Walnüsse hilfreich bei Prostatakrebs

Prostatakrebs ist eines der größten gesundheitlichen Risiken für Männer.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts werden jährlich rund 60.000 Neuerkrankungen diagnostiziert.

Prostatakarzinome gelten als eine der drei Hauptursachen für Krebstodesfälle bei Männern.1

Neuste Forschungen geben jedoch Anlass zur Hoffnung im Kampf gegen diese Erkrankung:

Nach jüngsten, im British Journal of Nutrition veröffentlichten Studienergebnissen  könnten Walnüsse dazu beitragen, das Prostatakrebsrisiko zu senken.

Forscher der University of California – Davis und Forscher des Western Regional Research Center des  US-Landwirtschaftsministeriums im kalifornischen Albany fanden heraus, dass Prostatatumore bei Mäusen, denen Walnüsse gefüttert wurden, rund 50 Prozent kleiner waren und 30 Prozent langsamer wuchsen als die Prostatatumore der Kontrollmäuse.

Die Walnussmenge entsprach ca. 85 g pro Tag (3 Unzen) für den Menschen. Neben einem niedrigeren Wert für den insulinähnlichen Wachstumsfaktor 1 (IGF-1) im Plasma, einem Biomarker für Prostatakrebs, wiesen die mit Walnüssen gefütterten Mäuse auch einen niedrigeren LDL-Cholesterinspiegel (schlechtes Cholesterin) sowie deutliche Unterschiede in den Stoffwechselparametern der Leber – die Cholesterin und IGF-1 produziert – auf.

„Aufgrund dieser Ergebnisse habe ich die Hoffnung, dass Walnüsse helfen könnten, sowohl Krebserkrankungen zu vermeiden als auch das Krebswachstum zu verlangsamen.

Sie sollten daher Teil einer ausgewogenen Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse sein“, erklärt Dr. Davis. Es ist bereits bekannt, dass Walnüsse einen positiven  Effekt auf den Cholesterinspiegel haben können und dazu beitragen können, die Arterienfunktion (den endothel-assoziierten Blutfluss) zu verbessern.

Bereits eine früher veröffentlichte Studie der Marshall University weist darauf hin, dass Walnüsse die Entwicklung und das Wachstum von Brustkrebstumoren bei Mäusen  verlangsamen können.

Zusammen mit den neuen Erkenntnissen im Bereich des Prostatakrebses lassen darauf hoffen, dass Walnüsse eine Waffe im Kampf gegen den Krebs sein könnten.

Forschungsleiter Dr. Paul Davis ist jedoch der Ansicht, dass diese Wirkung nicht das Resultat eines einzigen Bestandteils der Walnüsse ist, sondern dass der Schutzmechanismus auf ein Zusammenspiel der verschiedensten Bestandteile zurückzuführen ist. „Walnüsse sind ein vollwertiges Lebensmittel, das viele verschiedene gesundheitsfördernde Substanzen enthält, wie z. B. Omega-3-Fettsäuren, Gamma-Tocopherol (eine Form des Vitamin E), Polyphenole und Antioxidantien.

Und all diese Substanzen arbeiten vermutlich synergistisch zusammen“, so Dr. Davis.

Studie:

A high-fat diet containing whole walnuts (Juglans regia) reduces tumour size and growth along with plasma insulin-like growth factor 1 in the transgenic adenocarcinoma of the mouse prostate model http://journals.cambridge.org/repo_A84kQVrc

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California Walnut Commission

Die 1987 gegründete California Walnut Commission finanziert sich aus Abgaben von Farmern. Die Kommission ist eine Einrichtung des Staates Kalifornien und arbeitet mit dem Secretary des California Department of Food and Agriculture (CDFA) zusammen. Die CWC beschäftigt sich vor allem mit Gesundheitsforschung und der Entwicklung der Exportmärkte.

1 Krebs in Deutschland 2005/2006, Häufigkeiten und Trends. Eine gemeinsame Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. Robert Koch-Institut, Berlin 2010, 7. Ausgabe.
Siehe auch: http://www.rki.de/cln_109/nn_204124/DE/Content/GBE/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/KID2010,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/KID2010.pdf

Quelle Text: California Walnut Commission

Web: www.walnuss.de

Bildquellen:

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