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	<title>Menshelp - Ratgeber für Männer &#187; Handy</title>
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		<title>Stress verfolgt Manager zur Toilette</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Stress verfolgt Manager bis auf die Toilette Das Thema Zeit ist in aller Munde und die Berichte in den Zeitungen über Zeitmangel und dadurch hervorgerufenen Dauerstress häufen sich. Tatsächlich merken viele, dass ihr Leben nur so dahin rinnt und für Muse kaum Zeit bleibt. Und wenn einmal ein Zeitfenster sichtbar ist, dann wird dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stress verfolgt Manager bis auf die Toilette</strong></p>
<p>Das Thema Zeit ist in aller Munde und die Berichte in den Zeitungen über Zeitmangel und dadurch hervorgerufenen Dauerstress häufen sich. Tatsächlich merken viele, dass ihr Leben nur so dahin rinnt und für Muse kaum Zeit bleibt.</p>
<p>Und wenn einmal ein Zeitfenster sichtbar ist, dann wird dieses mit hektischer Aktivität wieder zugefüllt.</p>
<p>Dabei bietet das Leben so viele Möglichkeiten wie noch nie, länderübergreifende Geschäfte können leicht gemacht werden, viele haben die Freiheit ihre Zeit selbst einzuteilen, Internet und Handys bieten ungeahnte Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Warum nützen Menschen diese Chancen oft zuwenig?</strong></p>
<p>Noch nie ging es vielen Menschen objektiv gesehen so gut wie heute, trotzdem ist die subjektive Befindlichkeit der Mehrheit so schlecht wie nie. Dauernde Überreizung, Schnelligkeit, keine Zeit Inne zu halten. Viele haben verlernt sich auf eine Sache zu konzentrieren und machen 10 Sachen gleichzeitig. 15 Projekte wollen erledigt oder bearbeitet werden.</p>
<p>Jeder Termin scheint gleich wichtig zu sein und die Menge der Arbeit, die auf dem Schreibtisch landet, ist am Abend mehr als am Morgen. Man ist jeden Tag einer Unzahl von Reizen ausgesetzt, die einen mehr oder weniger bewusst sind, aber in enger Verbindung zum eigenen Wohlbefinden stehen.</p>
<p>Wenn man über längere Zeit nicht aktiv dagegen steuert und Zeiten der Ruhe und Ausgeglichenheit findet, reagiert der Körper mit Unwohlsein, Ärger und Überlastungssymptomen.</p>
<p><strong>Eines der größten Probleme ist das Thema Zeit!</strong></p>
<p>Die Beschleunigung ist extrem. In den letzten 5 Jahren hat sich die Geschwindigkeit verdoppelt. Parallel dazu muss man in immer kürzerer Zeit immer schneller auf Veränderungen am Markt reagieren. Gab es früher Zeiten, wo es im Betrieb gemütlicher zuging und man sich Gedanken über neue Projekte und Aktivitäten machen konnte, so ist diese Zeit häufig einer hektischen Überaktivität mit dauerndem Reagieren auf die schnellen Veränderungen des Marktes beherrscht.</p>
<p>Besonders stark sind natürlich Führungskräfte davon betroffen. Dies ist auch der Grund, dass viele keine Kraft mehr haben, sich um das Wohl der Mitarbeiter zu kümmern, aber gerade die Wertschätzung der Mitarbeiter ist der wichtigste Faktor für ein langfristiges Erfolgskonzept.</p>
<p><strong>Man soll sich nur jeweils auf eine Aufgabe konzentrieren!</strong></p>
<p>Es bringt nichts, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bearbeiten, man verzettelt sich nur und die Summe der Arbeitsleistung wird geringer. Man kann ja auch nicht mehrere Lieder auf einmal singen. Niemand sollte sich durch eine große Arbeitsfülle unter Druck setzen lassen. Nicht die Arbeit selbst setzt einen unter Druck, das tut man schon selbst.</p>
<p>Man sollte sich nicht Sorgen um die noch nicht erledigte Arbeit machen, sondern über das freuen, was man am jeweiligen Tag schon geschafft hat. Man sollte versuchen, jeder Tätigkeit &#8211; auch wenn sie noch so nervig, dumm, nutzlos oder unangenehm erscheinen mag &#8211; etwas Positives abzugewinnen. Die Arbeit geht einem dann leichter von der Hand und man hat sie früher erledigt.</p>
<p><strong>Niemand kann alles erledigen!</strong></p>
<p>Man sollte sich jeden Tag eine stille Zeit gönnen, um den Tag zu reflektieren und den nächsten “innerlich” vorzubereiten. Das Wissen der Welt verdoppelt sich derzeit alle drei bis fünf Jahre, somit ist es sowieso unmöglich alles aufzunehmen. Es ist deshalb wichtig, einen bewussten Fokus lediglich auf bestimmte Dinge zu lenken. So ist es auch ratsam eine Zeitung die länger als eine Woche nicht gelesen wird, konsequent wegzuwerfen. Es bringt auch nichts, Mails wochenlang im Eingangsordner zu belassen, da diese meist sowieso nie mehr gelesen werden.</p>
<p>Die Lösung liegt in einer konsequenten Zeitplanung! Nur wenn man es schafft, Aufgaben und Projekte gut zu sortieren, wenn man lernt Wichtiges von Dringendem zu unterscheiden, wenn man sich bewusst Zeiten der Ruhe und Auszeit gönnt, dann bleibt man langfristig gesund und erfolgreich.</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.instituthuemer.at" target="_blank">http://www.instituthuemer.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ständige Erreichbarkeit = Burnout ?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann die ständige Erreichbarkeit im Job zum Burnout führen ? Experten meinen Ja ! Führungskräfte müssen ständig erreichbar sein, auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten. Erreichbar per Handy, Telefon oder E-Mail. Das hört sogar im Urlaub nicht auf. Aber irgendwann kann es zu einer totalen psychischen Erschöpfung kommen, die Endphase ist der Burnout. Laut einer Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann die ständige Erreichbarkeit im Job zum Burnout führen ?</p>
<p>Experten meinen Ja !</p>
<p>Führungskräfte müssen ständig erreichbar sein, auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten. Erreichbar per Handy, Telefon oder E-Mail. Das hört sogar im Urlaub nicht auf.</p>
<p>Aber irgendwann kann es zu einer totalen psychischen Erschöpfung kommen, die Endphase ist der Burnout.</p>
<p>Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes You Gov im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa ist es für über 40 Prozent der Berufstätigen in Deutschland üblich, dass sich Vorgesetzte oder Kollegen im Urlaub mit dienstlichen Fragen melden.</p>
<p>Doch auch Führungskräfte sind nur Menschen und brauchen auch innerhalb der Bürozeiten ihren Freiraum und Ruhe. Ein einfaches Schild an der Bürotür: Bitte nicht stören, reicht dabei schon aus. Je mehr man abgelenkt wird, desto stärker steigt die Fehlerquote im Job.</p>
<p>Experten raten zum Beispiel nur zweimal am Tag die E-Mails zu checken. Keiner erwartet, dass eine Mail innerhalb von zwei Stunden beantwortet ist. Ist es wirklich wichtig, ruft derjenige schon an.</p>
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		<title>5 Punkte, die für das HTC Wildfire sprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 14:57:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Telefonieren sind Smartphones eigentlich kaum noch da. Sie sind eher die alltäglichen Begleiter, die einem in vielen Lebenslagen helfen oder beim Bahnfahren mit News, Musik, Filmen oder Spielen die Zeit vertreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Telefonieren sind Smartphones eigentlich kaum noch da. Sie sind eher die alltäglichen Begleiter, die einem in vielen Lebenslagen helfen oder beim Bahnfahren mit News, Musik, Filmen oder Spielen die Zeit vertreiben. Immer wieder kommt die Frage auf: Welches ist gut, kostet aber wenig Geld? Das HTC Wildfire wäre so ein Kandidat.</p>
<p>Punkt 1: Das Design</p>
<p><a href="http://www.htc.com/de/product/wildfire/overview.html" target="_blank">HTC</a> ist bekannt für seine schlichten und edlen Verpackungen. Die Phones sehen echt gut aus. Optisches Highlight ist beim HTC Wildfire sicher die farbliche Abhebung an der Rückseite. Apropos Farbe: Das Wildfire gibt es in den Farben Weiß, Braun/Gold, Rot und Schwarz, zwischen denen sich jeder entscheiden kann. Durch die Abrundungen liegt es sehr gut in der Hand. Das Design gehört zu den Pluspunkten.</p>
<p>Punkt 2: Betriebssystem Android</p>
<p>Beim Betriebssystem handelt es sich um Android 2.1 &#8211; eine relativ aktuelle Version von Android. Weitere Updates sind natürlich nicht ausgeschlossen. Die Grundausstattung kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Damit öffnet das Wildfire den Zugang zum <a href="http://www.android.com/market/#app=com.fourtechnologies.mynetdiary.ad">Android-Store</a> und zu vielen weiteren Apps, mit der sich das Wildfire personalisieren lässt.</p>
<p>Punkt 3: Application Sharing</p>
<p>Mit dem HTC Wildfire können Anwendungen als Empfehlungen an andere Android-User geschickt werden. Wenn man also eine App besonders toll findet, geht der Link zum Android-Market direkt via SMS, Twitter oder E-Mail an die Freunde. So wird Social-Media leicht gemacht.</p>
<p>Punkt 4: Die technische Ausstattung</p>
<p>Der Prozessor gehört mit 525 MHz mehr ins Mittelfeld, der Arbeitsspeicher schafft 512 Megabyte. Bei der Konnektivität vermisst man gar nichts: Bluetooth, WiFi, GPS und UMTS – alles ist mit dabei. Das macht das Wildfire so besonders. Das 3,2-Zoll-Display ist groß und damit auch das Wildfire ein Smartphone, dem es an nichts fehlt und dennoch ist der Preis so niedrig.</p>
<p>Punkt 5: Der Preis</p>
<p>Eine offizielle Preisempfehlung gab es nicht, aber man vermutete anfangs, dass der Startpreis für das HTC Wildfire in etwa dem vom HTC Tattoo entsprechen würde. Dieser lag bei 339 Euro. Doch das <a href="http://www.preis.de/produkte/HTC-Wildfire-ohne-Vertrag/716768.html" target="_blank">HTC Wildfire</a> begann gleich sehr niedrig – gerade 260 Euro. Derzeit liegt es gerade noch bei 220 Euro. Ein echtes Schnäppchen für ein Super-Handy.</p>
<p>Foto: HTC</p>
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		<title>Was tun bei Handy-Diebstahl?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 13:06:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit, sind Handys zum Inbegriff der digitalen Kommunikation geworden. Nur zum Telefonieren, werden Handys schon lange nicht mehr genutzt. Vielmehr sind sie Schaltzentrale, Speicherort oder Dreh- und Angelpunkt für sensible Daten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit, sind Handys zum Inbegriff der digitalen Kommunikation geworden. Nur zum Telefonieren, werden Handys schon lange nicht mehr genutzt. Vielmehr sind sie Schaltzentrale, Speicherort oder Dreh- und Angelpunkt für sensible Daten.</p>
<p>Wem das Handy durch Diebstahl abhanden kommt, entsteht oftmals ein gehöriger Schaden. Was man bei Handy-Diebstahl oder Verlust tun sollte, kann man im folgenden Text erfahren.</p>
<p><strong>Was sollte man zuerst tun? </strong><br />
Der erste Schritt, nachdem man den Verlust des Handys bemerkt hat, sollte ein Anruf darauf sein. Hat man mit seinem Anruf keinen Erfolg, ist es das Beste, man lässt sofort die SIM-Karte sperren.</p>
<p>Ein eventueller Dieb des Handys kann mit einem Handy, das nicht durch PIN-Tastensperre gesondert geschützt ist, beliebig telefonieren.<br />
Um bei der nächsten Handy-Rechnung nicht das böse Erwachen zu bekommen, sollte man sein Handy also auf diesem Wege, unbrauchbar für Telefonate machen.<br />
Der Telefonanbieter bietet diese Möglichkeiten in der Regel über Online-Portale oder direkt, durch Anruf des Kundenservices. Kontaktmöglichkeiten, kann man dabei den Kundenunterlagen zum Telefonvertrag oder der Supportseite des Telefonanbieters entnehmen.</p>
<p><strong>Die IMEI-Nummer, für eine eindeutige Identifizierung! </strong><br />
Eine Anzeige zu erstatten, steht jedem offen. Nur macht eine Anzeige, ohne die Seriennummer des Handys zu besitzen, nur wenig Sinn. Falls das Telefon bei Ermittlungen wieder auftaucht, wird die Polizei das Gerät ohne die dafür notwendige Seriennummer, nicht zuordnen können. In einem Fundbüro, kann das Handy durch eine Seriennummer ebenfalls identifiziert werden.</p>
<p>Die sogenannte IMEI-Nummer, findet man auf dem Gerät selbst oder auf der Verpackung des Gerätes.<br />
Durch das Verwenden der Tastenkombination *#06#, kann man sich die IMEI-Nummer seines Telefons auf dem Display anzeigen lassen. Ein Notieren dieser Nummer –wie bei jedem anderen Gerät, macht also in jedem Fall Sinn.</p>
<p><strong>Software zum lokalisieren des Handy oder zum löschen von Daten! </strong><br />
Wer ein besonders hochwertiges Gerät besitzt oder sensible Daten auf seinem Handy hat, kann eines der zumeist kostenpflichtigen Programme nutzen, die von verschiedenen Anbietern zum Schutz des Mobiltelefons angeboten werden.</p>
<p>Diese Software ermöglicht eine GPS-Ortung des Telefons und ermöglicht es, das Handy via Satellit zu sperren oder Daten zu verschlüsseln.<br />
<strong><br />
Die Sicherheitsfunktionen eines Handys nutzen! </strong><br />
Man kann mittlerweile bei fast jedem Handy, Menüfunktionen gesondert durch einen PIN-Code sperren. Somit ist ein Zugriff auf Daten, auch wenn das Handy an ist, nur mit diesem gesonderten PIN-Code möglich. Möchte man Beispielsweise auf die Nachrichten zugreifen, wird der PIN vorher abgefragt.</p>
<p>Möchte man einen Telefonanruf tätigen, muss man den PIN-Code, noch vor dem Eingeben der Telefonnummer bestätigen. Die verschiedenen Handyhersteller bieten Sicherheitsrelevante Funktionen auf ihren Handys, mittlerweile von Haus aus an. In der Bedienungsanleitung des Handys, kann man sich umfassend mit Sicherheitsrelevanten Themen auseinandersetzen!</p>
<p><strong>Sensible Daten auf dem PC sichern! </strong><br />
Mit der Software, die man zu jedem Handy mitgeliefert bekommt, kann man sich ein Programm zur Datensicherung auf dem PC installieren. Ein Austausch zwischen Handy und PC, ist dann jederzeit Möglich. In regelmäßigen Abständen, sollte man auf diese Weise, alle sensiblen Daten sichern.</p>
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		<title>Webportal kauft elektronische Geräte</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Portal Wirkaufens.de muss man nur einige Fragen zum Produkt beantworten, das man verkaufen möchte und.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Portal <a href="http://www.Wirkaufens.de" target="_blank">Wirkaufens.de</a> muss man nur einige Fragen zum Produkt beantworten, das man verkaufen möchte und.</p>
<p>Der Dienst berechnet daraus den möglichen Ankaufpreis. Der Preis wird aus Verkäufen von Ebay, Amazon und anderen Verkaufsportalen für ähnliche Produkte ermittelt.</p>
<p>Danach kann man ein DHL-Paketaufkleber ausdrucken, mit dem sich das Gebraucht-Gerät versandkostenfrei und versichert an Wirkaufens.de verschicken lässt.</p>
<p>Man kann folgende eltronischen Geräte verkaufen:gebrauchte Handys, iPods, MP3-Playern, Navis und Digitalkameras.</p>
<p>„Wirkaufens“ überabrieten und hübschen die gebrauchten Geräte technisch und optisch auf. Diese Geräte werden mit einem Jahr Gewährleistung online an einen neuen Nutzer verkauft.</p>
<p>Ein praktischer Service! Die Abwicklung ist unkompliziert und schnell, nur das Paket packen und Geld verdienen.</p>
<p>Wieviele Handys hat man in der Schublade die noch gehen, aber zu faul ist sie bei Ebay zu verkaufen.</p>
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		<title>Ladepad für Handy, iPhone und iPod</title>
		<link>http://www.menshelp.de/ladepad-fuer-handy-iphone-und-ipod/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ladepad]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer iPod, Handy und iPhone immer dabei hat, sich den Ballast von mehreren Netzteilen aber nicht antun will, sollte auf das neue Ladepad, das Hama auf der Funkausstellung in Berlin vorstellt, zurückgreifen. Auf etwa der Größe eines Mauspads bietet dieses gleichzeitig Platz für fünf Geräte, die durch einfaches Drauflegen geladen werden. Das Prinzip ist so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer iPod, Handy und iPhone immer dabei hat, sich den Ballast von mehreren Netzteilen aber nicht antun will, sollte auf das neue Ladepad, das Hama auf der Funkausstellung in Berlin vorstellt, zurückgreifen. Auf etwa der Größe eines Mauspads bietet dieses gleichzeitig Platz für fünf Geräte, die durch einfaches Drauflegen geladen werden.</p>
<p>Das Prinzip ist so praktisch wie genial: Die Basis ist eine Metallplatte, die ans Netz angeschlossen wird und auf die verschiedene Endgeräte gelegt werden. Zur eigentlichen Stromversorgung verhelfen dann einzelne Adapter, die in ihrer Form sehr unterschiedlich sein können.</p>
<p>Das iPhone beispielsweise wandert in eine Silikonhülle, der iPod wird über einen Klinkenstecker verbunden und das Handy bekommt eine kleine Platte, die direkt mit der Ladebuchse des Handys verbunden wird. Allen gemeinsam sind die magnetischen Kontaktpunkte auf der Rückseite, über die der Stromfluss hergestellt wird.</p>
<p>Im ersten Schritt sind Adapter für die gängigsten Handys verschiedener Hersteller sowie für das Apple iPhone und den iPod geplant. Später soll das Sortiment dann auf Navigationsgeräte, Digicams und weitere MP3-Player erweitert werden.</p>
<p>Der Preis wird voraussichtlich bei rund 60 Euro für das Ladepad und cirka 25 Euro für einen Einzeladapter liegen, als Liefertermin ist Mitte Oktober dieses Jahres geplant.</p>
<p>Mehr Infos bei <a href="http://www.hama.de/portal/searchSelectedProduct*NO/pageId*3718/action*3499/searchMode*1/bySearch*ladepad" target="_blank">Hama</a></p>
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		<title>Wie isst man was?</title>
		<link>http://www.menshelp.de/wie-isst-man-was/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 07:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Restaurant oder bei einem privaten Candlelight &#8211; Dinner &#8211; auf das Benehmen und die Tischmanieren kommt es an. Jetzt gibt es einen neuen Ess-Knigge. Wie isst man was? Brot und Butter: Butter wird erst auf den Brotteller gelegt und dann aufgestrichen. Und zwar Stückchen für Stückchen &#8211; nicht wie ein Butterbrot. Fauxpas: Brot in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Restaurant oder bei einem privaten Candlelight &#8211; Dinner &#8211; auf das Benehmen und die Tischmanieren kommt es an. Jetzt gibt es einen neuen Ess-Knigge.</p>
<p>Wie isst man was?</p>
<p>Brot und Butter: Butter wird erst auf den Brotteller gelegt und dann aufgestrichen. Und zwar Stückchen für Stückchen &#8211; nicht wie ein Butterbrot. Fauxpas: Brot in Suppe oder Saucen tunken.</p>
<p>Garnelen, Scampi und Krabben: Werden sie in der Schale serviert, bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie die Meeresfrüchte mit Messer und Gabel oder mit den Fingern herauslösen. Als eleganter gilt: Es mit den Händen zu tun. Danach unbedingt: Hände waschen!</p>
<p>Hummer: Wenn Sie keine Hummerzange zu Hause haben &#8211; Sie können getrost einen Nussknacker nehmen! Und natürlich Fischbesteck.</p>
<p>Kartoffeln: Auch wenn viele sie am liebsten mit der Gabel zerquetschen &#8211; das gilt offiziell als Fauxpas.</p>
<p>Nudeln: Spaghetti schneiden &#8211; ein Tabu.</p>
<p>Käse und Brot: Immer getrennt essen, in mundgerechten Stückchen. Fauxpas: Nie den Käse aufs Brot legen. Und niemals nur das Beste herausschälen, während die Rinde &#8220;stehen&#8221; bleibt.</p>
<p>Tipps, wie es richtig ist &#8211; und was man lassen sollte&#8230;</p>
<p>Besteck: Wenn Sie beim Essen eine kleine Pause machen, das Besteck immer auf den Teller legen. Fauxpas: Die Griffe auf dem Tisch ablegen, sodass Klinge und Zinken über Tellerrand in die Luft ragen.</p>
<p>Stäbchen: Zeigen Sie nie mit den dünnen Hölzern auf Menschen.</p>
<p>Serviette:Während des Essens vor dem Trinken Lippen abtupfen. So bleibt das Glas sauber. Nach dem Essen legen Sie die Serviette ungefaltet links ab. Fauxpas: Die Serviette auf den leeren Teller oder gar in die Reste legen. Auch bei Papierservietten streng verboten!</p>
<p>Gläser: Halten Sie dem Ober beim Einschenken nie das Glas entgegen. Für zu Hause: Gläser nie ganz voll füllen, sonst kann sich der Wein nicht richtig entfalten. Gläser immer am Stil anfassen.</p>
<p>Würzen: Erst probieren &#8211; dann erst nachwürzen.</p>
<p>Handy: Legen Sie es nicht auf den Tisch.</p>
<p>Trinkgeld: Damit können Sie guten Service belohnen. Waren Sie überhaupt nicht zufrieden, streichen Sie es. Als internationale Richtlinie gilt 5 bis 10 Prozent von der Rechnungssumme.</p>
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