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Erektionsstörungen – was kann man tun ?

Erektionsstörungen – Was versteht man darunter und was kann man dagegen unternehmen?

Erektionsstörungen sind ein weitverbreitetes Problem, denn was die Meisten nicht wissen ist, dass fast jeder zweite Mann in seinem Leben an Erektionsstörungen leidet. Doch was versteht man eigentlich unter einer Erektionsstörung und was kann Man(n) dagegen unternehmen?

Von Erektionsstörungen spricht man, wenn der Penis eine mangelnde Fähigkeit der Versteifung besitzt oder die Versteifung nur von ausgesprochen geringer Dauer ist. Es ist völlig normal, dass Männer im Laufe Ihres Lebens Situationen erleben, in denen ihr bestes Stück nicht steif werden möchte. Gründe dafür können Stress, zu viel Alkohol, regelmäßiges Rauchen oder einfach eine schlechte Tagesform sein. Chemische Potenzmittel, wie Viagra, Cialis und Levitra wirken effektiv dagegen an, aber sollten nicht zu häufig verwendet werden, da sonst Symptome, wie Kopfschmerzen und Gliederschmerzen auftreten können.

Besser für den Körper sind daher natürliche Potenzmittel, die mit reiner Pflanzenkraft der männlichen Potenz auf die Sprünge helfen. Stoffe, wie zum Beispiel Maca, L-Arginin, Zink und L-Lysin sollen die Durchblutung fördern, stimulierend wirken und Ihnen somit zu einer sicheren Erektion verhelfen. In der Regel kommen diese Stoffe in speziellen Nahrungsergänzungsmitteln zur Potenzsteigerung vor.

Wann spricht man nun wirklich von einer Krankheit? Mediziner sprechen von Impotenz, wenn innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten mehr als 70 Prozent der Versuche einen erigierten Penis zu bekommen oder Geschlechtsverkehr zu haben, scheitern. Besonders mit zunehmendem Alter treten Erektionsstörungen häufiger auf. In der Altersklasse der 40-Jährigen sind ca. 1-2% der Männer betroffen, während in der Altersklasse der 65-Jährigen ca. 15-20% der Männer unter Impotenz leiden.

Erektionsstörungen können als Folge einer anderen Erkrankung auftreten. Typische Beispiele sind Diabetes, Arterienverkalkung, Nervenerkrankungen oder Bluthochdruck. Allerdings können Erektionsstörungen auch als Folge des Konsums verschiedener Medikamente auftreten, wie zum Beispiel Antidepressiva. Ebenfalls möglich ist, dass nach Verletzungen oder Operationen, wie zum Beispiel nach Prostatakrebs, Erektionsstörungen auftreten. Bevor Sie beim Arzt eine intensive Therapie beginnen, erfolgt eine gründliche Voruntersuchung der möglichen Ursachen und Risikofaktoren, um eventuellen Folgekrankheiten vorzubeugen.

Was kann man gegen Potenzprobleme tun? Im ersten Schritt ist es wichtig zu versuchen, die Ursachen für sich selbst herauszufinden. Bestehen die Potenzprobleme erst seit kurzem und sie haben gerade eine größere Veränderung in Ihrem Leben durchgemacht, ist es wahrscheinlich, dass die erlebten Erektionsstörungen auf Stress zurückzuführen sind. Versuchen Sie also zu aller erst mehr Entspannung in Ihren Alltag zu bringen. Nehmen Sie sich Zeit mit Ihrer Geliebten und genießen Sie die innigen Momente, auch wenn Sie nicht die Leistung bringen können, die Sie sich wünschen. Sie schaffen so eine Nähe, die Sie beim nächsten Mal entspannter an die Ganze Sache rangehen lässt.

Falls Sie bemerken, dass doch etwas mehr dahinter steckt, als nur, dass Sie sich nicht entspannen können, können Sie auf natürliche Potenzmittel, wie zum Beispiel die Prelox Potenzmittel zurück greifen. Der darin enthaltene Wirkstoff L-Arginin aus der Kiefernrinde ist bekannt für seine potenzsteigernde Wirkung und wird daher häufig bei Impotenz eingesetzt.

L-Arginin ist eine gefäßaktive Aminosäure und sorgt für eine erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid, wodurch automatisch die Blutzirkulation in den Gefäßen verbessert wird. Natürliche Potenzmittel mit L-Arginin sorgen dafür, dass Sie schneller sexuell erregt werden, die Erektion müheloser entsteht und über einen längeren Zeitraum anhalten kann.

Dabei zu beachten ist, dass Potenzmittel mit L-Arginin über einen längeren Zeitraum eingenommen werden müssen, um langfristig wirksam zu werden. In der Regel sollte sich nach einigen Tagen eine verbesserte Erektion einstellen. Das Gute an Potenzmitteln mit L-Arginin ist, dass keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten sind und Sie auch bei einer Überdosierung der Aminosäure auf der sicheren Seite stehen.

Egal, wie Sie sich im Endeffekt entscheiden, ein Griff in die Naturapotheke ist immer sinnvoll, bevor Sie Ihrem Körper mit „härteren“ Medikamenten behandeln. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung Ihres Potenzproblems.

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