie Komplimente aus. Erstens bekommen Sie dann auch welche zu h&ouml;ren. Zweitens befl&uuml;gelt es jeden, ab und an gefeiert zu werden. Loben Sie, sooft sie k&ouml;nnen. Tadel stumpft n&auml;mlich auf Dauer ab.<br />
3. Loben Sie sofort, aber nicht vor   anderen, die k&ouml;nnten sich zur&uuml;ckgesetzt f&uuml;hlen.</p>
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		<title>So werden Sie Journalist/in</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 11:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Pers&#246;nliche Voraussetzungen: Keine formalen Voraussetzungen, in der Regel Abitur; Spa&#223; am Umgang mit der Sprache, Talent zum schreiben. Ausbildung: Volontariat bei Tageszeitung, Radio- oder Fernsehsender oder Besuch einer Journalistenschule, Dauer: 1,5 bis 2 Jahre. Weitere pub-9256538217241517s beim Deutschen Journalisten-Verband, Tel.: 0228-242 78 21 Einkommen: 1. Berufsjahr ab EURO 2.500,-/Monat, 7. Berufsjahr ab EURO 3.100,-/Monat. Perspektiven: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pers&ouml;nliche Voraussetzungen</em>: Keine formalen Voraussetzungen, in der Regel   Abitur; Spa&szlig; am Umgang mit der Sprache, Talent zum   schreiben.<br />
<em><br />
Ausbildung:</em> Volontariat bei Tageszeitung, Radio- oder Fernsehsender oder Besuch einer Journalistenschule, Dauer: 1,5 bis 2 Jahre. Weitere pub-9256538217241517s beim Deutschen Journalisten-Verband, Tel.: 0228-242 78 21</p>
<p><em>Einkommen:</em> 1. Berufsjahr ab EURO 2.500,-/Monat, 7. Berufsjahr   ab EURO 3.100,-/Monat.</p>
<p><em>Perspektiven:</em> Redaktionen stocken kaum   Personal auf, daf&uuml;r gibt es immer wider neue Bl&auml;tter und neue Sender.</p>
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