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	<title>Menshelp - Ratgeber für Männer &#187; Infektion</title>
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		<title>Erkältungen im Karneval vorbeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren. Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle &#8220;Bützen&#8221; &#8211; Küsschen zur Begrüßung &#8211; lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken. Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum. &#8220;Ein erhöhtes Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Karneval steigt das Erkältungsrisiko, denn Menschenmassen bieten ideale Voraussetzungen für die Weitergabe von Viren.</p>
<p>Neben der Übertragung von Hand zu Hand oder durch das traditionelle &#8220;Bützen&#8221; &#8211; Küsschen zur Begrüßung &#8211; lauern die Erreger auch noch lange Zeit an Biergläsern oder Türklinken.</p>
<p>Doch deswegen auf das närrische Treiben verzichten? Wohl kaum.</p>
<p>&#8220;Ein erhöhtes Risiko besteht bei großen Menschenansammlungen immer, da Viren häufig als Tröpfcheninfektion über unsere Atemluft übertragen werden&#8221;, erklärt Dr. Michael Gesche, Allgemeinarzt und Ernährungsmediziner.</p>
<p>&#8220;Ein intaktes Immunsystem bietet den besten Schutz vor einer Infektion, und dafür kann man selbst viel tun.&#8221; Positiv unterstützt laut dem Experten neben ausreichend Schlaf, Bewegung und einer gesunden Ernährung eine Immun-Nahrung aus Vitaminen &amp; Co. die körpereigenen Abwehrkräfte.</p>
<p>Des Weiteren lässt sich die Ansteckungsgefahr durch ein paar einfache Verhaltensregeln stark eingrenzen.</p>
<p><strong>Wer gesund durch die fünfte Jahreszeit kommen möchte, sollte daher folgende Tipps beachten:</strong></p>
<p>1. Warm anziehen: Ein knappes Karnevalskostüm, gepaart mit entsprechendem Alkoholkonsum, kann schnell zur Auskühlung des Körpers und damit zu einer geringeren Durchblutung der Schleimhäute in Nase und Hals führen. Die Folge: Viren haben leichteres Spiel, da sie nicht mehr ausreichend abgewehrt werden können.</p>
<p>2. Draußen feiern: Sofern das Wetter mitspielt, sollte so viel Zeit wie möglich draußen verbracht werden. In überfüllten Räumen werden die Viren über die Atemluft wesentlich schneller übertragen. Und eine entsprechend schlechte Belüftung in Kneipen und Bars steuert ihren Teil zum Erkältungsrisiko bei.</p>
<p>3. Hände waschen: Wann immer es möglich ist, Hände waschen! Die Erreger lauern geduldig überall und überleben stundenlang. Dank Schmierinfektion durch vermehrtes Anfassen von Türgriffen, Gläsern oder Flaschen steigt in den jecken Tagen das Infektionsrisiko stark an.</p>
<p>4. Immunsystem unterstützen: Wenig Schlaf, Alkoholkonsum und ungesundes Essen, wie während der Karnevalstage weit verbreitet, können die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.</p>
<p>Daher sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit entsprechenden Mikronährstoffen achten, wie sie z. B. in Orthomol Immun® enthalten sind.</p>
<p>Quelle Text: Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH</p>
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		<title>Welt-Aids-Tag am 1. Dezember</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kampagne zum Welt-Aids-Tag wirbt für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-positiven Menschen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete heute in Berlin die aktuelle Kampagne zum Welt-Aids-Tag &#8220;Positiv zusammen leben. Aber sicher!&#8221;. Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten. Mit Fragen wie &#8220;HIV-positiv und Mutter sein?&#8221; oder &#8220;HIV-positiv und Arbeiten?&#8221; stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kampagne zum Welt-Aids-Tag wirbt für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-positiven Menschen </strong></p>
<p>Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete heute in Berlin die aktuelle Kampagne zum Welt-Aids-Tag &#8220;Positiv zusammen leben. Aber sicher!&#8221;.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten. Mit Fragen wie &#8220;HIV-positiv und Mutter sein?&#8221; oder &#8220;HIV-positiv und Arbeiten?&#8221; stellen sie sich auf Plakaten sowie in einem Kino- und TV-Spot mutig der Öffentlichkeit. Ziel dieser europaweit einzigartigen nationalen Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung abzubauen und HIV/AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen.</p>
<p>Es ist eine gemeinsame Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung. &#8220;Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Aidsprävention war und ist ein offener und diskriminierungsfreier Umgang mit HIV-infizierten und an AIDS erkrankten Menschen. Auch deshalb hat Deutschland eine der niedrigsten Neuinfektionsraten Europas. Sie wird auf rund 3.000 Neuinfektionen geschätzt &#8220;, erklärte Bundesgesundheitsminister <strong>Daniel Bahr </strong>anlässlich des Kampagnenstarts.</p>
<p>&#8220;Mit der Kampagne wollen wir noch immer vorhandene Ängste abbauen. Wichtig ist, dass wir die Menschen weiterhin gut über die Infektion, Übertragungswege und Schutzmöglichkeiten informieren. Denn wer gut informiert ist, kann Gefahren realistisch einschätzen und neigt nicht dazu, Menschen wegen irrationaler Ängste auszugrenzen. Jeder und jede von uns kann etwas tun, um Diskriminierungen abzubauen und Solidarität zu zeigen.</p>
<p>Zum Beispiel, indem man als Botschafter für diese Kampagne wirbt, die rote Schleife trägt oder sich ehrenamtlich engagiert. Nicht nur am 1. Dezember, sondern an jedem Tag im Jahr.&#8221; &#8220;Der Umgang mit Betroffenen ist in Deutschland auch heute noch längst nicht immer ‚normal’. Zwar hat sich seit Beginn der Aidsaufklärung ein gesellschaftliches Klima gegen Stigmatisierung und Diskriminierung etabliert. Aber immer noch erfahren von HIV betroffene Menschen in ihrem Alltag Diskriminierung und sprechen aus Angst davor nicht über ihre Infektion&#8221;, betonte <strong>Prof. Dr. Elisabeth Pott</strong>, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. &#8220;Mit unserer Kampagne wollen wir Offenheit und Solidarität in der Gesellschaft fördern und 1</p>
<p>Betroffenen Mut machen, ihre Infektion zu thematisieren. Ganz herzlich danke ich daher unseren Botschafterinnen und Botschaftern, die eindrucksvoll von ihren alltäglichen Erfahrungen berichten und so dazu beitragen, dass die Menschen in Deutschland verantwortungsvoll mit dem Thema HIV/AIDS umgehen.&#8221; Derzeit leben in Deutschland nach Schätzungen des RKI rund 70.000 Menschen mit HIV und AIDS. <strong></strong></p>
<p><strong>Carsten Schatz</strong>, Vorstandsmitglied der Deutschen AIDS-Hilfe erläuterte: &#8220;Experten schätzen, dass zwei Drittel der HIV-Infizierten in Deutschland arbeiten. Aber auch heute noch trauen sich viele von ihnen nicht, sich zu outen. Am Arbeitsplatz ist die Angst Betroffener vor Mobbing oder dem Karriereknick besonders groß. Unternehmensleitlinien für den Umgang mit HIV-Positiven wären ein Schlüssel zum respektvollen Umgang miteinander und ein Beitrag zur wirksamen Prävention von Diskriminierung und Stigmatisierung.&#8221; Die Deutsche AIDS-Stiftung macht darauf aufmerksam, dass insbesondere junge Menschen mit HIV, die sich ihr Leben gerade erst aufbauen, Unterstützung aus ihrem sozialen Umfeld benötigen.</p>
<p>&#8220;Ihnen fällt es besonders schwer, mit anderen über ihre Infektion oder Krankheit zu sprechen&#8221;, sagte <strong>Dr. Ulrich Heide</strong>, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung. &#8220;Noch problematischer wird es, wenn eine HIV-Infektion darüber hinaus zu materieller Bedürftigkeit führt. Das passiert schnell, wenn betroffene Menschen nicht mehr arbeiten können und nur kleine Renten erhalten.&#8221; Die Deutsche AIDS-Stiftung hilft jährlich mehr als 3.000 infizierten und aidskranken Menschen in Deutschland in akuten Notlagen oder mit Hilfsprojekten. Die Kampagne &#8220;Positiv zusammen leben. Aber sicher!&#8221; startet am 28. Oktober.</p>
<p>Sie wird vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. und dem Fachverband Außenwerbung unterstützt. Auf <a href="http://www.welt-aids-tag.de" target="_blank">www.welt-aids-tag.de</a> berichten die insgesamt zwölf Botschafterinnen und Botschafter der Kampagne von ihren Erfahrungen im Familien- und Freundeskreis und in der Arbeitswelt, über HIV und die Behandlung, über Ausgrenzung, aber auch über Solidarität und Unterstützung. Alle Interessierten sind eingeladen, auf dem Kampagnenportal ihre Meinung zu sagen, mitzudiskutieren und sich über HIV/AIDS zu informieren.</p>
<p>Auf 25.000 Plakaten, in Flyern und auf Postkarten werben die Botschafterinnen und Botschafter außerdem für Akzeptanz und gegen Stigmatisierung und Diskriminierung. Sie werden bis zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember und darüber hinaus bei Veranstaltungen zum Thema HIV und AIDS präsent sein.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.welt-aids-tag.de" target="_blank"><strong>www.welt-aids-tag.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorbeugen gegen Sommergrippe</title>
		<link>http://www.menshelp.de/vorbeugen-gegen-sommergrippe/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 06:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Menshelp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: Draußen ist es Eiskalt, der Wind peitscht gegen das Fenster man fühlt sich schlapp, die Nase ist zu und man weiß genau dass jetzt eine Grippe naht. Doch das ganze im Sommer? Unmöglich! Nicht ganz, denn immer häufiger erkranken Menschen an der sogenannten Sommergrippe. Das ist hier in Deutschland auch kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: Draußen ist es Eiskalt, der Wind peitscht gegen das Fenster man fühlt sich schlapp, die Nase ist zu und man weiß genau dass jetzt eine Grippe naht.</p>
<p>Doch das ganze im Sommer? Unmöglich!</p>
<p>Nicht ganz, denn immer häufiger erkranken Menschen an der sogenannten Sommergrippe.</p>
<p>Das ist hier in Deutschland auch kein Wunder, denn die ständigen Temperaturwechsel machen unserem Immunsystem ganz schön zu schaffen.Erst schwitzen und dann abkühlen &#8211; daraus resultiert eine Unterkühlungsphase.</p>
<p>Diese verursacht letztendlich, dass die Immunzellen des Körpers blockiert werden und somit Viren und Bakterien freien Zugang haben.</p>
<p>Die Symptome nach so einem Virenbefall sind dann ganz deutlich:</p>
<p>schmerzende Glieder, Müdigkeit und auch Fieber.</p>
<p>Nicht selten kommen auch noch Magen- und Darmprobleme sowie Durchfall hinzu.</p>
<p><strong>Wie kann man sich selbst helfen?</strong></p>
<p>In erster Linie sollten erkrankte Personen viel Ruhe und Schlaf bekommen, keinen Sport treiben und auch ein paar Tage auf die Arbeit verzichten.</p>
<p>Des Weiteren sollte man auf gute und hilfreiche Ernährung achten.Besonders Fisch ist durch seine Omega-3-Säuren sehr hilfreich und auch Obstsorten wie Ananas oder Papaya sind durch ihren hohen Enzymatisch entzündungshemmend und damit sehr zu empfehlen.</p>
<p><strong>Der wichtigste Punkt kommt allerdings zum Schluss:</strong></p>
<p>Es muss bei einer Infektion unbedingt darauf geachtet werden den Flüssigkeitsmangel auszugleichen.Es sollte so viel Wasser wie möglich getrunken werden um eine schnelle Genesung zu garantieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schweinegrippe vorbeugen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:16:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zurzeit steht kein Impfstoff gegen diesen neuen Erreger zur Verfügung. Jedoch können alltägliche Hygienemaßnahmen dazu beitragen, sich vor einer Infektion zu schützen, wie zum Beispiel:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit steht kein Impfstoff gegen diesen neuen Erreger zur Verfügung.</p>
<p>Jedoch können alltägliche Hygienemaßnahmen dazu beitragen, sich vor einer Infektion zu schützen, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife</li>
<li>engen Kontakt mit Kranken meiden</li>
<li>Menschenansammlungen meiden</li>
</ul>
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