Februar 8, 2012 · 0 Kommentare
Denkt man zurück, als man 20 Jahre alt war, da waren die 40 noch so weit weg und dann war man bestimmt uralt. So dachte man halt.
Nun ist man 40 und es beginnt eine neue Phase, man könnte sagen eine zweite Pubertät, die Wechsel-Jahre mit 40.
Mit 40 kann man schon einmal zurückblicken, das halbe Leben ist nun vorbei. Es gab verpassten Chancen im Leben und es zeigen sich die ersten körperlichen Beschwerden.
Ehen, die schon 20 Jahre gehalten haben, brechen auseinander. Die ersten gesundheitliche Probleme zeigen, dass sich etwas ändern muss, weil man jahrelang Raubbau getrieben hat am Körper und auch an der Seele.
Es kann eine Zeit des Umbruchs sein, jetzt in der Lebensmitte, eine Chance zur Neuorientierung und zum Neubeginn.
Man kann einmal kurz innehalten um zu reflektieren ob der Weg noch stimmt, den man sich irgendwann einmal vorgenommen hat. Ist man zu sehr eingefahren in seinem Leben, will man so noch 25 Jahre weitermachen bis zur Rente ? Kann ich nochmal anfangen und etwas ganz anderes machen ?
Ja man kann, man kann alles, wenn man nur will.
Die Kraft kann man bekommen von Freunden, Familie und dem Partner, der hoffentlich den neuen Weg mitgeht.
Ist man ratlos und planlos, sollte man sich Coachen lassen. Eine neutrale dritte Person kann einem neue Wege auszeigen, alte Strukturen aufbrechen und so den gewünschten Neubeginn begleiten.
Ein Coach vermag es hier leider nicht, das Schwierige und Quälende dieser Veränderungen verschwinden zu lassen.
„Aber es ist leichter zu tragen für den, der weiß, welche Kraftreserven er im Gepäck hat auf dieser Reise durch stürmische Zeiten!“, weiß Nikola Meyerhoff, personal coach aus Hannover (http://www.ballast-abwerfen.de ).
Ein Coaching bringt (wieder) Farbe ins graue Bild, findet Wärme, wo Kälte herrscht. Mit dem Blick auf den Reichtum des Lebens, mit Schöpfungskraft und Mut werden ungewohnte Wege möglich, die es einzuschlagen gilt, wenn man (endlich) sich selbst leben möchte.
Autor: Menshelp